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Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten (Read 5861 times)
klaus74
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #15 - Jan 24th, 2013 at 5:22am
 
gwriter wrote on Jan 22nd, 2013 at 11:49pm:
FORTZETZUNG ???  Cheesy

Ja bitte!
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I Love YaBB 2.4!

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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #16 - Jan 24th, 2013 at 4:40pm
 
Oh ja, ich bin auch für eine Fortsetzung. Du kannst das richtig gut mit dem schreiben. Ich wäre da eher weniger begabt.
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #17 - Jan 25th, 2013 at 1:18am
 
Ich freue mich das Euch die Geschichte gefällt.
So, und weil Ihr so lieb fragt, habe ich doch glatt bis in die Nacht rein geschrieben,  Cheesy
um Euch eine Fortsetzung (aber kein Ende) zu liefern. Hier ist Sie! Frisch aus meinen Fingern gesaugt.
Ich wünsche Euch viel Spaß. Smiley
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #18 - Jan 25th, 2013 at 1:21am
 
FORTSETZUNG  Weibliche Eindringlinge

Etwas unruhig trat ich von einem Bein aufs andere. Der Blick von Alina zeigte klar, wie heiß sie darauf war, sich auf mich zu stürzen. Und ich war hin und hergerissen, zwischen meinem Versprechen mich mit ihr anzufreunden und der Gelegenheit ihren Körper an dem meinem zu drücken.

„Worauf wartest du? Greif mich an!“ rief sie ungeduldig.
„Das kann ich nicht! Du bist schließlich viel kleiner und ein Mädchen! Ohhhh“ machte ich, als mich ihre kleine Faust unterbrach, die sich tief in meinen Magen grub.
„Gott!“, stöhnte ich und ging vor ihr auf die Knie.
„Oh, das kleine Mädchen hat aua gemacht!“, sagte sie im Tonfall eines Kindes.
Wütend blickte ich zu ihre auf, nur um dieses Mal von ihrer harten Faust am Kien getroffen wurde.
Mit Wucht flog mein Kopf zu Seite und ich ging vollständig zu Boden. Das Alina so brutal sein würde, hätte ich nicht gedacht. Benommen lag ich am Boden und vor meinen Augen funkelten kleine weiße Punkte. Orientierungslos lag ich da, ohne zu wissen, wo meine kleine Peinigerin war.

„Hör auf zu boxen Alina!“, rief ihre Mutter plötzlich streng vom Sofa aus.
„Ich habe gar nicht richtig geboxt! Sonst würde der Kleine jetzt ausgestreckt auf dem Boden liegen und sich nicht mehr rühren!“
„Alina!“, sagte Manuela jetzt fast bedrohlich.
„Ist gut! Dann mach ich ihn halt anders fertig!“
Ohne jegliche Hast ging Alina neben mir auf die Knie und zog mich an den Schultern zu sich. Ich war noch so verwirrt, dass ich mich nicht wehrte. Sie kam mit ihren vollen Lippen ganz dicht an mein Ohr und flüsterte leise: „Du kannst froh sein das meine Mutter da ist! Normalerweise hätte ich dich jetzt zu Boden gedrückt und dir mit den Fäusten so lange das Gesicht massiert, bis du ohnmächtig geworden währst. Aber denk ja nicht, dass du jetzt alles überstanden hast!“

Ich war noch etwas geschockt von Alinas Faustschlägen. Mit hatte noch niemand mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Und Alinas Wut auf mich war wohl stärker, als ich angenommen hatte.
Doch bevor ich mich weiter sammeln konnte, kam wieder leben in unsere Auseinandersetzung.
Alina ergriff meine Handgelenke und hielt sie fest in ihren Händen, dann schlang sie ihre kräftigen Beine um meinen Oberkörper. Bevor ich mich versah, befand ich mich in einer Beinschere, aus der ich nicht entkommen konnte. Panisch versuchte ich meine Hände freizubekommen und strampelte mit den Beinen, um den Griff ihrer Beine zu lockern. Aber es war hoffnungslos. Alinas Hände, wie auch Beine, waren einfach viel zu stark. Ihr eiserner Griff ließ nicht einmal ein bisschen nach, als ich versuchte mich zu befreien.

„Gott bist du schwach!“ lachte Alina, als sie merkte wie verbissen ich mich gegen sie wehrte, ohne etwas ausrichten zu können. „Vielleicht strengst du dich mehr an, wenn ich deinen Körper mit meinen Beinen wie eine Blechdose zusammendrücke?“

Ihre Worte ließen mich noch heftiger um mich schlagen. Doch dann durchfuhr mich ein Schmerz, dass ich ungewollt aufheulte. Schnell biss ich die Zähne zusammen. Ich blickte auf ihre Beine, die mit lauten knarren, unter dem Jensstoff immer muskulöser wurden. Zum Glück machte es die aufsteigende Lust in mir, es viel leichter die Schmerzen zu ertragen.

„Du kannst froh sein das Ich meine Jens nicht kaputtmachen will, den sonst würde ich . . .“ ein lautes reißendes Geräusch unterbrach ihren Redefluss. Ihre Jens war an beiden dicken Oberschenkeln gerissen, sodass die Muskelstränge ihrer Beine hervorguckten. Beeindruckt blickte ich auf junge harte Haut, die sich vor mir auftat.

„Also jetzt“, sagte Alina scharf, „hast du ein Problem!“
Und dann spannte sie ihre Muskeln so hart an, dass ich wie ein Hund aufheulte. Ihre Beinmuskulatur durchbrach vollständig ihre enge Jens die in Fetzen herunterfiel. Doch darauf konnte ich nicht mehr achten. Wie von Sinnen brüllte ich meinen Schmerz heraus. Egal wie geil ich auch gewesen war, jetzt tat es nur noch weh. Als sie nach einigen Sekunden den Druck minderte, viel ich schwer atmen in mich zusammen.

„Ahhh, ich gebe auf! Bitte hör auf!“ bettelte ich mit Tränen in den Augen.
„So schnell? Aber ich habe dich doch noch gar nicht gefragt, ob du aufgeben möchtest.“
Mit diesen Worten fing sie wieder an zu drücken. Die Schmerzen hatten mich so ermattet, das Alina meine Hangelenke jetzt locker mit ihrer linken Hand zusammendrückte. Mit der Rechten verschloss sie mir, frech grinsend, meinen Mund.
Dieses Mal drückte sie sogar noch fester. Ich war mir sicher das Sie kurz davor stand mir die Rippen zu brechen. Ich wollte zwar wie ein wahnsinniger brüllen aber mein Mund war fest von ihrer kleinen Hand verriegelt. Das führte zu einem Sauerstoffmangel, den meine Nase alleine nicht ausgleichen konnte. Als Alina merkte, dass ich immer schwächer wurde, und drohte in Ohnmacht zu fallen, hörte sie auf zu drücken.

