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Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten (Read 438 times)
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Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Dec 24th, 2012 at 2:09pm
 
Hallo,
ich habe diesen Thread allgemein für Geschichten erstellt. Mein Problem ist es, dass ich sehr oft anfange eine Geschichte zu schreiben aber sie nie zu Ende bringe…
Deshalb wollte ich in diesen Thread alle meine alten, nicht ganz fertigen, Geschichten veröffentlichen.
So eine Art öffentliche Ablage, bevor sie niemals jemand ließest…

Außerdem hoffe ich natürlich das auch noch andere hier mitmachen. Würde mich freuen, wenn ich nicht der Einzige währe.  Wink
Meine fertigen Geschichten findet ihr im Übrigen bei Diana the Valkyrie. „huste WERBUNG“

So jetzt noch ein paar Worte zu meiner ersten Story.
Diese Geschichte ist noch aus meiner Schulzeit. Dieses Mädchen gab es wirklich. Und ihr Name war auch Tanja. Ein braungeranntes Mädchen mit braunen Augen und langen braunen Haaren. Sie war hübsch und extrem arrogant. Sie hatte auffallend breite Schultern und hat nie beim Sport mitgemacht. Sie saß immer auf der Bank und hat uns zugesehen. Ein einziges Mal habe ich gesehen, wie sie sich gestreckt hat und ihren Bizeps zeigte. Sie hatte ein Shirt an das ihr viel zu groß war aber als sie ihre Muskeln angespannte füllte diese ihr Shirt prall aus. Wir reden hier bestimmt von einem Bizeps in der Größe einer Mango. Noch am gleichen Tag habe ich diese Geschichte geschrieben.
(schon lange her…)  Huh
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Reply #1 - Dec 24th, 2012 at 2:10pm
 
TANJA TEIL1
Das erste Wort, das mir zu diesem Mädchen einfällt, ist arrogant. Da diese Frau mich absolut ignorierte, tat ich dasselbe. Und da sie eine Unangenehme und oberflächliche ganz war, lag mein Interesse an ihr bei Null, auch wenn sie sehr hübsch war. Das typische Bademodemodel, braungebrannt mit einer enormen Oberweite, die immer versuchte, aus ihrem Shirt zu platzen.
Dafür war sie einen guten Kopf kleiner als ich, und meine 1.82 bezeichne ich als normal.
Wie es sich für ein Mädchen mit Entsprechendem Ego gehört, nahm sie nie an den Sportstunden unserer Klasse teil. Irgendein Attest oder sie kam gar nicht. Für mich nicht verwunderlich.
Ich für meinen Teil war der Außenseiter der Klasse, wenn jemand durch Zufall den Ball an den Kopf bekam, war ich es. Noch ein Grund für Tanja mich zu ignorieren.

Doch dann veränderte sich mein Verhältnis zu Tanja.
An einem Freitag war ich mal wieder der Letzte, der die Klasse verlies. Als ich die Treppen runtereilte, um den Bus zu bekommen, stieß ich mit Tanja und ihrer blonden Freundin Kim zusammen. Beim Zusammenstoß flogen Kims Bücher im hohen Bogen durch den Flur und ich hinter her.
Verlegen grinsend lag ich in den Büchern zu Füßen der beiden Mädchen.
„Ups!“ das war alles, was ich sagte.
„Idiot!“, rief Tanja sauer und packte mich am Kragen. Zu meiner Überraschung hob sie mich einfach vom Boden auf und knallte mich gegen die Wand. Es war ein enormer Kraftakt, den sie gerade geleistete hatte.
Auch wenn sie auffällig breite Schultern hatte, sie hat mich einfach mit einem Arm in die Luft gehoben. Ich war verwirrt und geschockt. Als ob sie gedopt währe.
„Pass das nächste Mal gefälligst auf, wohin du läufst!“
Ich blickte in ihre strahlenden grünen Augen, ein paar Strähnen ihres braunen Haars fielen ihr ins Gesicht. Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen boxte sie mit der linken Faust in den Bauch.
So einen heftigen Schlag hatte ich nicht erwartet. Mir wurde die Luft aus dem Leib gedrückt und Tränen schossen mir in die Augen. Tanja lies mich los, wie ein Stein viel ich gekrümmt zu Boden.
Mit dem Gesicht am Boden reichte mein Blickfeld nur aus um die Schuhe der Mädchen zu sehen, der Rest befand sich zu weit oben.
„Was für ein Schlappschwanz!“, hörte ich Kim verächtlich sagen.
„Gehen wir.“ Sagte Tanja.
Gedemütigt lag ich am Boden und musste mit ansehen, wie die Mädchen davongingen.

Am Montag in der Schule musste ich davon Ben erzählen, er war der einzige Freund von mir in der Klasse. Er lachte mich aus und meinte, dass er in der Pause Tanja selber befragen würde.
Und tatsächlich ging Ben in der Pause zu Tanja, ich folgte ihm in einem Abstand von drei Metern.
Tanja quatschte gerade mit ihren Freundinnen, als Ben ihr einfach auf die Schulter klopfte.
„Endschuldige?“ Sagte Ben freundlich. Wütend drehte sich Tanja um.
„Was?“, rief sie unfreundlich.
„Tom meint du hättest ihn gestern fertiggemacht!“
„Ja stimmt und?“ Sie wirkte gelangweilt.
„Darf man fragen wie?“
„Das interessiert dich? Nun es war ungefähr so …!“Ich konnte den Aufprall von Tanjas Faust richtig hören als sie, Ben in den Magen boxte. Wimmernd ging er zu Boden.
„Fass mich ja nie wider an, du Schwachmat! Kommt wir gehen.“
Dann zog die kichernde Mädchengruppe zusammen mit Tanja von dannen, einen nach Luft hechelnden Ben zurücklassend. Es dauerte einige Minuten bis Ben wider Aufstehen konnte und seit diesem Tag wollte er von Tanja nichts mehr hören.

Am Ende dieses Schultages war ich wieder der Letzte, der durch die Gänge der Schule zum Ausgang schlich. An der Treppe im unteren Stockwerk stand Tanja ganz alleine und blickte mir entgegen.
Als ich an ihr vorbeigehen wollte, faste sie mir an die Schulter.
„Du kommst mit!“ ihre Stimme klang energisch und erlaubte keinen Widerspruch.
Ich konnte mir nicht vorstellen, was Tanja von mir wollte, und folgte ihre neugierig.
Als ich hinter ihr herging, bemerkte ich, wie ausgeprägt und kräftig ihre Waden und Oberschenkel waren. Sie beulten die Jens richtig aus, komisch das mir, das vorher nie aufgefallen war.
Tanja ging mit mir in einen Abstellraum, in dem Schulbüchern und anderen Utensilien lagerten.
Dort setzte sich Tanja auf einen Tisch und funkelte mich keck aus ihren grünen Augen an.
„Ich muss dir etwas zeigen. Schau genau hin.“ Als sie geendet hatte, zog sie ihren Pulli aus.
Darunter trug sie ein ärmelloses Shirt, das von ihrer Oberweite stark ausgebeult wurde.
Außerdem kamen Oberarme zum Vorschein, die mit ordentlich Muskeln bestück waren.
Tanja sah meinen starren Blick, grinste und spannte ihre Muskeln an. Ihr Bizeps links und rechts schwoll auf die große einer Kokosnuss an, mit einem richtigen kleinen Gipfel.
Mir wurden die Knie weich und meine Hose beulte sich aus.
„Anfassen?“
Dass lies ich mich nicht zweimal Fragen, und griff nach dem Gipfel ihres Bizeps.
Alles war hart wie Stein nur von seidenglatter Haut überzogen. Ich versuchte ihren Bizeps am Gipfel einzudrücken dann überall. Es gelang mir nicht, alles war fest, hart und bestand aus puren Muskeln.
Ich war total geschockt und begeistert von soviel Kraft.
„Wahnsinn“, sagte ich mit zitternder Stimme, als meine Hand über ihren Arm strich, “du musst unglaublich stark sein!“
„Bin ich auch!“, sagte Tanja im ernsten Ton. „So Tom und nun zeige ich dir noch was!“
Bei diesen Worten griff Tanja nach meinem Gürtel. Und als ob ich leicht wie eine Feder währe, ob sie mich hoch. Wie einen leeren Eimer hob sie mich mehrmals, mit ihrem linken Arm hoch und runter.
Dann stellte sie mich wie eine Stehlampe wider auf den Boden.
„Und das war leicht für mich Kleiner! Klar?“
Ich nickte unsicher. Ich war total überwältigt von dieser Powerfrau.
„Und nun zum eigentlichen Grund, warum du hier bist!“
Ungläubig sah ich ihr zu, wie sie wider ihren rechten Arm hob und ihren Bizeps anschwellen lies.
Lächelnd lies sie den Muskelgipfel auf und ab hüpfen.
„Ich muss dich dafür Bestrafen, das du Ben auf mich gehetzt hast!“
Bei dem Wort Bestrafen bekam ich leite Panic.
„Moment ich habe nicht…!“
„Schsss!“ Machte Tanja und legte den Zeigefinger auf ihre sinnlichen Lippen.
Wider funkelten mich ihre Augen verwegen an. Und dann schlug sie mir, plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Der Powerhieb lies mich nur so zurück fliegen, bevor ich den Boden erreichte, war ich bewusstlos.                              

Als ich wider zu mir kam war Tanja verschwunden. Ich fühlte mich als hätte jemand versucht, meinen Kopf abzureißen. Verblüfft stellte ich fest, dass Tanjas Kienhacken mich fast zwei Meter vom Tisch hat wegfliegen lassen. Das erklärte auch die Schmerzen. Es dauerte eine Weile bis ich, verwirt und mit höllischen Kopfschmerzen, den Raum verlies.

Am nächsten Tag hielt ich Abstand zu Tanja, aber ich konnte auch meine Augen nicht von ihr lassen.
Jetzt da ich wusste, dass jede Rundung an ihren Beinen und Armen pure Muskeln waren, faszinierte mich jede ihrer Bewegungen.
In der letzten Stunde sahen wir einen Film. Ich saß in der letzten Reihe und hielt einen Platz für Ben frei.
Der Film hatte schon angefangen als Ben immer noch nicht aufgetaucht war. Aber dafür erschien Tanja mit ihrer Freundin. Da kein Platz mehr frei war, gingen die beiden direkt zu mir.
„Los mach platz!“, flüsterte Tanja energisch. Ich hätte nie gewagt, ihr zu widersprechen.
Schnell stand ich auf, Tanja und ihre Freundin setzten sich grinsend. Ich wollte mich gerade aus dem Staub machen um platz auf einem Tisch zu finden, als mich Tanja am Arm packte.
„Warte mal!“ widerwillig ging ich neben ihr auf die Knie, „mein Sitz ist reichlich hart! Ich glaube es ist besser, wenn du dich als Sitzunterlage zur Verfügung stellst!“
„Was?“, flüsterte ich verwirrt.
„Oh man ihr Männer!“ lachte sie leise, und zog mich mit ihrer linken Hand nähr zu sich.
„Dann werde ich es halt machen!“
Und plötzlich, ohne das ich gesehen hätte woher kam Tanja rechte Faust angeflogen und donnerte mir in Gesicht. Mein Blick wurde gläsern alles schwankte.
Ich sah noch Tanjas schönes Gesicht vor mir.
„Nacht!“, flüsterte sie, und ich da war ich auch schon ohnmächtig.