Leise heulend krümmte ich mich auf dem Boden. Alina hingegen richtete sich stolz auf und stemmte die Hände in die Hüften. „Sieht so aus, als ob ich gewonnen hätte!“, sagte sie zufrieden.
Dabei drücke sie mir betonend den Fus ins Rückgrat.

Manuela hingegen saß nachdenklich auf dem Sofa und schaute auf mich herab.
Es gab keinen Zweifel, dass sie das eben erlebte, genau so genossen hatte wie ihre Tochter.
„Hast du dir auch wirklich Mühe gegeben Leon?“, fragte Manuela plötzlich. „Alina hat dich für meinen Geschmack etwas zu einfach besiegt! Ich meine du hast dich noch nicht einmal gewehrt“
„Was?“, hauchte ich fassungslos. Mein eigener Schweiß, vom ganzen Gebrüll, brannte in meinen Augen und ich fühlte nur pochende Schmerzen.
„Alina Schatz, drück ihn doch noch eine Runde! Ich will sicher sein, das Leon auch wirklich alles gegeben hat!“
„Warum?“ keuchte ich fassungslos über ihre erbarmungslosen Worte.
Elegant glitt Manuela vom Sofa und kniete sich neben mich.
Dann kam sie mit ihrem Kopf ganz nah an mich ran, sodass nur ich sie hören konnte.
„Ich hatte dir doch gesagt, dass du dich besser nach meinen Wünschen richten solltest, Leon! Und dich mit Alina zu schlagen war ein klarer Verstoß! Jetzt trägst du die Konsequenzen.“
Lächelnd setzte sie sich wieder, und machte eine Handbewegung die Alina zeigte, dass sie fortfahren sollte.

Diese setzte sich wieder breit grinsend neben mich und nahm meinen erschöpften Körper, mühelos wieder in die Beinschere. Verzweifelt blickte ich Alina in die Augen.
„Bitte Alina tu das nicht! Ich mach auch alles, was du willst! Bitte ich kann nicht mehr!“
„Ohhh, du armer Kerl. Ich habe nämlich eben beschlossen noch etwas fester als eben, zu drücken!“
„Wieso?“, weinte ich kleinlaut.
„Och, einfach nur so!“ lachte sie und zwinkerte mir zu.

Und dann lies sie mich wieder ordentlich aufbrüllen und um mich schlagen. Dieses Mal hielt sie es nicht für nötig, meine Hände festzuhalten. So konnte ich, wie von Sinnen, an den Muskeln ihrer Oberschenkel zerren, ohne das es mir etwas gebracht hätte.
Alina erhöhte wie versprochen kontinuierlich den Druck ihrer Beine. Schnell flimmerten kleine Punkte in meinem Gesichtsfeld. Dann hämmerte der Schmerz an meinen Schläfen und es wurde dunkel. Mit einem Ruck erschlaffte mein Körper zwischen Alinas Beinen.

„WOW!“, sagte Alina überrascht und lockerte ihre Beine.
„Was ist Schatz?“
„Ich glaube der kleine Leon ist ohnmächtig geworden!“
„Wirklich?“ lachte Manuela und glitt wieder vom Sofa herunter.
Zärtlich nahm sie meinen Kopf in ihre Hände. Schmunzelnd ob sie meine Augenlider an, die ihr klar zeigten, dass niemand zu Hause war. Lächelnd lies sie mich fallen.
„Das hast du gut hinbekommen Alina!“, sagte Manuela stolz und strich ihrer Tochter durch die Haare.
„Danke!“, sagte Alina glücklich.
„Und jetzt bring deinen Bruder bitte in sein Zimmer! Er soll sich etwas ausruhen.“
„Alles klar, so dann komm mal her Schlaffie.“
Alina zog meinen leblosen Körper an den Schultern hoch und legte ihn sich mühelos über ihre Schulter. Sie summte zufrieden vor sich hin, als sie mich die Treppen hochtrug. In meinem Zimmer war sie mich schwungvoll aufs Bett.
„Schlaff dich schön aus!“ lachte sie und kniff mir dabei hart in die Wange. Doch ich zeigte weiterhin keine Reaktion. Alina lies mich alleine und kehrte, äußerst zufrieden mit sich, zu ihrer Mutter zurück.

Nach dem mich Alina auf meinem Bett abgelegt hatte, dauerte es noch mehrere Minuten, bis ich wieder zu mir kam. Fertig und erledigt blieb ich dort liegen. Den ganzen restlichen Tag verbrachte ich auf meinem Bett, und als es Abend wurde, drängte mich mein Magen dazu, wieder aufzustehen.
Ich hatte mich gerade aufgerichtet, als die Tür aufging und Manuela in mein Zimmer kam.
Als ich sie sah, schnappte ich unwillkürlich nach Luft.

Manuela trug nur ein kurzärmliches, enges, weißes Shirt und einen Slip. Ihre Beine waren völlig nackt wie auch ihre traumhaften Arme. Ihre marklose gebräunte Haut war ein ansehnlicher Kontrast zu dem hellen Weiß. Sie trug ihre blonden Haare offen, so das ihr ein paar lange Strähnen ins Gesicht vielen. Und ihre dunkelblauen Augen schienen zu leuchten. Mein ganz persönlicher feuchter Traum stand mitten in meinem Zimmer. Kurzzeitig dachte ich, dass mein Herz diesen Anblick nicht weiter unterstützen konnte. Mit weit offenem Mund sah ich sie staunend an.

Als sie weiter auf mich zu ging, kam zu allen Überfluss auch noch Bewegung in ihre enorme Oberschenkelmuskulatur. Sofort war ich extrem erregt.

„Na Leon!“, sagte sie und strich mir liebevoll über den Kopf. Bei ihrer Berührung erzitterte ich innerlich. „Ist mit Dir wieder alles Okay?“
Ich nickte, immer noch gefangen im Bann ihrer Schönheit und Kraft.
„Weißt du Leon“, sagte sie und legte einen Finger auf ihre vollen Lippen, „ich denke, egal wie schmerzhaft das heute für dich war, hast du es irgendwie genossen. Ich habe zwar gesehen, wie sehr du gelitten hast“ plötzlich musste sie schmunzeln,“ aber ich habe auch gesehen, wie erregt du warst.“ Während sie das sagte, streichelte sie betont ihre kräftigen Oberschenkel.
„Ich glaube auch das Du zu gerne wissen würdest, wie stark meine Beine sind!“, sagte sie sanft.

??? FORTSETZTUNG ???
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #19 - Jan 25th, 2013 at 2:19am
 
wow super story, sag mal könntest du es einbauen, dass mutter und tochter auch noch gegeinenader armdrücken?
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #20 - Jan 25th, 2013 at 10:51am
 
Ein paar Ideen von mir noch zum verarbeiten wären folgende:
- Leon soll die Kraft von Manuela zu spühren bekommen
- Mutter gegen Tochter Armdrücken
- Vater Bekommt davon etwas mit (ggfls. dann Kräftemessen zwischen Vater und Manuela oder Vater und Alina)
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #21 - Jan 25th, 2013 at 12:21pm
 
Okay, ich baue euch gerne alle Ideen ein die ihr hier postet. Auch wenn ich nicht dafür garantieren kann, dass ich alles unterbringen kann. Da ich gerade jetzt an der Storyline arbeite, kann ich eins schon mal sicher sagen.

Manuela und Alina werden definitiv Armdrücken.
Und das Leon die Kraft seiner neuen „Mutter“ zu spüren bekommt! (Den Teil schreibe ich gerade.)

Ich kann euch versprechen, dass ich heute Nacht einen weiteren Teil der Geschichte online stelle. (Eine genaue Uhrzeit kann ich natürlich nicht nennen. Wenn ich so weit bin….)
Ob das Armdrücken dann schon dabei ist, weiß ich nicht.  Wink

Die Idee mit dem Vater finde ich sehr gut. Habe aber dazu noch nichts Konkretes im Kopf.
Freu mich weiterhin über jeden kreativen Gedanken zum Fortführen dieser Geschichte.  Smiley
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #22 - Jan 26th, 2013 at 12:12am
 
FORTSETZTUNG Die weiblichen Eindringlinge.

Als ich sah, wie sie sich auf ihre harten Schenkel schlug, war ich so erregt, dass ich fast laut aufgestöhnt hätte. Sie waren noch kräftiger als die von ihrer Tochter. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie viel Power sie darin haben mochte.

„Wie währe es Leon? Willst du nicht mal zwischen meinen Beinen stecken? Damit du spüren kannst, wie stark sie sind?“ Sie spannte wieder ihre Beine und fuhr mit ihrer Hand über ihre Muskulatur. Sie stand genau vor mir, ich musste nur die Hand ausstrecken, um ihre Oberschenkel zu berühren.
„Ich sehe es dir deutlich an, dass du es willst!“

Mein Mund war ganz trocken und mein Glied kurz davor, um sich zu sprühen. Hilflos sah ich Manuela an. Und ich wusste, dass ich es mir nie verzeihen würde, wenn ich jetzt einen Rückzieher machte.
Manuela griff ganz in ruhe hinter sich und zog sich meinen Lehnstuhl an mein Bett. Als sie saß, steckte sie ihr rechtes Bein seitlich nach oben und lies ihre enormen Muskeln spielen. Fasziniert sah ich ihr dabei zu.
„Was ist jetzt? Kommst du?“

Ich sparte mir jegliche Antwort. Hastig fiel ich seitlich aus dem Bett, um mich vor sie auf den Boden zu setzen.
„Ich wusste es!“, sagte Manuela und ergriff mit ihren starken Händen meinen Kopf. Sanft zog sie meinen Kopf in ihren Schoss und schloss meinen Oberkörper, mit ihren Schenkeln ein.
Ein Stoß von Aufregung und Erregtheit fuhr durch meinen Körper, als sich ihre Beine schlossen.

„Du darfst jetzt deine Hände auf meine Beine legen Leon!“, sagte sie bestimmt.
Zitternd berührten meine Hände ihre warme Haut.Sie fühlte sich ganz glatt und warm an, aber sobald ich drückte, spürte ich ihre harten Muskeln darunter.Unwillkürlich stöhnte ich. Manuela lachte leise und strich mir mit der Hand durch meine Haare. Und dann fing sie an zu drücken. Lange nicht so brutal wie ihre Tochter aber dennoch schmerzhaft.

Manuela lies mich nie lange leiden. Sie spannte ihre Muskeln und drückte so lange immer fester, bis ich aufschrie. Dann hörte sie wieder auf. Dann streichelte sie liebevoll mein Gesicht. Und dann fing sie wieder an, zu drücken. Diesen Ablauf behielt sie bei und er war unheimlich erregend. Ihre harten Muskeln so deutlich unter meinen Fingern zu spüren war der ultimative Kick.
Als sie mich das sechst Mal aufschreien lies, hielt sie den Druck etwa 10 Sekunden aufrecht. Und dann kam ich lange und anhaltend. Sie merkte das ganz genau und hielt meinen Kopf fest in ihren Händen, während sie immer wieder neue Schübe ihrer Kraft durch meinen Körper jagte.
Als sie endete, war ich völlig erledigt und ausgepowert. Ich spürte eine tiefe Zufriedenheit, die ich vorher noch nie gespürt hatte. Glücklich entspannte lag ich zwischen Manuelas Beinen und schloss die Augen.

„Hat dir das Gefallen Leon?“
Ich hauchte ein Zufriedenen „Ja!“ und fuhr mit meinen Händen ihre fantastischen Beine entlang.
„Das ist schön! Nur schade, dass ich mich dabei so zurückhalten musste. Oder? Meine Beine sind viel zu stark für dich! Und jetzt lass uns zum Ende kommen.“
Langsam und fast liebevoll drückte Manuela meinen Kopf runter von ihrem Schoss und dann zwischen ihre machtvollen Schenkel. Ich lies es geschehen, ich war viel zu sehr gefangen in meiner eigenen Glückseligkeit.

Zu spät merkte ich, wie sich ihre Muskelschenkeln um meinen Kopf legten. Es kam wieder leben in mein Gehirn. Mir wurde klar, dass Manuela gleich ihre Powerbeine spannen würde, während mein Kopf dazwischen war. Innerlich bette ich darum, dass sie mich jetzt nicht auf versehen umbringen würde.

Auch wenn ich Angst hatte, erregt mich die Situation doch zu tiefst. Mein kleiner Freund richtete sich wieder auf, obwohl er schon einiges hinter sich hatte. Mit pochendem Herzen saß ich vor Manuela auf dem Boden, ihre Schenkel um meinen Kopf und wartet darauf, dass es losgehen würde.

Manuela lies mich nicht lange warten. Langsam und gleichmäßig fing sie an, meinen Schädel zusammenzudrücken. Immer weiter drückte sie und schließlich fing ich an mit den Händen, an ihren Oberschenkeln zu zerren. Doch sie drückte weiter und ich ging dazu über, mit den Fäusten gegen ihre harten Muskeln zu schlagen. Das wurde Manuela dann wohl doch zu viel, den sie lies einen ordentlichen Schub ihrer Kraft in ihre Beine gleiten, die mich augenblicklich ausknockten.
Kurz zuckte noch mein steifes Glied, dann wurde alles um mich herum Dunkel.