Als ich zu mir kam, hatte ich Probleme zu atmen. Mein Kopf hing in der freien Luft. Die Stimmen des Films sagten mir, dass ich mich immer noch in der Schule befand.
Jetzt merkte ich, dass mein Körper quer über einen Stuhl lag, und oben drauf saß Tanja.
Sie war sehr schwer, so schwer, dass ich geräuschvoll einatmen musste.
Da wandte sie den Blick zu mir nach unten. Mit dem Finger auf den Lippen deutet sie mir an, still zu sein.
Mir lief der Schweiz von der Stirn, ich konnte es nicht verhindern, wieder energisch Luft zu holen.
Wider blickte sie mich an und hielt mir warnend ihre Linke Faust über das Gesicht. Dann wandte sie sich wider den Film zu. Ich versuchte jetzt langsamer zu Atmen doch es gelang mir nicht. Entsetzt sah ich wie Tanja langsam ihre Faust hob. Sie schwebte jetzt in einen kurzen Abstand vor meinem Gesicht. Tanja sah gar nicht hin was sie tat, ihr Blick war starr dem Film zugewandt. Ängstlich blickte ich auf Tanja Faust vor meinem Gesicht. Sie roch nach Vanille und ihre Fingernägel waren glänzend lackiert. Dann ohne Vorwarnung lies sie ihre Faust hinuntersausen. Sie knallte mir ins Gesicht und knockte mich augenblicklich aus.
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Reply #2 - Dec 24th, 2012 at 2:12pm
 
TANJA Teil2
Als ich abermals zu mir kam, war der Filmraum wider hell und die Schüler weg. Ich war allein und lag noch immer gekrümmt auf dem Stuhl. Als ich mich vom Stuhl drehte und zu Boden fiel, tat mich alles weh. Alle Knochen in meinen Körper schienen verbögen und Kopfschmerzen erzählten von Tanjas Schlagfertigkeit.
Mehr wankend als laufen verlies ich das Zimmer, mit dem Ziel einen Arzt aufzusuchen.
Doch als ich an dem Abstellraum vorbei kam in dem mich Tanja gestern vermöbelt hatte, traf mich fast der Schlag. Tanja stand da und wartete auf mich.
„Du kommst späht!“ Ohne weiter Worte zu machen, packte sie mich am Arm und stieß mich in innere der Kammer. Schwungvoll schloss sie die Tür.
„So jetzt gehörst du mir. Ich werde dich heute etwas ausgiebiger bearbeiten als gestern!“
Fröhlich rieb sie sich die Hände. Mein ängstlicher Blick viel auf eine Schüssel mit klarem Wasser.
„Das habe ich alleine für dich bereitgestellt!“ Meine Tanja, die meinen Blicken gefolgt war.
Ich ging immer weiter rückwärts, bis ich unbeholfen an einen Tisch hinter mir stieß.
„Da hat aber jemand Angst was? Aber dafür zeig ich dir jetzt auch was!“
Bei diesen Worten fing Tanja an, ihre weiße Bluse aufzuknöpfen. Ihre fantastische Oberweite wurde befreit. In einen straffen weißen Sport BH eingebettet lagen zwei tolle, Handball große, Brüste.
Durch ihre breiten Schultern wirkte ihr Busen nicht als währe er zu groß. Der darunter liegende Sixpack war anbetungswürdig. Klar definierte Muskeln, die von tiefen Rillen voneinander getrennt wurden.
Ihre Oberbeine waren mit dicken, länglichen Muskelpaketen bepackt. Dann lies sie ihren Wahnsinns Bizeps spielen und kam lächelnd nähre.
„Na gefällt dir das?“, fragte sie. Ich nickte stumm.

Plötzlich schlug sie mit ihrer rechten Faust in den Magen, dass mir nur so die Luft aus den Lungen gepresst wurde. Wimmernd fiel ich vor ihr auf die Knie.
„Jetzt wirst du lernen, was Schmerzen sind!“ Sagte sie auf Angsteinflößende Weise.
Fast vorsichtig klemmte sie meinen Kopf zwischen ihre prallen Muskelschenkel. Sofort pressten mich ihre harten Muskeln auf schmerzhaft Weise ein. Ich fing an zu stöhnen und unternahm, verzweifelte Versuche, ihre Beine zu lockern. Aber alles was meine Finger greifen konnten waren harte, feste, weibliche Muskeln.
„Bitte höre auf!“ Jammerte ich verzweifelt.
Tanja beantwortet mein flehen mit einem noch festeren Druck, der mich aufschreien lies. Sie hielt den Druck aufrecht. Die Schmerzen waren so stark, dass ich wild um mich schlug und mit den Beinen strampelte, dabei schrie ich mir die Seele aus dem Leib.
„Du bist richtig süß, wenn du dich so windest!“ lachte Tanja. „Ich habe doch noch gar nicht angefangen, meine Schenkel richtig anzuspannen!“
Nun drückte Tanja noch stärker, meine Schreie erstickten mein Blick wurde glasig und mein Kopf wollte platzen. Dann sackte ich bewusstlos in mich zusammen.

Kaltes Wasser umarmte meinen Kopf, um mich auf brutale Weise zurückzuholen. Tanja zog meinen Kopf aus der Wasserschüssel und lies mich auf allen vieren das Wasser aus meinen Lungen husten.
„Na, nun komm schon her, es geht weiter“, meinte Tanja fröhlich.
Hart packte mich ihre Faust an den Haaren, um mich in den Schwitzkasten zu nehmen.
„Weißt du mein Kleiner, mir meinem linken Oberarm werde ich dich jetzt genauso fertig machen, wie mit meinen Beinen.
„Bitte nicht Tanja, ich tu alles, was du …“ Weiter kam, ich nicht denn ihr harter Bizeps quetschte meinen Kopf zusammen. Gequellt schrie ich auf.
„Na so stark drücke ich doch gar nicht“, lachte sie und strich mir über das Haar.

„Jetzt darfst du schreien!“
Tanjas stählende Bizepskugel druckte sich in meine Schläfe. Gellend schrie ich, schlug um mich und wurde Unmächtig. Schlaff hing ich in ihrem starken Arm.

Wieder wurde ich unter Wasser gedrückt. Husten lag ich vor ihr auf dem Boden.
„Weißt du meine Beine, sind furchtbar stark. Ich habe damit sogar schon Ziegelsteine zerdrückt.“
Als diese Göttin von Schönheit und Kraft dies sagte, glaubte ich ihr jedes Wort.
Ich lag immer noch in demütiger Haltung auf dem Boden. Nun kam Tanja nähr und stellte ihre Beine links und recht zwischen meinen Kopf. Dann klemmte sie ihn mit ihren muskulösen Waden ein.
Nun drückte sie meinen Kopf etwas und ich fing leise zu stöhnen an.
„Keine Angst Kleiner, jetzt wird es schneller gehen! Ich werde mich auf meine Zehenspitzen stellen, dabei werden sich meine Waden anspannen und dich ausknocken. Und los.“
Ohne das Ich noch etwas hätte erwidern können, stellte sich Tanja auf die Zehnspitzen.
Ein ungeheuerlicher Schmerz führ auf mich herab und wenige Sekunden später war es Dunkel.

Erneut Wasser, ein harter Griff, an meinen Haaren. Schon lässt mich Tanja wieder auf den Boden gleiten.
Noch während ich nach Luft schnappe, greift mich Tanja erneut und klemmt mich unter ihren Arm.
„Nun ist es an der Zeit, das ich dich mal so richtig durchzuprügeln!“
Sie packte mich und drückte meinen Körper an die Wand. Mein Blick hing an ihren gewaltigen Armmuskeln. Die stärksten die ich je bei einem Mädchen gesehen hatte.
Ein unvermittelter Schlag in den Magen drückte mir die Luft aus den Lungen.
„Oh, war der zu hart?!“
Ich hätte ja etwas gesagt, wenn ich gekonnt hätte.
„Und weiter geht es!“
Wieder wurde mir die Luft aus den Lungen gepresst. Wimmert krümmte ich mich, während mir das Wasser aus den Augen lief.
„Man bist du empfindlich!“ Sagte Tanja enttäuscht.
Mit der linken Hand nahm sie mich nun am Hals und presste mich so an die Wand, dass meine Füße in der Luft baumelten. Dann holte sie erneut mit ihrer Rechten aus.
„Nun werde ich dich etwas auffrischen.“ Ihr lächeln war bezaubernd schön und für einen Augenblick vergaß ich meine Schmerzen. Doch dann rammte sie mir wider ihre harte Faust in den Bauch, die von ihrem stählenden Bizeps angetrieben wurde. Es blieb keine Zeit sich von dem Schlag zu erholen. Denn sie fing an, ihre Faust in einer brutalen Regelmäßigkeit in meinem Magen zu versenken. Jeder ihrer Schläge wurde von einem Aufstöhnen meinerseits begleitet. Nach duzenden Schlägen winselte ich nur noch vor mich hin, während die grünäugige Herrin der Schmerzen ohne Erbarmen auf mich eindrosch. Mir blieb keine Luft um meinen Schmerz hinauszubrüllen, oder um Gnade zu flehen.
Langs würde mein Blick trüb und mein Schmerz schien mich in die Bewusstlosigkeit zu treiben.
Aber bevor es dazu kam, wurde ich unvermittelt von Tanja losgelassen. Wie ein nasser Sack sang ich zu Boden und blieb flach Atmen liegen.
Die Schmerzen in meinem Unterleib wollten nicht nachgeben, verzweifelt krallten sich meine Hände in den harten Bodenbelag.
Unvermittelt begehrte mein Körper auf und in einem geräuschvollen Schwall erbrach ich den Inhalt meines Magens auf den Fußboden.
Tanja stand mit verschränkten Armen und einem verächtlichen Blick über mir. Ihre Bauchmuskeln glänzten und ihrer unfassbaren Oberarme strotzten vor weiblichen Powermuskeln.
Bei diesem anblickt fragte ich mich, warum eigentlich noch Leben in mir war. Faustschläge, von einer Frau mit solchen Oberarmen, hätten meine Organe eigentlich zerquetschen müssen.
„Jetzt höre schon auf zu winseln das ist ja erbärmlich!“
Ihre Verachtung für mein Verhalten war deutlich zu hören. Sie schien den See des Erbrochenen zu ignorieren.
„Los schlepp dich zum Wasser und säubere dein Gesicht!“ Nach dieser Tracht Prügel hätte ich niemals gewagt, ihr zu widersprechen. Egal was sie verlangte ich würde es tun, um so etwas nicht wider mitmachen zu müssen. Ich war ihr nun voll und ganz ergeben.
Auch wenn es mir Schmerzen bereitete. Ich versuchte zum Wasser zu kommen und robbte langsam darauf zu. Mit letzter Kraft sang mein Kopf ins frische Nass.
Tanjas starke Hand erfasste mein Haar und zog mich wider auf die Beine.
Ihre Linke fasste mich am Hals und hob mich hoch. Mit mühe holte ich Luft, meinen ängstlichen Blick auf Tanja gerichtet.
„Ich kann dich am ausgestreckten Arm fertigmachen, und das werde ich die jetzt beweisen.“
Emotionslos fing sie an, mir die Luft abzudrücken. Meine Hände versuchten verzweifelt ihren Griff zu lockern aber es war hoffnungslos. Immer stärker drückte sie und ich röchelte hilflos, wobei meine Beine erbärmlich hin und her zuckten.
Dann sackte ich zusammen.