Lächelnd hielt sie den Druck noch einige Sekunden aufrecht, um sicherzugehen, dass ich erst mal nicht wieder aufwachen würde. Dann lockerte sie ihre Beine und mein Körper viel hart zu Boden. Entspannt steckte sich Manuela eine Hand in ihren Slip und verhalf sich zu einem Orgasmus.
Nach 15 Minuten war sie einigermaßen befriedigt und wand sich wieder mir zu. Gemütlich kniete sie sich neben mich und überprüfte, ob es mir gut ging. Dann fing sie an mich auszuziehen, bis ich völlig nackt auf dem Boden lag. Kurz musterte sie meinen Körper, um dann, mit einem sadistischen Grinsen einmal fest meine edelsten Teile zu drücken. Als sie sah, dass mich dies nicht aufweckten konnte, lächelte sie vergnügt.Ich war weiterhin total bewusstlos.

Freudig erhob sich Manuela und holte aus dem Schrank an der Wand, meinen Schlafanzug.
Nachdem sie mich angezogen hatte und unter der Bettdecke verstaut hatte gab sie mir einen festen Kuss auf die Wange.
„Schlaf gut Leon!“, sagte sie leise.
Sie lachte leise, als sie aus meinem Zimmer ging und das Licht löschte.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, fühlte ich mich so ausgeschlafen wie lange nicht mehr.
Voller Zufriedenheit streckte ich mich auf meiner Matratze. Mein Wecker sagte mir, dass ich etwas zu lange geschlafen hatte. Ich hatte mich noch nicht erhoben, als meine Zimmertür aufging und Manuela abermals ins Zimmer kam. Zu meiner Freude trug sie nur ihren Slip und einen BH. Sofort salutierte mein kleiner Freund und auch ich erhob mich.

„Leon schläfst du immer noch? Ich hatte damit gerechnet, dass du mir wieder vor dem Badezimmer auflauerst!“
„Ich bin gleich soweit!“, sagte ich gutgelaunt.
„Gut! Ich hatte schon befürchtet, dass diese hier etwas zu viel für dich waren. Dabei streckte sie ihr rechtes Bein von sich und lies ihre enormen Muskeln anschwellen.

Ein kleiner Teil von mir hatte Angst von der Vorstellung wieder zwischen Manuelas Beinen zu stecken. Der andere, viel größere Teil, konnte es kaum erwarten. Ich war kurz davor sie zu fragen, ob sie mich nicht zwischen ihre Beine stecken wolle, als sie sich wieder zum Gehen wandte.
„Beeil dich ihm Bad, sonst frühstücken Alina und ich ohne dich.“
Und schon war die schöne Powerfrau wieder verschwunden.

Die beiden Frauen aßen tatsächlich schon, als ich dazu kam. Ich beeilte mich, schritt zu halten.
Alina schien meine gute Laune zu irritieren.
„Warum bist du so gut drauf? Ich dachte, dass ich dir gestern den Tag gründlich zunichtegemacht hätte.“
„Dazu gehört halt mehr!“, sagte ich grinsend und erhielt von ihr einen giftigen Blick.
„Vielleicht schaffe ich es ja heute!“, sagte sie und grinste fies.
„Alina du solltest dich mit Leon vertragen!“, sagte Manuela, ohne von ihrer Zeitung aufzusehen.
„Aber Mama, gestern warst du doch dafür, dass wie uns kloppen! Und jetzt auf einmal …“
„Nicht auf einmal, ich hatte gehofft, dass ihr dann endlich zu Sinnen kommt, wenn ihr einmal Dampf ablasst. Aber das hat ja nicht funktioniert. Wie währe es, wenn du heute nicht mit mir, sondern mit Leon trainierst? Leon könnte das Training gut gebrauchen!“
„Ja das haben wie ja alle gestern gesehen!“ lachte Alina.
Nun war ich es der sie böse anblickte.
„Ich weiß auch nicht, ob das eine so gute Idee ist!“, sagte ich leise.
„Leon! Keine Wiederworte. Ihr geht jetzt beide da hoch. Sofort!“ Manuelas Ton war so dominant, dass ich unwillkürlich aufstand. Und gleichzeitig erregte sie mich wieder, mit ihrer fordernden Art. Gedankenverloren stand ich in der Küche und starrte Manuela an, als mich plötzlich Alinas kleine Hand am Arm packte und wegzog.

„Na komm schon!“, sagte Alina missmutig, als sie mich aus der Küche führte.
„Alina, nur trainieren, ihn nicht verhauen!“, rief Manuela hinter uns her.
„Ja, ist gut!“, sagte Alina genervt und rollte mit den Augen.

Es war ein lächerliches Bild, wie meine große Gestalt von diesem süßen kleinen Teenager, an der Hand die Treppe hochgezogen wurde. Sie führte mich in ihr Zimmer, schloss die Tür und zog ihren Pulli aus. Darunter trug sie ein enges,rotes, ärmelloses Shirt. Interessiert musterte ich ihre kräftigen Arme. Alina holte aus ihrem Schrank zwei große Hanteln, von den ich wusste, dass ich sie nicht hochbekommen würde. Beeindruckt folgte ich dem Spiel ihrer Muskeln, als sie die schweren Eisen in die Mitte des Zimmers stellte. Mein Herz schlug schon wieder schneller als ich merkte, wie leicht sie mit dem Gewicht der Hanteln umging.

„Das hier sind Hanteln!“, sagte sie und deutete auf den Boden.
„Ich weis, was das ist!“, sagte ich angesäuert. Doch Alina ignorierte meine Äußerung.
„Man hebt sie hoch und runter, damit die Arme stärker werden. Verstanden?“
„Hör auf mich wie einen Idioten zu behandeln!“, sagte ich scharf. Aber sie tat weiterhin so, als ob ich nichts gesagt hätte.
„Okay ich mach es dir jetzt einmal vor!“

Während Alina die Hantel hob, glotzte ich nur fasziniert auf ihren jungen Bizeps, der sich dick nach oben beulte. Gut, er war nicht so groß, wie der außergewöhnliche Bizeps ihrer Mutter, aber er war dennoch beeindruckend. Er stand hart und fest auf dem jungen Arm des Teenagers, so groß wie ein Apfel und kugelförmig mit einem kleinen Gipfel. Meine Hände zitterten vor Aufregung, und ich musste mich sehr beherrschen, um Alinas Bizeps nicht zu berühren. Ich konnte ihr ansehen, dass sie nicht wusste, wie sehr mich ihre Muskeln erregten. Wie gespannt starrte ich sie an, wie sie ohne Anstrengung die mächtige Hantel bewegte.