Als ich erwachte, war alles still. Als ich meine Augen aufschlug, bemerkte ich, dass Tanja endlich gegangen war. Stöhnen bemerkte ich das mein ganzer Körper immer noch schmerzte. Es dauerte seine Zeit, bis ich wider in der Lage war, mich zu erheben.
Zitternd und humpelnd schleppte ich mich ins Krankenhaus.

ENDE

Ich werde mich bemühen in unregelmäßigen Abständen weitere Geschichten hier zu posten.
Abhängig davon, wie das Ganze ankommt. (20 Geschichten hätte ich bestimmt noch.)
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bobby_big
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #3 - Dec 25th, 2012 at 6:22pm
 
Is jetzt nicht so meins...
wenn eine Frau mir ihre kraft Zeigt, ok, aber jeds mal vermöbelt nach Strich und Faden... naja, vielleicht gefällts jemand anderem.
Was mich dennoch interessieren würde, du sagtest dieses Mädchen gabs wirklich, wie weit entspricht die Geschichte der Wahrheit?
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« Last Edit: Dec 25th, 2012 at 7:45pm by bobby_big »  
 
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #4 - Dec 28th, 2012 at 7:58pm
 
OK, ist nicht jedermanns Sache. Aber ich stehe auf diese Art von Geschichten. Gut geschrieben.  Möchte *hüstel* auch keine Werbung machen - aber ich "leihe" mir solche Stories und illustriere sie.
Ich leihe mir solche Geschichten, weil ich selber nicht DER Schreiber bin. Lange Rede, kurzer Sinn. Frage an Dich, GWriter: Darf ich mir den Text bei Gelegenheit zum Illustrieren und zum Veröffentlichen auf meinem Blog benutzen?

http://peters1967.blogspot.com
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #5 - Dec 28th, 2012 at 9:04pm
 
@ bobby_big
Dieses Mädchen gab es in so Fern wie ich sie oben beschrieben habe.
Sprich der gesamte Absatz zur Geschichte.
Die Geschichte selber ist komplett erfunden. Außer halt die äußerliche Beschreibung.
Ich bin nie in diese Mädchen reingerannt, wir haben zwar mal einen Film in der Schule gesehen aber daran erinnere ich mich auch nicht mehr.

Tanya war sehr von sich überzeugt und jedes Wort von ihr tropfte vor Eigenlob…
Aber sie war halt ein sehr attraktives Mädchen. Starke Arme, super Schultern und intensive grüne Augen. Dies war eine meiner ersten Geschichten, die mir selber nicht so gut gefällt weil sie so schnell in einer Gewaltorgie endet. Aber nach so vielen Jahren wollte ich sie auch nicht mehr ändern.
Vielleicht habe ich ja noch eine Story die mehr Dein Ding ist…. Mal sehen was ich als nächstes poste.
Habe mich noch nicht entschieden.

@peters1967
Schön das Dir die Geschichte gefällt. Ja du kannst die Geschichte kopieren, wo anders veröffentlichen was auch immer. Ich bin da ziemlich Schmerzfrei. „Free for all!“ Mach das alles sowieso „Just vor Fun.“ Cheesy
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #6 - Jan 5th, 2013 at 1:00am
 
Die nächste Geschichte wird statt der Gewalt mehr Sex beinhalten.
Gewalt und Sex, die Grundpfeiler einer jeden guten Geschichte … *huste*.
Vielleicht sollte ich in der nächsten Geschichte beides unterbringen?

Zum Wahrheitsgehalt der Geschichte. Diese Frau gab es wirklich und auch dieses Vorstellungsgespräch hat stattgefunden. Die Beschreibung ihrer Unterarme entspricht der Realität. Und die stärke ihres Händedrucks auch. Das war wirklich ein Händedruck, bei dem ich beinah in die Knie gegangen währe.

Sie hat mir im darauf folgenden Jahr noch zweimal die Hand gegeben. Fest, aber nie wieder, wie an diesem Tag. Ich weiß bis heute nicht warum sie versucht hat meine Hand zu zerquetschen.
Aber ich denke immer wieder an diese wirklich erregende Frau bzw. Situation.
Will sagen, dass alles was nach dem Zerbrechen meiner Hand passiert ist, ist frei erfunden
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #7 - Jan 5th, 2013 at 1:02am
 
Ein anständiges Vorstellungsgespräch. TEIL1

Ich musste nicht lange warten. Schon öffnete sich die Holztür und eine blonde, schlanke Frau, von ungefähr 38 Jahren kam mit langen Schritten ins Zimmer.
Ich war ungefähr 1,82 groß und sie 1,70 oder 1,72.
Sie trug ein dunkelblaues Seidenhemd, das eng an ihrem schlanken Körper lag.
So waren ihre Mango großen Brüste in ihren Rundungen gut zu erkennen. Auch an ihren flachen Bauch drückte sich die Seide und ich hatte den Eindruck, wohlgeformte Bauchmuskeln erkennen zu können. Ihr schwarze Hose aus Stoff war genau so eng anliegen wie ihre restliche Kleidung. Ihr Beine waren lang und schlang, wobei ihre Oberschenkel tatsächlich etwas dicker waren, aber in einer Form, die mir klar machte, dass es sich hierbei um reine Muskeln handelte.

Selbstbewusst kam sie auf mich zu und streckte mir ihre kräftig aussehende Hand zur Begrüßung entgegen. Freundlich lächelnd ergriff ich diese und währe beinah zusammengezuckt.
Ihr Händedruck war sofort extrem fest. Aber nicht nur das, sie steigerte den Druck noch weiter und meine Knie gaben unwillkürlich nach. Sie drückte stärker und ihre Unterarmmuskulatur drückte knarrend gegen die Seide. Stöhnend viel ich vor der blonden Schönheit auf die Knie.
Ich sah die Genugtuung in ihren blauen Augen, als ich mit schmerzverzerrtem Gesicht vor ihr auf die Knie ging. Die Situation erregte mich so sehr, dass ich alle meine Schmerzen herunterschluckte, und versuchte ihr weiterhin lächelnd entgegenzublicken.
Kurz bevor ich die Schmerzen nicht mehr ertragen konnte, es waren wohl 20 Sekunden vergangen, gab sie meine Hand frei und ich kam wackelnd wieder auf die Beine.
„Ist etwas mit Ihnen nicht in Ordnung?“, fragte sie mit einer Stimme von reiner Unschuld.
Sie wusste genau, warum ich vor Ihr auf die Knie gegangen war. Und ihre gespielte Unwissenheit war wohl der Auslöser dafür, dass ich Folgendes sagte:
„Wow!“, hauchte ich, „das war sexy!“
„Was haben sie gesagt?“, fragte sie deutlich überrascht.
Die Worte waren mir schneller als gewollte über die Lippen gegangen. Verlegen lächelte ich.
„Äh, ihre Hände, ich meine ihre Kraft war, also das war beeindruckend!“
„Sie haben doch eben ein anderes Wort dafür benutzt!“, sagte sie mir forschenden Blick und kam mir um einiges näher. Ungeschick wich ich zurück.
„Entschuldigen sie, es ist wirklich nicht meine Art zu einem Vorstellungsgespräch zu gehen und als Erstes eine sexuelle Anspielung vom Stapel zu lassen.“ Ich konnte nicht glauben, was ich da sagte.
„Ah, das war eine sexuelle Anspielung?“, fragte sie lächelnd und kam noch nähr.
„Ich äh, … „ sagte ich und wich etwas nach hinten weg.
„Sie stehen also auf die Kraft meiner Hände?“
Ohne das Sie mich antworten lies, ergriff sie meine beiden Hände und fing an sie zusammenzudrücken. Dieses Mal war es sofort so schmerzhaft das Ich fast im gleichen Augenblick vor ihr auf die Knie fiel.
„Erregt sie das?“
Ich konnte ihr schlecht antworten, da ich damit beschäftigt war, meine Schmerzensschrei zu unterdrücken, soweit es mir möglich war.
Als sie keine Antwort bekam, lächelte sie und gab meine linke Hand frei, die ich dankbar zurückzog.
Aber im selben Augenblick benutze sie ihre freie Hand, um mir damit fest in den Schritt zu greifen.

Ängstlich starrte ich sie an, als sie ihre kräftigen Finger um meine edelsten Teile legten.
„Wenn ich jetzt zudrücke, würdest du winseln wie ein junger Hund.“
Mein Glied vibrierte förmlich vor Lust, als sie das sagte, was sie auch klar spürte.
„Bitte nicht!“ drückte ich zwischen einem Stöhnen hervor.
Sie grinste mich frech an. „Keine Angst, bevor ich das tue, werde ich dich erstmal zureiten!“
Mit diesen Worten, lies sie mich am Schritt, wie auch meine andere Hand los. Erleichtert sang ich auf den Tisch hinter mit. Etwas erschöpft sah ich fassungslos zu, wie sich die Powerfrau von ihrer blauen Bluse befreite, um dann nur noch im weißen BH und Slip vor mir zu stehen.

Staunend erhob ich mich vom Tisch und betrachtet mit stiller Begeisterung ihre ausgearbeiteten Bauchmuskeln. Selten hatte ich bei einer Frau so klar definierten Bauchmuskeln gesehen, aber ich konnte sie nicht lange anschauen da mich ihr heißer, blauäugiger Blick fesselte.
Sie kam dicht an mich ran, packte mein Hemd und riss es in einer kraftvollen Bewegung in Fetzen.
“Ich werde dich so lange im wilden Galopp reiten, bis dir schwarz vor Augen wird!“ Sagte sie mit ihren dunkelblauen Augen. Dann schubste sie mich zurück auf den großen Holztisch.
Ich versuchte wieder etwas die Kontrolle zurückzuerlangen in dem Ich seitlich wegrutschte und sie so zwischen mich und den Tisch brachte. Diese Aktion lies ihr schönes Gesicht wieder lächeln.
Ich verlor keine Zeit und gab mich ihrem Traumkörper hin.
     
Ich küsste sorgfältig jeden ihrer perfekten Buchmuskeln und arbeitete mich so langsam immer weiter nach oben. Schnell fiel der BH zu Boden und meine Hände ergriffen ihre festen kleinen Brüste und fingen an diese zu reiben. Sie antwortete mit einem lustvollen Stöhnen und meine Hände fuhren weiter zu ihren Oberarmen. Versessen darauf ihre weiblichen Muskeln zu spüren, legte ich meine Hände auf ihre nackten Oberarme.
Sogleich winkelte sie ihre Arme unter meinen Händen an und spannte ihre Muskeln. Voller Erregung fühlte ich wie ihr Bizeps unter meiner Hand dick und prall wurde. Wild streichelnd drückte ich ihre Muskeln, die sich als äußerst hart erwiesen.
Ich war noch damit beschäftigt ihre harten Oberarme links und rechts zu drücken, als sie mit ihren starken Händen meine Handgelenke ergriff. Mit ihren eisernem Druck packte sie zu.
Ihr Griff war fest und der süße Schmerz, der durch meinen Körper fuhr, lies mich kommen.
In regelmäßigen Stößen kam ich, während Sie weiterhin meine Gelenke drückte.
Als ich endete, legte ich meinen Kopf erschöpft auf ihre nackten Brüste.

„Kondition hast du aber nicht was?“, fragte der, vor Schweiß glänzende, blonde Engel unter mir.
„Ich denke eine Runde schaffe ich noch!“ japste ich und hob den Kopf.
Sie lachte mit ihrer kristallklaren Stimme. „Ein Mal? So schnell endet das hier nicht! Und denk ja nicht, dass du in dieser Hinsicht eine Wahl hast! Ich sorge schon dafür das Du weiter hin brav mittmachst!“
„Wie du meinst!“, hauchte ich lachend, und nahm wieder Fahrt auf. Ich war in einem Rausch aus Lust, den ich nicht abbrechen lassen wollte.
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #8 - Jan 5th, 2013 at 1:04am
 
Ein anständiges Vorstellungsgespräch. TEIL 2

Ich ergriff ihre starken Unterarme, um meine Hände langsam zu ihrem Bizeps zu bewegen.
Sobald meine Hände wieder ihr Oberarme berührten, lies sie ihre Muskeln wieder prall werden.
Genüsslich spürte ich wie ihr Bizeps unter meiner Hand immer dicker und härter wurde.
Lustvoll drückte ich ihn fest, beeindruckt von seiner Härte. Ich war mir sicher, dass dieser Bizeps ihre Seidenbluse mit Leichtigkeit gesprengt hätte, wenn sie diese noch angehabt hätte.
„Du stehst wohl auf meine Muskeln!“, stöhnte sie leise, während sich meine Lenden wieder im rhythmischem Takt zu bewegen begannen.
„Sie sind beeindruckend! So hart.“
„Sie sind nicht nur hart!“, sagte sie keck und blickt mich aus ihren tiefblauen Augen an.

Ihre Buchmuskeln traten hervor, und mit einer erstaunlichen Kraft, warf sie mich seitlich neben sich. Schnell war sie auf mir, und nun war ich es der unten lag.
Mein Körper war von Glücksgefühlen durchflutet, als ich den nass glänzenden Engel auf mir betrachtete. Ihre glänzenden Bauchmuskeln und ihre Oberarme mit den dick gewordenen Muskeln heißten mich unermüdlich an.
Lustvoll ergriff sie meine Hände und nagelte sie mit ihrer Kraft am Tisch fest.
Ich fing an mich etwas zu wehren aber schnell merkte ich, dass sie sehr viel Power hatte.
Jedes Aufbäumen von mir wurde von ihrer Muskelkraft unterdrückt.
Nun gab Sie den Takt an, und denn beschleunigte sie. Es wirkte wirklich so, als ob sie ihre Drohung wahr machen wollte und mich bis zur Bewusstlosigkeit reiten wollte.
Ihr wilder Ritt war so kraftvoll, dass sich unsere Körper langsam über die Tischplatte arbeiteten.
Schon bald hing mein Kopf in der Luft, was ich nur am Rande bemerkte. Und dann vielen wir beide zu Boden. Sie klebte fest an meinem Körper, und als wir auf den Boden schlugen, schrie sie vor Lust laut auf.

Als sie meinen Körper hochhob, sah ich das erste Mal wie durchtrainiert diese Frau eigentlich war.
Vom Glück berauscht sah ich mich an ihrer fabelhaften Muskulatur satt. Arme, Bauch und Beine.
Überall traten ihre gut definierten Muskeln hervor.
Doch lange werte dieser Anblick nicht. Die Powerfrau warf mich förmlich gegen die Wand, drückte meinen Körper dagegen und dockte wieder an.
Dann fing sie wieder an mich zu reiten, dabei drückte meinen ganzen Körper mit ihren kraftvollen Beinen jedes Mal einige Zentimeter an der Wand nach oben.
Gleichzeitig drückte sie ihre Hände fest gegen meinen Brustkorb. Mir kam eine Beschäftigung von Kindern in den Sinn, die ihre Kammeraden schnell atmen ließen, sie fest am Brustkorb gegen die Wand drücken und dann loslassen. Das Resultat war Besinnungslosigkeit. Das Gleiche hatte wohl Sie vor. Aber in diesem Stadium der Lust wollte nichts in mir, sie daran hindern.
Wieder und immer wieder knallte mich mein blonder Kraftengel an die Wand. Ich schwitzte, stöhnte und hechelte wie noch nie in meinem Leben. Und Sie drückte meinen Körper weiter mit ihren starken Armen an die Wand. Ihre Beine schienen vor Energie nur so zu trotzen. Immer wieder stoß sie zu und lies mich vor Lust jaulen.

Mitten in einem unbeschreiblichen Höhenflug nahm sie den Druck von mir. Sie lies mich los und der plötzliche Druckausgleich in meinem Körper, raubte mir die Besinnung.

Zufrieden lächelnd sah sie mir zu, wie sich meine Augen verdrehten, meine Beine schlaff wurden. Matt viel ich in ihre Richtung. Sie packte mich mit ihren starken Händen und hielt mich mit Leichtigkeit auf den Beinen. Sie gab mir einen Kuss und lies mich sanft an ihren Körper heruntergleiten. Als sich mein Körper auf der Höhe ihrer Beine befand, packte sie mit eisernem Griff mein Haar und drückte mein Gesicht an ihren Oberschenkel.
Mich, wie eine Trophäe an ihrem Bein zu spüren, erregte sie wohl noch mehr.
Während ich besinnungslos, mit dem Kopf an der Muskulatur ihres Oberschenkel lehnte, durchlebte sie einen letzten intensiven Orgasmus.
Mein besinnungsloser Körper würgte richtig erbärmlich und abgenutzt, als sie meine Haare freigab und ich mit dem Gesicht zuerst, hart zu Boden fiel.

Dies war das erste Mal, das ich von einer Frau buchstäblich besinnungslos gevögelt worden war.
Sie stellte ihren einen Fuß auf meinen Kopf und drückte ihn fest zu Boden. Meine klare Besinnungslosigkeit brachte sie erneut zum Lächeln. Sie griff nach der Wasserflasche auf dem Tisch, die wie durch ein Wunder stehen geblieben war. Grinsend leerte sie deren Inhalt und goss ihn auf meinen Kopf. Hustend und schnauben kam ich zu mir. Sie ging neben mir in die Hocke und nahm meinen nassen Kopf in ihre Hände.

Mit festem Griff hielt sie mein Gesicht und ich sah wie gebannt in ihre dunkel blauen Augen.
„Du bist unglaublich!“, sagte ich matt.
Sie schenkte mir ein bezauberndes Lächeln. Dann packte sie mich und half mir mit ihrer beeindruckenden Kraft auf die Beine.

Verwirrt wie zerzaust stand ich auf unsicheren Beinen vor ihr. Sie hingegen sah wie eine meiner sehnlichste Sexfantasie aus. Ein glänzender, athletischer Körper in weißen Slip.
Sie schien mich zu mustern und ich starrte sie nur an. Bewunderte Sie und ihren Körper.
Langsam wurde mir die Situation unangenehm. Sie stand da und blickte mich an, als ob sie darüber nachdenken würde, was sie noch mit mir anstellen konnte.

„Was wird jetzt? Du siehst mich so Komischen?“ Als ich das sagte, verzog sich ihr Gesicht zu einem Grinsen.
„Duzen sie eigentlich jeden mit dem Sie ein Vorstellungsgespräch haben?“
Dass ich ein Vorstellungsgespräch hatte, wahr mir vollkommen entfallen.
„Ich duze alle Menschen, mit denen ich Sex hatte!“
„Ein Glück ist es nicht andersherum!“, sagte sie schmunzelnd.
Dann fing sie an ihre Klamotten zusammenzusuchen und sich anzukleiden. Ich bedauerte das zu tiefst, folgte dann aber ihrem Beispiel. Schweigen zogen wir uns gemeinsam an.

„Eine Frage hätte ich noch?“, sagte ich, als ich die Reste meines Hemdes zusammensuchte.
„Hmm?“, fragte sie und hob eine Augenbraue.
„Habe ich den Job?“
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Reply #9 - Jan 5th, 2013 at 1:05am
 
Anmerkungen des Verursachers.
Die Geschichte war viel länger geplant aber mein Elan hat leider nicht ausgereicht. Wie so oft …
Ich hatte noch unfertige vereinzelte Passagen, in denen es dann doch wieder brutaler wurde.
Auf die Frage am Schluss z. B. ein Tritt in die edelsten Teile.
Danach mit ihrem Fuß im Gesicht eine Auflistung aller Fehler, die ich beim Beischlaf begannen, hatte. Außerdem währe Sie natürlich Hobbyboxerin gewesen, die mich nach belieben, mit ihren harten Fäusten, k. o. schlagen konnte. Eine sexy Arbeitgeberin, die ihren Angestellten bei jedem Fehler persönlich in ihren Büro bestraft. Ach ja…

Aber wie gesagt dafür hat es nicht mehr gereicht.  Cry
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Reply #10 - Jan 22nd, 2013 at 11:39pm
 
Und wieder einmal spamme ich diesen Thread im Alleingang zu.  Embarrassed

Die Geschichte, welche ich als nächstes poste ist ungefähr ein Jahr alt.
Ich habe schon oft versucht die Geschichte zu Ende zu schreiben aber bis jetzt habe ich es nicht geschafft. Ab und zu habe ich einen Absatz ergänzt. Ich will das Ganze immer noch fertig schreiben, scheitere aber immer wieder. Sie wird nur immer länger. . .