??? Fortsetzung ???
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #23 - Jan 26th, 2013 at 2:03am
 
super, evtl. könnte man ein armdrücken zwischen mutter und tochter etwas "würzen", wenn es zum bsp ein duellüber mehrere runden wäre, zum bsp eine art "strip-armdrücken"...
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #24 - Jan 26th, 2013 at 5:04pm
 
So ich habe jetzt so viel geschrieben, das es für einen Post heute Abend und morgen Abend reichen sollte. Was danach ist weiß ich noch nicht. Muss das ganze jetzt nur noch auf Fehler überprüfen.
(Das dauert immer weil ich diese Arbeit so gerne mache…  SadUnd außerdem sehen ich dann gleich nachdem ich den Teil ins Forum gestellt habe, mehrere Fehler die ich übersehen habe…. Betriebsblind.)

Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster und sage das ich die Fortsetzung heute zwischen 21:00 und 22:00 Uhr reinstelle. Werde versuchen das auch morgen so zu machen.
Mehr kann ich euch zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.
Abgesehen davon, dass ich das Gefühl habe, dass ich mich ehr von einem möglichen Ende der Geschichte wegbewege als drauf zu.  Huh

@Armwrestlingfan
Leider habe ich deinen Post erst gelesen, als ich diesen Part fast fertig hatte.
Und leider passte es auch nicht so ganz, das Manuela und Alina auf einmal anfangen sich auszuziehen. Aber es wird dennoch etwas Stoff fallen ….  Tongue

Auch, und ich denke ein Armdrücken zwischen Alina und Leons Vater wird auch kommen…  Cheesy
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #25 - Jan 26th, 2013 at 8:33pm
 
Fortsetzung Die weiblichen Eindringlinge

Mit einem Fingerschnippen vor meinem Gesicht brachte mich das Mädchen wieder in die Realität zurück.
„Hey, was ist? Nicht träumen! Wir sollen hier trainieren!“
„Wie? Ja klar.“
Alina stellte die Hantel vor mich auf den Boden und sah mich herausfordert an.
„Okay, wenn es klar ist, dann los! Heb sie auf, und mach meine Bewegung nach!“
Unsicher blickte ich auf den Klumpen Eisen vor mir. Ich musste mir nichts vormachen, ich hatte es schon versucht diese Hantel hochzuheben und war kläglich gescheitert. Langsam ging ich vor der Hantel in die Knie. Wenn Alina sah, wie schwach ich war, würde sie sich sicher vor Lachen krümmen. Auf der anderen Seite war mir das langsam egal. Naja vielleicht nicht ganz.

„Mach hin! Vom Anstarren alleine wird sich die Hantel nicht bewegen!“
Ich holte tief Luft und griff mit beiden Händen zu. Mühevoll hob ich die Hantel einige Zentimeter hoch. Meine Hände schmerzen und ich hatte das Gefühl, das meine Arme bald abreißen würden.
Als meine Arme zu zittern anfingen, stellte ich sie wieder zurück.

„Gott!“, stöhnte ich. Ich hatte vergessen, dass die Dinger so schwer waren. Mein Respekt vor Alinas Armen verdoppelte sich schlagartig.
„Was machst du den da? Du sollst sie nur hochheben. Und das mit einer Hand, nicht mit beiden. Los jetzt!“
„Ich kann das nicht!“, sagte ich leise und bekam einen roten Kopf.
„Was?“
„Verdammt ich bekomme dieses Ding nicht hoch! Klar?“
„Ach ja?“, fragte sie wütend, „Ich wette du willst es einfach nur nicht!“
„Nein ich schaff es nicht! Akzeptier es einfach!“
„Ich wette, wen du zwischen meinen Beinen stecken würdest, könnte ich dich leicht dazu animieren die Hanteln hochzuheben!“, sagte sie keck und klopfte gegen ihre Oberschenkel.
Unwillkürlich wich ich vor ihr zurück.
„Nein Alina, ich will das nicht! Bleib mir bloß vom Leib.“
„Oh, nun sei kein Baby!“, sagte Alina, während sie damit begann, sich grinsend die Hose auszuziehen.
Ich hatte ihre Beine nie nackt gesehen. Nur teilweise, als sie ihre Jens zerfetzt hatte. Und was ich jetzt sah, machte eine Sache unbestreitbar. Alina war wirklich die Tochter von Manuela. Sie hatte die gleichen überaus muskulösen Oberschenkel ihrer Mutter.

Einen Augenblick zögerte ich, aber dann rannte ich einfach weg. So schnell ich konnte rannte ich aus Alinas Zimmer, rüber in mein eigenes. Eilig schloss ich die Tür ab und lehnte mich schwer atmen dagegen. Ich würde mich nicht mehr zwischen Alinas Beine begeben, solange ich dass verhindern konnte. Ich hörte, wie Alina mir folgte und vor meiner Tür stehen blieb.
„Nun komm schon raus Leon! Ich habe doch nur einen Scherz gemacht.“
„Vergiss es! Ich werde heute nichts mehr mit dir machen!“
„Du bist so ein Baby!“, rief sie und verschwand wieder in ihren Zimmer. Ich hörte, wie sie die Tür zuknallte. Erleichtert atmete ich aus.

Den restlichen Tag versuchte ich, Alina zu meiden und dabei in Manuelas Nähe zu sein.
Der gestrige Abend mit Manuela hatte es mir angetan und ich konnte an nichts anderes mehr denken. Leider war sie weggefahren, während ich und Alina in ihrem Zimmer gewesen waren.
Also hockte ich am Fenster meines Zimmers und wartete darauf, dass Sie wiederkam. Erfreut richtete ich mich auf, als ich ihren Wagen an der Einfahrt sah.

Manuelas Auto war draußen noch nicht einmal zum stehen gekommen, als Alina schon raus lief.
Sicher wollte sie ihr gleich erzählen, dass ich nicht beim Training mitmachen wollte. Auch wenn ich Alina heute meiden wollte, beschloss ich auch hinauszugehen. Vielleicht konnte ich es verhindern, dass Alina vor ihrer Mutter über mich herzog. Es war immer noch frisch draußen, so das ein Verlassen des Hauses ohne warme Jacke nicht infrage kam.