Die Geschichte hat dieses Mal keinen reellen Bezug.
Die Idee ist mir gekommen, nachdem ich die Geschichte „Jackie's Revenge“ von „jimp“ gelesen habe.
Es gibt da bestimmt Parallelen zwischen den beiden, aber keine allzu starken.
Es ist immer noch eine ganz eigene Geschichte.  Shocked

Ach, und bin ich der Einzige, der sich daran stört, dass in dem Fremdsprachenthread so großzügig rumgelöscht wurde? Ich hatte immer gehofft das die Einträge in diesem Forum spätestens mit dem Forum selbst sterben und nicht schon vorher…
Schade um diese Wissenssammlung.
Undecided
Cry
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Reply #11 - Jan 22nd, 2013 at 11:44pm
 
Die weiblichen Eindringlinge.
Ich stand mit meinem Vater an der Tür unseres Hauses und beobachtete, wie der schwarze Audi näher kam. Meine Laune war denkbar schlecht, und ich hatte mir vorgenommen, keinen von beiden zu mögen. Mein Vater und ich wir waren ein Team. Wie sind alleine wunderbar klargekommen.
Wir brauchten keine Frauen in diesem Haushalt. Wir hatten schon eine Haushaltshilfe.
Sie kam machte alles sauber, und war verschwunden, bevor man sie überhaupt wahrnehmen konnte.
n
Mein Vater hatte sich schon öfters mit Frauen getroffen und natürlich welche mit nach Hause gebracht. Aber es war ein Singleleben gewesen. Und jetzt hatte er Sie getroffen. Manuela!
Eine schlanke, geschäftstüchtige Frau, mit blonden Haaren und blauen Augen. Sie war zweiunddreißig Jahre alt und damit elf Jahre jünger als mein Vater.
Da mein Vater viel arbeitete, entschlossen sich die Beiden einfach zusammenzuziehen, damit sie sich ab und zu sehen konnten.
Immerhin zogen sie bei uns ein. Aber das Schlimmste war, das Manuela eine sechzehn Jahre alte Tochter hatte. Alina. Beide, mein Vater und Manuela hatten versucht, mir das Ganze als „perfekte Familie“ zu verkaufen. Alina hätte endlich einen großen Bruder und ich eine kleine Schwester.
Eins war klar, ich würde sie hassen. Beide! Ich war bereits neunzehn und wollte nichts mit einer Sechzehnjährigen zu tun haben. Am wenigsten wollte ich sie in meinem Haus.
Im Notfall würde ich ausziehen. Dann musste sich mein Vater zwischen Manuela und mir entscheiden.

Bis jetzt hatte ich Alina nicht kennengelernt, und als der Audi schwungvoll zum Stehen kam, war ich doch neugierig auf sie.
Manuela stieg aus und lief auch gleich zu meinem Vater, der sie lachend in die Arme schloss.
Oh Gott, wie ich das hasste. Musste ich das jetzt jeden Tag mit ansehen?
Die Beifahrertür öffnete sich und ein Mädchen mit blonden Haaren und tief blauen Augen stieg aus.
„Alina!“, dachte ich und beobachtete, wie das Mädchen näher trat.
Entsetzt musste ich feststellen, dass meine neue Schwester äußerst attraktiv war.
Auf jeden Fall den Teil, welchen ich von ihr sehen konnte.

Sie hatte dieses Engelsgesicht, das einem das Gefühl gab, man müsse sie in den Armen nehmen und festhalten. Ein herzförmiges Gesicht mit hohen Wangenknochen. Eine kleine Stupsnase und Augen so blau das Sie leuchteten. Ihr Mund war klein mit vollen Liepen und ihre Haut absolut perfekt. Leicht geräumt und seidenglatt. Wie konnte man ein Mädchen mit so einem Gesicht hassen?
Egal! Ich würde an meinem Plan festhalten.
Der Rest ihres Körpers entzog sich meines Blickes da sie zu dieser kalten Jahreszeit warme und weite Klamotten trug. Außerdem war sie einen guten Kopf kleiner als ich, aber dick wirkte sie nicht.

Zaghaft und langsam kam sie auf mich zu.
„Hey ich bin Alina und du musst Leon sein!“ ihre Stimme klang glasklar und angenehm.
Widerwillig gab ich dem kleinen Mädchen vor mir, die Hand.
„Stimmt!“, sagte ich kurz angebunden. Als Alina dann meine Hand ergriff und drückte, währe ich fast zusammengefahren. Dieses kleine Mädchen hatte einen starken Händedruck. Schnell zog ich meine Hand zurück und sah zu meinem Vater, um dieser kleinen Schönheit nicht länger in das perfekte Gesicht sehen zu müssen.

Auf meinen Blick hin kamen beide Elternteile zu uns.
„Na ihr beiden, habt wohl schon Freundschaft geschlossen! Dann lasst uns mal eure Sachen ins Haus bringen!“

Zu viert begannen wir alle Sachen der Frauen, ins Haus zu bringen.
Alina bezog das freie Zimmer direkt neben meinem. Manuela zog natürlich ins Zimmer meines Vaters. Als der Möbelwagen kam, begannen wir die größeren und schweren Kartons und Möbel ins Haus zu schaffen. Widerwillig half ich mit. Hatte ein paar Mal daran gedacht mich abzusetzen aber entschied mich dann doch dagegen.

Der Einzug der weiblichen Belegschaft verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Außer das Ich feststellen musste, dass sich Alina beim Umzug gut anstellte. Sie packte wirklich mit an und schreckte auch vor schweren Sachen nicht zurück. Als wir eine alte Komode nach oben in ihr Zimmer trugen, bildete ich mir ein, dass es wirklich einfacher ging, sobald Alina mit anpackte.
Mein Vater sagte dann zwar immer das eine sechzehnjähriges Mädchen keine Möbel schleppen müsste, aber Alina half trotzdem.

Endlich waren wir fertig. Alina war in ihrem Zimmer, zusammen mit meinem Vater damit beschäftigt alles an seinen richtigen Platz zu stellen.
Ich selber ging ein letztens Mal zum Möbelwagen, um die verbleibende Kiste zu bergen.
Am Möbelwagen traf ich Manuela, welche die Kiste vor sich auf der Ladefläche stehen hatte.
„Die letzte Kiste!“, sagte ich und trat an ihre Seite.
„Ja, und die schwerste!“, seufzte Manuela.
Bei der besagten Kiste handelte es sich um eine stabile Box aus grobem Holz. Fünfzig Zentimeter im Quadrat und zehn Zentimeter hoch.
„So schwer sieht die gar nicht aus!“
Manuela hob die Kiste hoch und stellte sie vor mich hin.
„Dann kann der Jüngere sie ja tragen!“, sagte sie grinsend.
Manuela war wirklich hübsch, besonders wenn sie lächelte. Ich merkte jetzt schon, wie mein Plan des Hasses, sich in Luft auflöste.
„Diese Kiste schaffe ich auch noch!“ Ich packte mit beiden Händen die Kiste und stockte.
Das Ding war verdammt schwer. So schwer das Ich es nur kurz einige Sekunden, wenige Zentimeter hochbekam und wieder absetzen musste. Wie zum Teufel hatte Manuela die Kiste eben hochgehoben. Das konnte doch nicht sein. Verblüfft starrte ich die Kiste an.
„Vielleicht sollten wir die Kiste zusammen tragen?“, fragte Manuela lächelnd.
„Ja!“, sagte ich völlig fassungslos, „ist vielleicht besser!“

Wir packten zusammen die Kisten und machten uns auf den Weg zum Haus.
Diese Box war immer noch unglaublich schwer und ich stemmte sie weiter nach oben, damit das Gewicht mehr auf Manuelas Seite war. Die schien das nicht weiter zu stören. Im Gegenteil sie lächelte mich an, als ich ihre eindeutig mehr Gewicht zuteilte.
Nach dem kurzen Weg zum Haus war ich völlig fertig, und an der Haustür setzten wir ab.
Erschöpft setzte ich mich kurzerhand auf den Boden.
„Du übertreibst mit dem Gewicht der Kiste schon ein bisschen!“ lachte sie.
Ich schüttelte entschieden den Kopf. „Tue ich nicht! Was ist da den drin? Gold?“
„Nein!“ lachte sie weiter. Das sind meine zwei Hanteln.
„Hanteln? Zwei Hanteln? Ich hätte nicht gedacht das Frauenhanteln so schwer sind.“
„Na, im Grunde sind es sogar Teenagerhanteln! Alina benutzt sie auch!“
Sie zwinkerte mir zu und ging ins Haus, ich blieb, wo ich war. Zum einen war ich mir sicher das Es sich hier um irgendeinen Trick handelte. Diese schlanke Gestalt von Manuela konnte nicht so stark sein.

Ich ging nach drinnen, um etwas zu trinken. Mit einem Glas Eistee setzte ich mich im Wohnsimmer auf einen Sessel und schloss für einen Augenblick die Augen.
Ein lautes Rufen von Manuela unterbrach meine Ruhe.
„Alina! Komm runter und bring die letzte Kiste in mein Zimmer. Ja, Schatz? Bist du so lieb?“
Diese Frau wollte mich augenscheinlich zum Narren halten. Mit dem Eistee in der Hand stand ich auf ging vor die Haustür und stellte mich der geheimnisvollen Kiste.
Das Glas stellte ich auf den Boden und packte dann wild entschlossen die Holzkiste.
Verdammt war das Ding schwer. Ich gab wirklich alles. Mit hochrotem Kopf und lautem Gestöhne, bewegte ich die Kiste zwanzig Zentimeter weit, bevor ich wieder absetzen musste.
Meine Hände schmerzten und verzweifelt griff ich wieder nach meinem Eistee.

Laute Schritte nährten sich und Alina erschien in der Haustür.
Die schöne kleine Maus strich sich eine blonde Strähne aus dem süßen Gesicht und lächelte mich an.
„Du sieht wirklich geschafft aus Leon! Soll ich das hier nehmen?“
„Sicher tu dir keinen Zwang an!“, sagte ich lächelnd zurück. Die Kleine würde schon sehen, was sie davon hat. Dachte ich gehässig.
Entspannt nahm ich einen großen Schluck Eistee als Alina in die Knie ging, um die Kiste hochzuheben.
Dieses schöne Mädchen könnte ich den ganzen Tag ansehen. Alina packte die Kiste und hob sie in einer fliesenden kraftvollen Bewegung hoch.
Verblüfft husten, versprühte ich meinen Eistee in der Luft.
„Alles in Ordnung?“, fragte Alina vorsichtig.
Sie stand dar, als ob sie das Gewicht in den Händen nicht einmal spüren würde. Ich müsste weiter husten, und sah dabei zu wie Alina mit der Kiste im Haus verschwand.

Diese Aktion von den beiden Frauen, welche mich wie einen Schwächling hat aussehen lassen, wollte mir nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Ich lies die Anderen im Obergeschoss die Sachen verstauen, während ich auf dem Sofa saß und das Ganze verarbeitete. Wenigsten hatte es sonst niemand mitbekommen. Ich wollte das ganz erstmal vergessen.

Ich konnte nichts mit mir anfangen. Diese große Veränderung im Haus machte mich unruhig.
Ich beschloss meine neue Schwester etwas besser kennenzulernen und ihr beim Auspacken zu helfen. Denn Plan beide Frauen zu hassen war mir zu diesem Zeitpunkt schon wieder entfallen.
Und schuld daran war das schöne, unschuldige Gesicht von Alina.
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Reply #12 - Jan 22nd, 2013 at 11:45pm
 
Die Beiden waren überglücklich und das Schlimmste war, das mich ihre Heiterkeit ansteckte.
Langsam ging ich in Alinas Zimmer, welche schon emsig dabei war, ihre Sachen aus den Kisten zu holen. Ich setzte mich dazu ergriff eine Kiste mit Büchern und begann diese leer zu räumen.
„Was machst du da?“, fragte Alina streng, als ich das erste Buch ergriff.
„Dir helfen?“, sagte ich, etwas verblüfft von ihrem energischen Ton.
„Wer hat dir erlaubt in meinen Sachen zu wühlen?“, fragte sie nun wütend.
Nun wurde ich wütend. Schließlich hatte ich sie nicht eingeladen, hier zu wohnen.
Ich stand auf und gab der Kiste vor mir einen Tritt, sodass sie umfiel und die Bücher den Boden fluteten.
„Dann helfe ich Dir eben nicht!“, schrie ich.
„Mach, das du aus meinem Zimmer kommst, oder ich werfe dich eigenhändig raus!“, schrie sie zurück.
„Das ist nicht dein Zimmer!“, rief ich und knallte die Tür hinter mir zu. Erstaunt blieb ich vor der Tür stehen. Wie konnte sich ein so schönes Mädchen plötzlich so aufführen. Scheinbar spielte Alina nur die liebe Tochter.

Denn Rest des Tages mied ich die Anderen und blieb in meinem Zimmer. Mit wütenden Gedanken schlief ich ein. Der nächste Tag begann mit viel Sonne, ein Wetterumschwung der viel Wärme versprach. Schlaftrunken fiel ich aus dem Bett und trat den Weg in Bad an.
Als ich an der Badezimmertür ankam, musste ich feststellen, dass es besetzt war.
Eine Sache, die mir mit meinem Vater nur selten passierte. Aber sobald Frauen im Haus waren, naja.
„Bin gleich soweit!“, rief Manuelas Stimme aus dem Bad.
Müde lehnte ich mich an das Treppengeländer gegenüber und wartete.
Fünf Minuten später ging die Tür auf und ich war augenblicklich wach.
Mir Gegenüber stand Manuela und verschlug mir den Atem. Mit offenem Mund blickte ich auf eine Frau, die nur einen schwarzen BH und einen schwarzen Slip trug. Ihre blonden Haare fielen Nass über ihre Schultern. Doch was mir die Sprache verschlug, war Manuelas Körper.

Sie hatte einen runden, perfekt sitzenden Busen. Diese formvollendeten Brüste saßen straff und fest, als ob die Schwerkraft nicht existierte.
Und sie hatte richtige Bauchmuskeln. Klar definiert grade nebeneinander, mit tiefen Rillen dazwischen. Ihre Beine waren nicht weniger kräftig. Ihre Oberschenkel waren sogar richtig dick und muskulös. So muskulöse Oberschenkel hätte ich bei so einer schlanken Frau nie vermutet.
Ihre Arme wirkten auch sportlich aber nicht so muskulös wie ihre Beine. Die blauen Adern, die man gut an ihren Ober und Unterarmen erkennen konnte, zeigten einem klar, wie sportlich diese waren. Auch ihre Schultern wirkten stark und austrainiert.
Zu allen Überfluss, hatte sie die gleiche Seidenhaut, wie ihre Tochter, was das Ganze noch verführerischer aussehen lies.

Schon nach den ersten fünfzehn Sekunden, in denen ich Manuela ansah, hatte ich eine Erektion.
Und zwar so stark wie selten zuvor in meinem jungen Leben.
Als ob ich einen Geist gesehen hatte, stand ich vor ihr in meinem Schlafanzug. Den Mund offen und einer Erektion, die sich überdeutlich aus meiner Pyjamahose beulte.
„Gerade aufgestanden was?“, fragte sie lächelnd und ging weiter in ihr Schlafzimmer.
Mit rotem Kopf sah ich ihr nach. Ihr Hinterteil wirkte genauso fest wie alles andere. Dann rannte ich schnell ins Bad und verschloss die Tür.

Sie war praktisch meine Stiefmutter und ich war so steif wie noch nie. Auf der anderen Seite war sie nur zehn Jahre älter und damit eine Frau, mit der ich durchaus schlafen könnte, wenn sie nicht meine baldige Mutter währe.
Panisch und erregt zog ich mich aus, stellte mich unter die Dusche und lies dem kalten Wasser freien Lauf. Ich verbrauchte viel kaltes Wasser, bis mein Freund sich beruhigt hatte.
Das Schlimmste war, das ich nur an das Bild in meinem Kopf von Manuel denken musste und er war sofort wieder oben auf.

Als ich dann endlich mit der Körperhygiene fertig war, und meine Klamotten an hatte, ging es runter in die Küche. Am Küchentisch saßen bereits Alina und Manuela. Manuela war zum Glück angezogen, und dennoch fing mein Herz an, schneller zu schlagen.
„Guten Morgen!“, sagte Manuela freundlich, „Komm setzt dich zu uns!“
„Wo ist mein Vater?“, fragte ich, als ich mich zögernd hinsetzte. Dabei merkte ich das Alina mich zu ignorieren schien.
„Er musste früh morgens überraschend ins Büro. Scheint nicht so einfach zu sein, einen freien Tag zu bekommen. Wir sind heut also für uns!“ sagte sie lächelnd.

Während wir, mehr oder weniger, unangenehm schweigend frühstückend, versuchte ich immer wieder einen Blick auf Manuelas Körper zu erhaschen. Sie trug zwar enge Kleidung aber da sie saß war nicht al zu viel zu sehen. Einmal hob Sie die Kanne mit Orangensaft an, und ich starrte gespannt auf ihre Oberarme. Aber das erwartete Muskelspiel stellte sich nur beding ein.
Doch reicht dass was ich sah, dazu aus, dass Ich erneut eine Erektion bekam.
Erregt und schweigen aß ich zu Ende.

„Wollt ihr beiden nicht zusammen etwas Unternehmen?“, fragte Manuela plötzlich.
Ich hatte gerade den Entschluss gefast aufzustehen und blieb nun widerwillig sitzen.
„Ich weiß nicht Mama“, seufzte Alina.
„Leon könnte dir die Umgebung zeigen! Wo die Schule ist.“
„Mama wollen wir nicht bei Training darüber reden?“
„Wie du willst!“ Manuela stand auf und brachte ihr Geschirr zu Spüle.
„Dann Mal auf Tochter!“
Alina erhob sich und folgte ihrer Mutter aus der Küche.
„Wohin geht ihr?“, rief ich ihr verwundert hinterher.
„Hast du nicht gehört? Wie gehen trainieren!“ sagte sie genervt ohne sich umzudrehen.

Ich selber blieb nun doch sitzen und nahm mir noch etwas Orangensaft.
Trainieren? Gehen die Beiden jetzt joggen oder was? Die Neugier was die Beiden da oben machten trieb mich weiter an. Und zehn Minuten später folgte ich den beiden Frauen.
Auf dem Flur hörte ich ihre Stimmen, die aus Alinas Zimmer kamen. Irgendwie konnte ich mich nicht dazu durchringen, hineinzugehen. Stattdessen ging ich in mein Zimmer und wartete.

Ganze zwei Stunden später hörte ich wie die Tür von Alinas Zimmer aufging.
Ich schielte aus meinem Zimmer und sah, wie Manuela in ihr Schlafzimmer ging. Sie hatte einen Sport BH an, sodass ich ihren harten Sixpack sehen konnte. Ihre Arme wirkten dieses Mal richtig muskulös und viel dicker als beim letzten Mal. Sie hatte anscheinend wirklich trainiert.
Ich war wieder so geil, dass Ich meine Tür verschloss und mich an meiner Matratze verging.
Ganze vier Mal sprühte ich Taschentücher voll, bis mein Glied schmerzte.
Verschwitzt und ausgepowert trat ich auf den Flur, um ins Bad zu gehen.
Dort sah ich das die Tür von Alinas Zimmer weit offen stand. Und mitten auf dem Boden lag eine Hantel. Die Beiden hatten wirklich Gewichte gehoben! Dachte ich fasziniert. Die Hantel sah richtig schwer aus, neugierig ging ich in Alinas Zimmer.
Entschlossen packte ich die Hantel mit der Rechten und versuchte sie hochzuheben.
Keine Chance. Sie rollte zwar hin und her aber richtig hoch bekam ich sie nicht. Wütend packte ich mit beiden Händen zu und hob das Ding unter größter Anstrengung hoch.
Zwei davon konnten nie im Leben in der Kiste gewesen sein. Das hätte ich nie hochbekommen. Langsam setze ich die Hantel wieder ab und atmete tief aus.
„Hey was soll das?“ Alinas Stimme lies mich hochschrecken.
„Nichts, deine Tür stand offen das ist alles.“
„Und dann gehst du einfach in mein Zimmer und fasst meine Sachen an?“
„Nein das nicht“, sagte ich abwesend, als ich sie ansah.

Dabei viel mir auf das Alina das erste Mal enge Kleidung trug. Und was für eine Wahnsinnsfigur sie hatte. Sie hatte den gleichen Busen ihrer Mutter. Auch ihrer saß fest und straff schien aber etwas praller. Ihre Oberschenkel waren so kräftig das ihre Muskulatur durch ihre enge Jens sichtbar war.
Sie trug ein ärmelloses bauchfreies Shirt, das mir somit all ihre Muskeln zeigte.
Einen gebräunten Sixpack, so ausgeprägt und definiert, wie bei ihrer Mutter.
Doch der das absolute Highlight dieser Sechzehnjährigen waren ihre Oberarme.
Diese wirkten sogar in nicht angespannten Zustand muskulös. Ihre Oberarme waren so schon dicker als meine und zeigten schöne blaue Venen, bei denen ich mir nicht ausmalen konnte, wie ihre Muskeln angespannt aussehen würden.
„Starrst du mir etwa auf den Busen?“ ihre Wut schien nun auf ihrem Höhepunkt zu sein.
„Nein, das habe ich ehrlich nicht!“ was der Wahrheit entsprach. Ich hatte ihre wunderbaren Arme gemustert. Dabei glotzte ich sie weiter hin an. Sie brachte mich genauso auf Touren wie ihre Mutter.
Sie erwiderte meinen Blick mit einer kalten Miene.
„Raus!“, sagte sie und deutete mit ihrer Hand auf die Tür.
„Schon gut!“, sagte ich und schob mich vorsichtig an ihr vorbei. Normalerweise hätte ich mich nicht einfach von ihr rauswerfen lassen, aber ich wollte es mir nicht mir so einer Schönheit verscherzen.
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #13 - Jan 22nd, 2013 at 11:47pm
 
Alina schlug mir prompt die Tür vor der Nase zu, sobald ich ihr Zimmer verlassen hatte. Gedankenverloren stand ich auf dem Flur und überlegte, wie ich mich mit Alina Gutstellen konnte.
Das war schon seltsam, wenn man bedachte, dass ich sie vor wenigen Tagen noch hassen wollte.