Alina und Manuela standen beide vor der offenen Heckklappe des Autos und redeten leise miteinander. Beide blickten mich lächelnd an, als ich dazu kam.
„Oh Leon, bist du gekommen um uns zu helfen?“, fragte Manuela mit ihren, von der Kälte, roten Wangen. Erst jetzt sah ich, was im Inneren des Wagens lag. Zu meinem Erstaunen waren es lauter Steine in den verschiedensten Naturfarben. Sechs an der Zahl mit, einem Durchmesser von einem halben Meter. Ich wusste, dass ich davon keinen einzigen Hochbekommen würde.
„Ihr habt Steine gekauft?“, sagte ich verblüfft.
„Ja, dein Vater und ich haben beschlossen, die Auffahrt etwas zu dekorieren. Er fand die Idee mit den Steinen gut. Nur habe ich nicht gewusst, dass ich alles alleine machen muss.“
„Ich helfe Dir! Es sind ja nur sechs, da laufen wir beide drei Mal und sind schon fertig!“ sagte Alina hilfsbereit.
„Und wenn du hilfst Leon, dann nur zwei Mal!“, sagte sie zu mir Gewand.
„Das währe ganz lieb von euch beiden“, sagte Manuela und strahlte uns an.
„Halt Moment, ihre wollte diese Brocken alleine tragen?“, fragte ich verblüfft.
„Klar wie den sonst?“, fragte Alina und zog fragen eine Augenbraue hoch.
„Ich weiß nicht, vielleicht mit einer Schubkarre, obwohl ich bezweifle, dass die so ein Gewicht aushält. Wir sollten versuchen die Teile zu dritt hochzuheben.“
Alina und Manuela sahen mich an, als ob ich total verrückt geworden währe.
„Was soll der Unsinn?“, fragte Alina, „Einfach hochheben und tragen, ist doch simpel.“

Um ihre Worte zu unterstreichen, griff sich Alina einen Stein und hob ihn aus dem Kofferraum.
Dieses Mädchen war wirklich stark, nur schade, dass sie eine Jacke anhatte. Obwohl man dennoch etwas von ihrem Bizeps sehen konnte. Aber wegen ihrer dicken Jacke war es nur eine leichte Ausbeulung.
„Siehst du? Die sind zwar schwer aber es geht!“
„Ich habe immer noch Rückenprobleme von gestern, ansonsten wurde ich euch gerne Helfen!“, log ich ungeniert.
„So, so!“, sagte Manuela und lächelte mich an.
Dann hob auch sie mit erstaunlicher Leichtigkeit einen der Steine aus dem Wagen. Genau so selbstverständlich wie ihre Tochter.

Auch wenn Manuela eine warme Jacke anhatte, konnte man deutlich ihren außergewöhnlichen Bizeps sehen, wenn sie einen Stein hochhob. Diese dicke Muskelbeule in ihrer Jacke war äußerst sexy. Ich hatte tatsächlich ein schlechtes Gewissen, den Frauen bei der Arbeit zuzusehen, aber ich wusste auch, dass ich mich total blamierte, wenn ich helfen würde.

Ich setzte mich auf einen Zaunpfahl nah am Auto und sah den beiden Powerfrauen bei ihrer Arbeit zu. Beide hoben die schweren Steine so souverän, dass ich ins Träumen geriet, während die beiden ihre Muskeln spielen ließen. Ich stellte mir vor wie sich die beiden mit mehren Männern gleichzeitig schlugen und deren Körper lachend durch die Luft warfen. Und wie sie eine Bande von Rockern mit ihren Powerarmen bearbeiteten. Wer wohl die stärkeren Arme von den beiden hatte?

„Was?“ Alinas Stimmer holte mich aus meinen Gedanken.
„Ja?“, fragte ich verwirrt.
„Du hattest doch etwas gesagt!“
„Nein!“, sagte ich verblüfft.“
„Doch! Du fragtest, wer von uns die stärkeren Arme hat.“ sagte Alina bestimmt und blieb vor mir stehen. Oh Gott, ich hatte nicht gemerkt, dass ich meinen letzten Gedanken laut ausgesprochen hatte. Aber wenn es schon einmal raus war.
„Äh ja, ich finde, dass ihr beiden ziemlich stark seit und da fragt man sich soetwas halt.“
„Stärker als du!“, sagte Alina bestimmt.
„Ja ich weiß!“, sagte ich leise, was Alina zum Grinsen brachte.

Alina ging zum Wagen, um sich den letzten Brocken zu schnappen. „Früher war meine Mutter klar stärker aber mittlerweile,“ demonstrative hob sie den schweren Stein hoch über ihren Kopf, „bin ich ihr ebenwürdig geworden.“
Ich folgte ihrer Kraftdemonstration mit offenem Mund. Dieses Mädchen war wirklich unglaublich stark.

„Das denke ich nicht mein Schatz!“, sagte Manuela, die gerade wieder die Einfahrt hochkam.
„Vielleicht solltet ihr das bei einer Runde Armdrücken klären!“, sagte ich hoffnungsvoll und glitt vom Pfahl herunter. Beide Frauen drehten sich überrascht zu mir um. Alina hatte immer noch den Fels über ihren Kopf gestreckt.
„Nur ein Vorschlag“, sagte ich vorsichtig.
Nun sahen sich die beiden Frauen an.
„Von mir aus gern!“, sagte Alina selbstbewusst.
„Okay Alina, wenn du mal wieder fertiggemacht werden willst!“, sagte Manuela lächelnd und trat einen Schritt auf ihre Tochter zu. Dann packte sie den Stein über Alinas Kopf und nahm in ihr ab.
Unvermittelt warf sie den schweren Brocken von sich weg, sodass dieser vier Meter weit flog, um sich dann im Blumenbett, tief in die Erde zu graben. Diese Frauen waren eindeutig zu stark.

Fröhlich folgte ich den beiden zurück ins Haus. Meine Gedanken liefen auf Hochtouren. Ich versuchte ihren Bizeps, vor Meinen innerem Auge zu vergleichen. Ich schloss sogar mit mir selber Wetten ab wer gewinnen würde. Ich bemühte mich, meine Aufregung, vor den beiden nicht offen zu zeigen. Aber ich konnte es gar nicht erwarten, dass es losging.

Ich saß schon am Esstisch, bevor die beiden Frauen überhaupt ihre Jacken ausgezogen hatten.
Ungeduldig trommelte ich mit den Fingern gegen das Holz.
„Nun kommt schon!“, rief ich ungeduldig.
„Sind ja schon da!“ lachte Manuela und steckte mir ihre kalte Hand in den Nacken, sodass ich überrascht zusammenzuckte.
Nun kam auch Alina rein und die beiden Frauen setzten sich gegenüber hin. Am liebsten hätte ich ihnen gesagt, dass sie doch bitte ihre Pullover ausziehen sollten, fand das dann aber doch etwas zu gewagt. Mir war auch noch etwas kalt von der frischen Luft. Wenigsten war ich mir sicher, dass ich ihren Bizeps ohne Weiteres durch den Stoff des Pullovers erkennen konnte. Wie es wohl im Sommer sein würde? Manuela im Badeanzug? Oh Gott, Alina im Bikini! Meine Gedanken gerieten ins Trudeln.