Ein Geräusch am Ende des Flures lies mich aufblicken.
Manuela hatte sich fertig umgezogen und kam aus dem Schlafzimmer.
„Na Leon? Bist du und Alina schon Freunde?“
„Noch nicht ganz!“, sagte sich zaghaft.
Manuela hatte wieder ihre Alltagskleidung an. Ein weißes Hemd, das viel zu weit für ihre Traumfigur war und eine enge Jens Hose. Und diese Jens zeigte viel zu deutlich die dicke Oberschenkelmuskulatur meiner baldigen Stiefmutter. Ich wollte ihr ins Gesicht schauen, aber mein Blick viel immer wider zu diesen Kraftpakten, die sich an ihre Jens pressten.
„Habe ich einen Fleck auf der Hose?“
Ich erschrak innerlich, als sie das fragte. „Äh nein, da ist nichts. Ihre Beine sind perfekt!“
„Danke!“, sagte sie lachend, strich mir mit der Hand durch die Haare und ging weiter die Treppe runter ins Wohnzimmer. Ich blieb wie angewurzelt im Flur stehen. Die Berührung ihrer Hand war wirklich schön gewesenen.

Hatte ich meiner „noch nicht Mutter“ gerade gesagt, dass sie perfekte Beine hatte? Das war nicht gut. Fehlte nur noch das Sie meinem Vater sagte, das sein Sohn ihre Beine mochte. Ich sollte die Angelegenheit schnell klären. Mit weichen Knien ging ich Manuela hinterher ins Wohnzimmer.

Sie saß auf dem Sofa und lass Zeitung. Ihre Beine hatte sie übereinandergeschlagen und die seitliche Ansicht ihrer Oberschenkel trotzte nur so vor Muskeln. Am liebsten währe sich sofort hingelaufen, hätte mich neben das Sofa gekniet und ihre Beine angefasst. Wie viel Power wohl darin steckte?
„Leon?“
Manuelas Stimme lies mich aufsehen. Ich stand schon wieder wie ein Idiot vor ihr und musterte ihr Beine.
„Bist du nur runter gekommen, um nach weiteren Flecken auf meiner Jens zu suchen?“
Wieder bekam ich einen roten Kopf.
„Nein, ich wollte nur noch was sagen.“
„Und das währe?“, fragte sie interessiert und legte die Zeitung neben sich.
„Als ich sagte das ihre Beine perfekt waren meine ich das nicht so!“
„Ach nein?“
„Ich meine, äh, also die sind schon perfekt und sehen auch sehr stark aus, aber . . .“
„Sie sind auch sehr stark Leon! Und meine Arme sind auch sehr stark!“
Als sie das sagte, winkelte sie lächelnd ihren rechten Arm an und spannte ihren Bizeps.
Das weiße weite Hemd füllte sie plötzlich am Arm mit Muskelmasse, die sich wie ein Turm nach oben bewegte. Doch noch, bevor das Schauspiel zu Ende war, lies Manuela ihren Arm wieder lachend sinken.
„Du bist süß Leon!“ lachte sie.
Der kurze Anblick dieses Bizeps verblasste wie ein Traum.
„Sie sind sicher fantastisch im Armdrücken!“, hauchte ich, nicht im Klaren darüber, dass Manuela das hörte.
„Möchtest du das?“, fragte Manuela.
„Was?“
„Armdrücken?“
„Ja.“ presste ich heraus.
„Also gut!“, sagte sie, stand auf und zog wie selbstverständlich ihr Hemd aus.
Darunter trug sie ein ähnlich enges Shirt wie ihre Tochter, nur das Es nicht bauchfrei war.
Ich musste schlucken, als ich ihre gut definierten nackten Arme sah.
Ihre blauen Venen und die Anzeichen von Muskeln an ihren Oberarmen. Auch ihre Bauchmuskeln konnte man klar durch den Stoff erkennen.
Sie setzte sich an den Esstisch und stellte ihren rechten Arm herausfordernd darauf.
Ich konnte es nicht glaube, dass ich mit dieser Frau jetzt tatsächlich Armdrücken würde.

So gut ich konnte wischte ich meine schweißnassen Hände an meiner Hose ab.
Ich sah davon ab mir irgendwelche Kleidungsstücke auszuziehen und ergriff aufgeregt ihre Hand.
Sie hatte schöne Hände! Relativ groß und kräftig, mit glänzend, lackierten Fingernägeln.
Sie schloss meine Hand so fest ein, dass ich etwas zusammenzuckte.
„Alles in Ordnung?“, fragte sie mit süßer Stimme, die mich nur noch mehr erregte.
„Ja alles Okay!“, sagte ich heiser.
„Dann fang an zu drücken!“ Und das tat ich. Ich fing an gegen ihre Hand anzukämpfen, die sich nicht einen Millimeter rührte. Neugierig betrachtete ich ihren Arm, auf dem sich ein runder voller Bizeps zeigte.Mein kleiner Freund spielte in meiner Hose nun richtig verrückt. Es fehlte nicht viel und ich würde meine Hose vollsauen. Ich gab alles, was ich hatte und noch mehr. Mit rotem Kopf saß ich da und kämpfte wie ein Wilder. Doch ihre Hand und auch ihr Arm schienen aus Stahl zu sein.
Schließlich saß ich nur noch schwer atmen da und bewunderte ihren Biceps.
„Willst du aufgeben?“, fragte sie sanft. Ich schüttelte den roten Kopf.
„Na dann!“ und mit diesen Worten begann sie, meinen Arm nach untern zu drücken.
Langsam und unaufhaltsam. Ich konnte machen, was ich wollte, dieser Kraft hatte ich nichts entgegenzusetzen. Schließlich nagelte sie meine Hand auf den Tisch.
Lächelnd lies sie meine Hand frei.

„Mit Links auch einmal?“ Ich nickte nur und sie stellte ihre Linke auf den Tisch.
Doch das Ergebnis war das Gleiche. Wie sehr ich mich auch bemühte ihr linker Arm war genau so fest am Tisch verankert wie der Rechte.
„Vielleicht möchtest du ja deine andere Hand zur Hilfe nehmen?“, fragte sie im Plauderton.
Die sexy Muskeln dieser Frau, machten mich so heiß, dass ich ohne Zögern meine andere Hand zur Hilfe nahm. Wenigstens jetzt hatte ich erwartet das sich ihr Arm in irgendeiner Form bewegen wurde. Doch nichts geschah.
Erregt stand ich auf, packte ihre Hand und zog daran wie an einem Hebel. Mit großer Interesse, verfolgte ich ihren Bizeps, der dabei immer weiter anschwoll.
Und noch während ich die dicken Rundungen ihres Bizeps bewunderte, ging sie zum Gegenangriff über. Mein Glied pochte wie verrückt, als sie meinen ganzen Körper in Richtung Tischplatte drückte.
Schließlich lag ich erschöpft mit dem Kopf auf der Tischplatte meine Hand fest in der ihren.
„Ich bin ganz schön stark was?“ lachte sie und gab meine Hand frei.
„Unglaublich!“, hauchte ich.
„Und bist du erregt Leon?“

Bei diesen Worten blieb mir nun wirklich die Spucke im Hals stecken. Mit offenem Mund starrte ich sie an. Hatte sie das gerade wirklich gesagt?
„Denkst du ich weiß nicht was ich im Flur gesehen habe? Stehst du auf meinen Körper?“
Nun rutschte sie auf den Stuhl der Stirnseite und somit seitlich neben mich.
„Du hast jetzt auch einen Harten nicht war? Wie heute früh im Flur! Sind es meine Muskeln, die dich so erregen?“
„Komm dreh dich zu mir Leon!“
Aufgeregt folgte ich ihren Worten.

Mit geweiteten Augen und offenen Mund sah ich zu, wie Manuels ihren rechten Arm hob und anfing ihren Bizeps anzuspannen. Fasziniert sah ich, wie sich eine apfelgroße Kugel auf ihrem seidenglatten Arm bildete und immer weiter in die Höhe wuchs. Ich war vollkommen in den Anblick dieses Bizeps versunken. Er wuchs weiter und weiter und schließlich sah es so aus, als ob eine abgerundete Bierdose auf Manuelas Oberarm stand. Ein turmhoher Bizeps, ein Muskel, der sich höher aus ihrem Arm beulte als alle anderen, die ich je in meinem Leben gesehen hatte. Wenn man diesen Bizeps mit der Faust greifen würde, hätte man einen richtigen Knauf um sich festzuhalten.
„Hast du schon einmal einen so geformten Bizeps gesehen?“
Da ich der Sprache nicht mehr fähig war, schüttelte ich nur den Kopf und starrte weiter ihren Bizeps an.
„Alina ist auf diesen Bizeps ganz schön eifersüchtig. Nicht das meine kleine Tochter keinen schönen Bizeps hat, aber diese Form ist schon etwas Besonderes. Es ist bestimmt nicht der Größte aber sicherlich der höchste Bizeps, den du je gesehen hast! Oder?“
Ich nickte wie ein hirnloser Trottel und dann kam ich. Einfach so. Ich konnte es nicht unterbinden, dabei ein leicht murrendes Geräusch zu machen und die Augen zu schließen.
„Ach Gott!“ lachte Manuela fröhlich. „Ich wusste, dass du darauf stehst! „
Eine ganze Minute saß ich einfach auf diesen Stuhl und durchlebte einen super Orgasmus.
Dabei versuchte ich krankhaft die Augen aufzubehalten, um keine Sekunde von Manuelas Superbizeps zu verpassen.

Als meine Hysterie abklang, wurde mein Kopf vor Scharm knallrot.
Ich musste diesen dosenhohen, super, Powerbizeps anfassen.
Meine Finger zitterten, als meine Hand ihrem Arm näher kam.
„Na brauchst du ein bisschen Hilfe?“ mit diesen Worten nahm Manuela meine Hand und führte sie an diesen außergewöhnlichen Bizepsturm.
Als meine Finger den oberen Teil ihres Bizeps berührten und ich die Wärme ihrer Haut spüren konnte, kam ich noch einmal. Und dieses Mal noch heftiger als zuvor. Wellen von Lust durchströmten meinen Körper, um ihr Ende in meiner Hose zu finden. Währenddessen hielt ich mich mit vier Fingern an der harten Spitze, ihres Bizeps fest, der immer wieder neue Wellen in mir auslöste.
Ich war mindesten zehn Minuten oder mehr in einem Meer von Endorphinengefangen, während ich mich an Manuelas Muskeln festhielt. Meine Hose wurde immer nässer und nässer und ich wurde immer schwacher und schwächer.
Schließlich war ich so fertig, dass Ich meinen Arm nicht mehr aufrecht halten konnte und meine Hand von ihrem Arm nahm. Matt und durchgeschwitzt saß ich wie ein feuchter Lappen vor ihr auf dem Stuhl.
„Oh Leon, du siehst aus, als ob du gleich das Bewusstsein verlierst! Wirst du es überhaupt aushalten, wenn ich dir noch meinen anderen Bizeps zeige?“
Ich nickte schwach und sah zu wie Manuela ihren rechten Bizeps verschwinden lies und ihren linken Arm hob. Erstaunt sah ich zu, wie sich auf ihren linken Arm ein absolutes Duplikat ihres rechten Bizeps bildete. Diese Frau hatte keinen schwächeren Arm sie hatte nur zwei starke.
Ich spürte, wie ich von neuer Geilheit ergriffen wurde, was eigentlich nicht mehr möglich war.
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Reply #14 - Jan 22nd, 2013 at 11:49pm
 
Manuela nahm wieder grinsend meine Hand und legte sie auf Ihren Muskelturm.
„Los Leon, du musst ihn auch mal drücken, damit du spürst, wie hart meine Muskeln sind!“
Zitternd fing ich an, mit meinen Fingern zu drücken. Und dieser Bizeps war nicht einfach nur hart.
Er war felsenfest. Es fühlte sich genau so an, als ob ich eine Holzkugel unter meinen Finger hätte.
Überzogen mit samtweicher Haut. Meine Erregung war wieder voll da und mein Schwanz schlug zwar aus, spukte aber nur Wasser.
Nach ein paar Minuten lies ich meine Hand sinken und lehnte mich zurück.
Ein paar Mal dachte ich, dass mir schwarz vor Augen werden würde, aber ich hielt mich wacker.
Auch Manuela lehnte sich zurück und entspannte ihren Arm wieder. Breit grinste sie mich an und schien äußerst zufrieden.