„LEON!“ die laute Stimme von Alina riss mich aus den Gedanken.
„Du träumst ja schon wieder!“
„Bin hier!“, sagte ich schnell und registrierte das die Frauen sich schon in ihre Startposition begeben hatten, und die Hände ihres Gegenübers umklammerten.
„Du sollst das Starksignal geben!“, sagte Alina ungeduldig.
„Oh okay, also dann los!“

??? Fortsetzung ???
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #26 - Jan 27th, 2013 at 10:59am
 
Deine Geschichte ist der Wahnsinn. Ich bin schon immer so auf die Fortsetzung gespannt. Wenn ich lese kann ich mich gut hinein versetzen und mich kaum beherrschen Cheesy  Wink
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #27 - Jan 27th, 2013 at 7:23pm
 
burnout wrote on Jan 27th, 2013 at 10:59am:
Deine Geschichte ist der Wahnsinn. Ich bin schon immer so auf die Fortsetzung gespannt. Wenn ich lese kann ich mich gut hinein versetzen und mich kaum beherrschen Cheesy  Wink


Schön das Dir die Geschichte so gut gefällte!  Smiley
Das motiviert mich auf jeden Fall weiter zu schreiben.
Allerdings habe ich erst mal nur noch eine Fortsetzung…

Und unter der Woche sieht es zeittechnisch, nicht so gut aus… Ich versuche mein möglichstes…
So dann werde ich mir jetzt noch einmal die aktuelle Fortsetzung durchlesen und sie in ungefähr 45 Minuten hier hochladen!  Smiley
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #28 - Jan 27th, 2013 at 8:04pm
 
Fortsetzung Die weiblichen Eindringlinge

Augenblicklich stießen die Bizepse der beiden Frauen gegen den Stoff des Pullovers und beulte diesen straff aus. Bei Manuela wurde der Stoff durch die Spannung sogar richtig weiß. Eine Weile sah ich gebannt auf ihren dosenhohen Bizeps, wie er den Stoff strapazierte. Und plötzlich ertönte ein karrendes Geräusch und dann platzte ihr Ärmel samt darunterliegendem Shirt auf. Ungläubig starte ich auf Manuelas Turmbizeps, der sich nackt aus den Fetzen erhob. Auch Alinas Stoff machte seltsame Geräusche, schien aber zu halten.

Die beiden Frauen schienen das enorme Muskelspiel zu ignorieren. Sie sahen sich nur stumm gegenseitig an. Keiner der beiden Arme hatte sich bis jetzt einen Millimeter bewegt. Aber das sie beide drückten war unbestreitbar.

Völlig begeistert versuchte ich, die Situation zu analysieren. Alinas Bizeps war gewiss voll gespannt wie auch der von Manuela. Ich glaubte nicht das beide gleichstark waren. Eine der beiden gab nicht alles, was sie hatte, und hielt so beide Arme in Position.
Aber Ausschlaggeben für mich war, dass Manuelas Bizeps durch seine außergewöhnliche Höhe mehr Volumen und damit mehr Muskelmasse hatte. Für mich war es wahrscheinlicher, dass Manuela gewinnen würde. Aber sicher war ich mir nicht.

Eine Minute sahen sich die Frauen nur in die Augen, und ich starrte fieberhaft auf deren Arme, um ja keine Bewegung zu verpassen.
Dann endlich Bewegten sich ihre Arme. Vor Aufregung krallten sich meine Finger in die Tischplatte.
Und es war Manuelas Arm, der den Arm ihrer Tochter langsam aber kontinuierlich in Richtung Holzplatte drückte. Dabei fing diese an zu lächeln, und Alinas Gesicht verdunkelte sich.
Scheinbar hatte Alina keine Chance sich der Kraft ihrer Mutter zu wiedersetzten. Man sah eindeutig, wie sie es versuchte und ich glaubte für einen Augenblick, dass auch ihr Pullover reisen würde.
Doch dann hämmerte Manuela ihre Hand fest auf den Tisch. Lächelnd gab sie die Hand ihrer Tochter frei.

„Tut mir leid Schatz! Du bist wirklich stark, aber ich bin immer noch stärker.“
Alina sagte nichts und starrte nur sauer den Tisch an. Ich allerdings war total begeistert.
"Los noch mal!“, riefich aufgeregt und erhielt einen überraschten Gesichtsausdruck von den beiden Frauen.
"Natürlich nur, wenn ihr wollt“, sagte ich kleinlaut.
„Wozu?“, sagte Alina missmutig. Sie war klar enttäuscht von dem Ergebnis.
„Mit links vielleicht?“, fragte Manuela schmunzelnd.
„Damit du mir zeigst, dass du auch deinen anderen Ärmel platzen lassen kannst? Nein danke!“ sagte Alina wütend und rutschte von ihrem Stuhl. Dann stürmte sie nach oben und lies die Tür zu ihren Zimmer laut knallen.
„Sie konnte noch nie gut verlieren!“, sagte Manuela und stand auch auf.
Dabei sah der zerfetzte Stoff ihres Oberarms ziemlich sexy aus.
„Wir könnten doch noch miteinander Armdrücken!“, sagte ich hoffnungsvoll.
„Das hättest du wohl gern!“ lachte Manuela und zerzauste mir mit ihrer Hand die Haare. Dann drehte sie sich um und ging in richtig Küche.
„Dann nicht!“, sagte ich enttäuscht und legte den Kopf auf die Tischplatte. Mein Herz und Glied klopfte immer noch vor Geilheit im Takt.

Steif und erregt ging ich an diesem Abendins Bett, in der Hoffnung mich noch etwas ungestört beschäftigen zu können. Die Bilder von den beiden Powerfrauen, die ich heute im Kopf gesammelt hatte, musste ich unbedingt verarbeiten. Ungestört verging ich mich wieder an meiner Matratze, um schließlich beglückt einzuschlafen.

Um ein Uhr nachts wachte ich auf. Mein Mund war staubtrocken und mein Kopfkissen ganz nass gesabbert. Ich trocknete mich mit einem alten Handtuch ab und trat den Weg zu Küche an, um etwas zu trinken. Als ich die Treppen in den Flur hinunterstieg, konnte ich sehen das noch Licht im Wohnzimmer brannte. Vorsichtig sah ich hinein. Manuela saß auf dem Sofa vor dem Fernseher. Freudig stellte ich fest, dass ihr Nachthemd nur aus einem Sport-BH und einen Slip bestand. Sofort nutzte ich den ungestörten Augenblick, um diese schöne Frau zu mustern. Ihre starken Arme und Beine, ihr schönes Gesicht und ihre blonden Haare. Völlig in ihren Anblick versunken, stützte ich mich an der Tür ab, welche sofort knarrend aufschwang.

Lächelnd blickte Manuela zu mir herüber. Wenn sie lächelte, fand ich sie immer noch am schönsten.
„Na kann da jemand nicht schlafen?“
„Ja,“ verlegen kratzte ich mich am Kopf, „bin wohl zu früh schlafen gegangen.“
„So, so!“, sagte sie „Willst du dann ein bisschen mit mir Fernsehen?“ dabei klopfte sie mit der Hand auf das Sitzkissen neben sich. Mit weichen Knien setzte ich mich zu ihr auf das Sofa. So dicht an ihrem nackten muskulösen Körper zu sitzen, verdoppelte meine derzeitige Pulsfrequenz.