„Ist das nicht schön Leon, das du meine Muskeln so markst. Ich denke wir werden in Zukunft sehr gut miteinander zurechtkommen. Wenn du immer freundlich zu mir und meiner Tochter bist, wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, das ich dir meine Muskeln zeige! Glaubst du, wir können uns darauf einigen?“

Schwach nickte ich ihr zu. Um diese Muskeln noch einmal zu sehen oder sogar anzufassen hätte ich meinen Mord begannen.
„Das ist schön!“ freute sich Manuela und stand von ihrem Stuhl auf. Auf dem Weg aus dem Wohnzimmer drehte sie sich noch einmal zu mir um.
„Ach und Leon, es versteht sich doch von selbst das dein Vater nichts davon wissen sollte!“
„Ist klar!“, sagte ich matt.
„Fein! Und jetzt ruh dich aus. Und wechsel deine Hose!“

Danach war sie verschwunden. Ich wechselte mit meinem schwachen Körper von Stuhl auf das Sofa.
Jetzt wo die Geilheit langsam abklang, merkte ich, wie immens mein bestes Stück schmerzte.
Ich war noch nie so oft hintereinander an einem Tag gekommen.
Mit langsamen Schritten ging ich in die Küche und besorgte mir zwei Eisbeutel aus dem Gefrierfach.
Den Rest des Tages verbrachte ich auf meinem Bett. Meine unteren Regionen wurden mit Eis gekühlt, während ich fern sah.
Ich kam mir vor, als ob ich träumen würde. Nie im Leben hätte ich geglaubt, dass ich so etwas einmal erleben würde. Die schärfste Mutter der Welt fand es lustig, ihren Stiefsohn zum Orgasmus zu bringen. Ich war im Himmel.
Schon bald fiel ich in einen tiefen Schlaf, aus dem ich erst am nächsten Morgen wieder erwachte.

Am nächsten Morgen fühlte ich mich so ausgeruht wie selten. Ich hatte fast vierzehn Stunden geschlafen. Mein knurrender Margen, zwang mich dazu, mich schnell anzuziehen und das Badezimmer aufzusuchen. Als ich ins Badezimmer wollte, fand ich deren Tür wieder einmal verschlossen vor.
Die beiden Frauen lebten nun den zweiten Tag hier und besetzten das Badezimmer so oft das Ich den Eindruck hatte, das sie dort auch aßen und schliefen.

Gerade als ich an die Tür klopfen wollte, ging diese auf und vor mir stand Manuela.
Wie auch am Tag zuvor war sie nur mit einem BH und einem Slip bekleidet. Mein kleiner Freund fuhr sofort auf, und salutierte vor ihr!
„Oh Leon willst du mir jetzt jeden Morgen vor dem Badezimmer auflauern?“, fragte sie mit einem Blick auf meine Erektion, die sich sichtbar auf meiner Hose zeigte.
Ich schüttelte meinen hochroten Kopf.
„Dein kleines Ding scheint ja wieder in Ordnung zu sein!“ ich nickte und trat charmehaft ein paar Schritte zurück. Diese Frau sah mal wieder atemberaubend aus und ich genoss die Aussicht auf ihren durchtrainierten Körper. Sie folgte meinem gierigen Blick und lächelte.

„Gefallen dir, was du siehst?“
„Oh ja!“, hauchte ich!
„Willst du mal sehen, wie ich die Muskeln meiner langen Beine anspanne?“
Ich nickte heftig und sich lachte.
„Gut, aber dann tust du auch etwas für mich!“
„Alles!“, sagte ich schnell.
„Gut freunde dich mit Alina an! Sie soll sich hier wohlfühlen!“
„Gar kein Problem!“, sagte ich schnell.
„Gut, sieh das hier als Vorschuss an.“ während sie das sagte, spannte sie ihre fabelhaften Beine an.

Ihren so schon muskulösen Oberschenkel schwollen nun an und zeigten deutlich die verschiedenen Muskelgruppen. Dicke deferierte Muskelstränge bildeten sich unter ihrer glatte Haut, die immer dicker worden. Ihre Beine sahen so verdammt kräftig aus, dass mein Mund ganz trocken wurde.
Diese Beine konnten sich mit denen eines Bodybuilders messen.

„Glaub mir“, sagte sie, während sie mit der Faust gegen ihren harten Oberschenkel schlug, „mit diesen Beinen kann ich Backsteine in Mehl verwandeln!“
In diesen Augenblick glaubte ich ihr das sogar. Ein Rück der Enttäuschung ging durch meinen Körper als Manuela plötzlich ihre Beine entspannte. Ihre Schenkel verwandelten sich vom muskulösen Zustand zurück, zu den kräftigen weiblichen Beinen.
„So das war es für das Erste! Vielleicht solltest du dich jetzt mit deiner neuen Aufgabe befassen, hmm?“ Lächelnd verschwand Manuela in ihrem Schlafzimmer und schloss die Tür.

Nach der Morgenwäsche gab es für mich nur noch ein Ziel. Ich musste Alina für mich gewinnen. Koste es, was es wolle. Und um so schneller es ging um so besser!
Die ganze Zeit über gingen mir Manuelas Powerbeine nicht aus dem Kopf. Ich stellte mir vor wie ich meine Hand über ihre festen Muskeln gleiten lies.

Fertig angezogen lief ich runter zum Frühstücken. Vielleicht war es am besten, wenn ich mit Alina, im Beisein ihrer Mutter sprach. Das zeigte Manuela auf jedenfalls das Ich mir mühe gab.
Als ich in die Küche kam, saßen die beiden Frauen schon am Tisch und aßen. Ich setzte mich, ergriff ein Brötchen und murmelte ein „Guten Morgen.“ Dabei viel mir auf das mich Alina immer wieder angrinste. Schließlich kam mir ihr Verhalten schon komisch vor.
„Ist was Alina? Habe ich was im Gesicht kleben?“
„Nein,“ kicherte sie, „hast du nicht!“
„Was ist dann so lustig?“
„Du hast versucht meine Mutter im Armdrücken zu besiegen!“

Innerlich wurde mir etwas schlecht bei ihren Worten. Ich hatte nicht, damit gerechnet das Manuela es ihr sagen würde. Bemüht cool lächelte ich zurück.
„Und warum ist das so lustig?“
„Äh, man sieht doch das Du nicht gerade stark bist. Sogar ich hätte dich locker besiegt!“
„Alina, bitte!“, sagte Manuela streng.
“Aber Mam, du hast doch selber gesagt, dass es leicht war, ihn zu besiegen.”
Das verletzt mich nun doch.
„Das ist nicht wahr!“, sagte ich energisch.
„Auch ja? Dann zeig es mir doch!“ sagte Alina herausfordernd und stellte ihren Ellenbogen auf den Tisch.
„Das werde ich ganz sicher!“
„Nicht hier beim Essen!“, sagte Manuela, „macht es danach am Esstisch!“

Wütend beendete ich mein Frühstück. Sobald wir fertig waren, setzten Alina und ich uns an den Esstisch. Auch Manuela setzte sich dazu. Es kam mir vor, als ob mich beide Frauen die ganze Zeit anlächelten.
Alina stelle ihren Arm, locker vor mir auf den Tisch. Sie schien davon überzeug, zu gewinnen. Und auch wenn sie dabei äußerst hübsch war, machte es mich dennoch wütend. Ich durfte jetzt nicht verlieren. Aus irgendeinen Grund wollte ich Manuela zeigen, dass ich auch stark war. Ich wollte sie beeindrucken.
Meine Hand ergriff Alinas und die packte fest zu.
„Okay sag, wann!“, sagte, sie etwas ernster.
„Los!“, schnaufte ich und drückte sofort mit aller Kraft. Ich wollte sie deutlich und vernichtend vor ihrer Mutter schlagen. Es glich einem Schock, als ich merkte das sich Alinas Hand nicht bewegte.
Ich hätte auch gegen eine Mauer Armdrücken machen können. Und unter Alina T-Shirt erhob sich eine ordentliche Bizepskugel, die schnell größer wurde. Dieser junge Bizeps löste in mir sofort wieder einen Sturm der Lust aus. Ich konnte nichts gegen diese Erregung tun, welche nun meine anfängliche Wut ersetzte. Erregt und verbissen kämpfte ich gegen ihre unglaubliche Kraft an. Alina hingegen lächelte mich nur mitleidig an und begann damit meinen Arm langsam herunterzudrücken.
Als ihre kleine Hand, die meinige fest auf das Holz drückte, hatte ich unübersehbar verloren.
Fassungslos saß ich da. Ich hatte gegen eine Sechzehnjährige verloren.

Alina lies meine Hand los und streckte sich genüsslich.
„Siehst du? Du bist total schwach!“ sagte sie spitz. „Mam und ich könnten dich jederzeit verhauen wenn uns danach ist!“ als sie das sagte, lächelte auch Manuela wieder.
„Das ist nicht war!“, sagte ich trotzig. Obwohl ich wusste, dass sie recht hatte.
„Ach ja?“, sagte Alina und stand auf, „Wettend das Ich dich in weniger als einer Minute zu Boden ringen kann?“
Die Gelegenheit mich mit diesen Mädchen, dich aufeinander, über den Teppich zu rollen, lies mein Herz gleich höher schlagen.
„Okay, wenn du willst, können wir das auch gleich klären!“
Lachend rieb sie Alina die kleinen Hände. „Das wirst du bereuen!“

Wir räumten ein paar Möbel im Wohnzimmer an die Seite und stellten uns in der Mitte gegenüber hin. Manuela setzte sich interessiert auf das Sofa vor uns. Sie schien nichts dagegen zu haben, im Gegenteil, es war so ,als wollte sie das wir uns prügelten.

FORTZETZUNG ???  Cheesy
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