Von dem Film bekam ich nichts mit. Ich könnte noch nicht einmal sagen, ob es ein Western oder eine Komödie gewesen ist. Meine Augen ruhten nur auf dem wunderbaren Körper von Manuela. Besonders auf ihren Bauchmuskeln, da ich diese formvollendeten Muskelpakete so selten sah.

„Leon?“, sagte Manuela plötzlich, während sie weiter auf den Fernseher sah.
„Ja?“
„Augen gerade aus!“

Peinlich berührt sah ich zum Fernseher, ohne das Gezeigte auf dem Bildschirm wahrzunehmen.
Und schließlich wanderte mein Blick wie von selber wieder zurück zu Manuela. Es wurde mir erst richtig klar, das ich ihren Körper anstarrte, als ich ihre Stimme wieder hörte.
„Leon, jetzt gucke endlich den Film und hör auf mich so dreist anzuglotzen!“ ihre Stimme klang nun sehr energisch.

Sofort sah ich wieder zum Bildschirm, aber was auch immer dort gezeigt wurde, ich sah es nicht.
Mit meinen Gedanken war ich weiterhin bei Manuela. Nun versuchte ich, ohne meinen Kopf zu drehen, Manuela anzusehen. Es war schwierig und das Einzige das in mein Blickfeld geriet waren ihre nackten Beine. Aber das war schon ausreichend. Diese weiblichen Powermuskeln brachten mich um so mehr auf trab, des so länger ich sie anblickte. Schließlich konnte ich dieser perfekten Haut, mit den dicken Muskeln nicht länger, wiederstehen. Zitternd streckte ich meine feuchte Hand aus und legte sie auf Manuelas warme, zarte Haut.

„LEON!“, schrie Manuela wütend und packte mein Handgelenk, „Was habe ich dir eben gesagt?“
„Ich soll dich nicht angucken!“, sagte ich leise, während ich versuchte, mir den Schmerz, den Manuelas Griff verursachte, nicht anmerken zu lassen.
„Und schon gar nicht anfassen!“, sagte sie wütend. Dann strich sie sich durch die Haare, als ob sie versuchen würde, ihr Temperament zu zügeln.

„Okay!“, sagte sie und kam mit ernstem Gesichtsausdruck ganz dich an mich ran.
„Wenn du dich nicht augenblicklich zusammenreist, werde ich deine Schlafprobleme für dich lösen! Verstanden?“
Ich schluckte ein Mal hörbar und nickte.
„Gut!“, sagte sie und lehnte sich wieder zurück.

Doch was auch immer Manuela mit diesen Worten bewirken wollte, die Androhung von Gewalt hatte mich nur noch schärfer gemacht. Für mich war klar das Ich sie unbedingt dazu bringen wollte, mich zu bestrafen. In ihrem derzeitigen Outfit währe jede körperliche Züchtigung eine Belohnung.
Und das zu erreichen war offensichtlich nicht schwierig. Aber wie sollte ich mein letzter Regelverstoß aussehen. Oder anders, welche Muskeln von Manuelas Superkörper hatte ich noch nicht angefasst? Schon bald hatte ich mein Ziel gewählt. Ihre Bauchmuskeln. Diese hatte ich noch nie berührt. Aufgeregt saß ich neben ihr und suchte meinen ganzen Mut zusammen. Dann schlug ich zu!

Schnell drehte ich mich zu ihr und fuhr mit der flachen Hand über ihren Bauch. Holpernd rutschte meine Hand über ihre festen Muskeln. Doch der ersehnte Augenblick dauerte nur wenige Sekunden. Manuela reagierte sehr schnell und gab mir eine so harte Ohrfeige, dass ich vom Sofa gefegt wurde. Mit tränenden Augen und einer rotglühenden Wange lag ich auf dem Teppich. Aber dennoch fühlte ich mich großartig. Der Schmerz auf meinem Gesicht lies mein Glied freudig wackeln.

„LEON!“, schrie sie, „Das war Absicht! Ich habe es genau gesehen. Denkst du ich, hätte eben gescherzt, was deine Strafe anbelangt? Denkst du das?“
Ich schüttelte stumm den Kopf und sah sie weiter Erwartungsvoll an. Gespannt, ob ich jetzt wirklich ihre enorme Kraft zu spüren bekam.

Wütend packte sie mich an den Haaren und zerrte meinen Kopf zwischen ihre Powerschenkel.
„Wer nicht hören kann, muss fühlen!“, sagte Manuela ärgerlich.
Ich hingegen begrüßte innerlich, die warme Umarmung ihrer starken Beine. Lust voll griff ich nach ihren Schenkeln um ihre enorme Muskulatur zu spüren. Ich rekelte mich behaglich, als sie meinen Kopf fest einschloss.

Ich dachte, ich wüsste, was mich erwartet. Doch Manuela ging dieses Mal viel langsamer vor.
Zuerst drückte sie meinen Schädel fast vorsichtig und erhöhte dabei nur sehr langsam den Druck. Mir wurde klar, dass ich sehr viele Schmerzen aushalten musste, bevor ich die Besinnung verlor, wenn sie in diesem Tempo weiter machte. Unruhig fing ich an, auf meinem Hintern hin und her zu rutschen.

Als ich langsam anfing vor Schmerz zu stöhnen, hörte ich Manuelas kalte Stimme über mir.
„Das hast du dir ganz alleine zuzuschreiben Leon!“
Ich fing an, mit den Fäusten gegen ihre Muskeln zu schlagen und laut meinen Schmerz herauszuschreien. Ich war bereits zwanzig Minuten zwischen ihren Beinen gefangen. Der Gedanke an weitere zwanzig Minuten ließen mich um Gnade betteln.

„Bitte, bitte hör auf!“, weinte ich verzweifelt.
„Nein Leon, wenn überhaupt beende, ich es, indem ich bei dir das Licht auslösche! Aber im Augenblick bin ich noch zu sauer auf dich, um meine Beine hart genug anzuspannen.“
Sie lies mich noch fünf Minuten weiter zappeln, bevor sie ihren Blick wieder senkte.
Verzweifelt und bittend, sah ich sie aus nassen Augen an.

„Soll ich dich jetzt wegschicken?“, fragte sie trocken.
„JA!“, heulte ich verzweifelt.
„Gut, also eins, zwei …“

??? Fortsetzung ???
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #29 - Jan 28th, 2013 at 2:01pm
 
Super Story gwriter! Schön wieder mal eine gute Deutsche Storys zu lesen. Ist leider selten geworden.  Sad

Hoffe natürlich, dass es bald weiter geht.  Mehr von Alina zu lesen wäre schön.  Smiley
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