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Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten (Read 13381 times)
Hablia
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #345 - Apr 12th, 2016 at 10:21pm
 
Fortsetzung von Anna und die Leichtathletikgruppe:
Quote:
Die Bauchmuskeln sind beim Turnen verdammt wichtig“ sagte Anna und wischte sich einmal über ihr astreines Sixpack, „damit man eine gute Körperspannung aufbauen kann und die Übungen sauber ausführen kann.“


http://muskelmaedchen.blogspot.de/2016/04/anna-und-die-leichtathletikgruppe-ii.h...

Viel Spaß beim Lesen!
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johnsm00007
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Absfan

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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #346 - Jan 30th, 2017 at 7:45pm
 
Schreibst du noch, Hablia?
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Hablia
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #347 - Feb 2nd, 2017 at 10:37pm
 
Es wird diesen Monat noch 1-2 Geschichten geben. In letzter Zeit waren allerdings andere Projekte im Fokus Wink
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Hablia
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Neue Geschichte
Reply #348 - Feb 9th, 2017 at 10:11pm
 
Eine neue Geschichte ist da!

Quote:
Anna nahm einen kleinen Schluck von ihrem Proteinshake und schüttelte sich kurz. „Also wir machen das jetzt wie folgt. Ich zeige ihnen wie durchtrainiert und muskulös ich bin und sie bewerten wie gut meine Muckis sind. Die gleiche Note bekomme ich dann auch in ihrem dummen Fach.“


http://muskelmaedchen.blogspot.de/2017/02/anna-in-der-physikstunde.html
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johnsm00007
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Absfan

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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #349 - Feb 11th, 2017 at 10:50am
 
sehr gut
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Hablia
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Isabelle im Park (Fooball)
Reply #350 - Apr 17th, 2017 at 10:02am
 
[...]Kennst du überhaupt die Regeln?“
„Das ist doch das Spiel mit dem Bizepsgroßen Ball.“ sagte Isabelle. Finn spannte den Arm an und ein großer Bizeps erhob sich an seinem Arm. Zum Vergleich hielt er mit der anderen Hand den Football daneben. Das Spielgerät war deutlich höher, breiter und voluminöser als sein Oberarm.
„Vielleicht Bizepsgroß für die NFL-Spieler. Das sind ja auch 130Kilo Maschinen, die jeden Tag eine halbe Kuh essen.“ lachte Finn amüsiert.
„Haha, genau“ lachte Isa „oder bizepsgroß für mich.“
„Du bist echt lustig, Isa, das muss man dir lassen.“ sagte Finn.
„Als ob ich so einen Oberarm hätte...“ sagte Isa und hielt den Ball mit ihrer linken Hand vor ihren Oberarm. Dann begann sie ihren rechten Oberarm anzuspannen. Ihr Bizeps schwoll an und dehnte sich raumgreifend in alle Richtungen aus. Die Muskelmasse baute sich immer weiter auf ihrem unschuldigen Mädchenarm auf. Ihr Bizeps war an der Spitze so ausgeprägt, dass er bereits die voller Höhe des Footballs erreicht hatte...


Hier gibt es die neue Geschichte von Isabelle:
http://muskelmaedchen.blogspot.de/

Viel Spaß
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johnsm00007
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Absfan

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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #351 - Apr 24th, 2017 at 7:26pm
 
sehr gut, mach weiter so.
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kot5510
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #352 - Jul 28th, 2017 at 7:35pm
 
Hallo, ich wollte mal eine von mir verfasste Geschichte posten. Hier ist der :
Meine starke Freundin

Wir waren mit der Familie im Restaurant essen, meine Frau, die Schwiegermutter, unser Sohn. Das Essen war einfach, aber vorzüglich. Wir waren alle guter Dinge und unterhielten uns angeregt.

Mein Blick schweift durch das Restaurant, das jetzt am frühen Nachmittag keine Gäste mehr hatte, wir waren die letzten. Die Kellnerin hatte also keine Serviceaufgaben mehr und fing schon an, aufzuräumen. Es waren auch Lieferungen einzusortieren. Mehrere Postpakete, fest verschnürt mit Bindfäden. Die Absender hatten sich viel Mühe gemacht mit dem Verschnüren und auch mehrere Knoten gesetzt. Wenn man ein Band durchgeschnitten hat, ist immer noch ein anderes da, das man auch durchschneiden muss. So ging es auch der Kellnerin. Sie hatte ein Band mit einem Gemüsemesser umständlich aufgeschnitten und wollte eben das Paket öffnen, als sie sich wieder durch ein weiteres Band daran gehindert sah. Ein wenig genervt nahm sie es einfach in je eine Hand und riss es durch. Da das schneller ging, machte sie es mit den übrigen Paketbändern genauso und war dann bald damit fertig.

Das waren die üblichen Hanfpaketbänder mit über ½ cm Dicke. Irgendwie kam es mir ko-misch vor, die kann man doch gar nicht zerreißen! Ich stelle es mir sehr schwer vor, selbst dünnere Paketbänder kann ich nicht zerreißen. Und wenn man die Kraft hätte, dann würden die im Moment des Reißens sofort die Hände einritzen, dass sie bluten. Ich war verwirrt, ließ mir aber meinen Leuten gegenüber nichts anmerken.

Eigentlich könnte ich mal zur Toilette gehen. Auf dem Weg dahin lag nämlich noch ein Rest von dem Paketband, das ich unbemerkt einsteckte. In der Toilette versuchte ich dann auch, es zu zerreißen. Völlig unmöglich und es schnitt schon sehr in die Hand. Wie konnte die Kellne-rin es schaffen? Sie wirkte nicht gerade zierlich, vielleicht vollschlank mit einem hübschen runden Hintern und war vielleicht ein bisschen größer als ich. Aber hatte sie solche Kraft? Denn mit Geschick und Übung kann man da nicht viel machen. Es schien auch so, als wenn sie selbst darüber nicht erstaunt war, im Gegensatz zu mir! Irgendwie berührte mich das Gan-ze auch. Eine Frau, so stark? Sie sah auch nicht so schlecht aus, ihr Gesicht wirkte sehr lieb.

Wir verließen das Restaurant, Schwiegermutter im Rollstuhl, Frau und Sohn schoben. Ich ging irgendwie neben mir, grübelte, wieso fasziniert mich diese Kellnerin? Dieses Gefühl ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Auch in der Nacht dachte ich über die Frau nach, hatte sie etwa Muskeln und war sehr stark, so wie ein Mann oder noch stärker? Wie ich schon erwähnte, sie war nicht zierlich, schon ein bisschen rundlich und alles dran. Aber sollte sie solche Kraft in den Armen haben?

Am nächsten Tag wollten meine Leute in dem Ort ein wenig in Geschäften bummeln. Meine Frau meinte, wenn ich Lust hätte, könnte ich mir auch die neuesten Modelle beim nahegele-genen VW-Händler ansehen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Aber konnte ich noch ei-nmal so in das Restaurant gehen und was sollte ich zu ihr sagen? Zeige mir mal deine Arme? Aber es half nichts, ich musste dahin, also ging ich. Mein Herz klopfte bis zum Hals, je näher ich kam. Von der Tür sah ich, dass nicht viel los war, es war 10 Uhr morgens, sie hatte wohl gerade aufgemacht. Zähne zusammen gebissen und rein gegangen, ein Bier an der Theke, was soll daran auffällig sein?

Nun saß ich an der Theke. Sie hatte ihre Schürze noch nicht umgebunden, trug einen Rock und T-Schirt mit halblangen Ärmeln. Sie ist ungefähr Anfang 50 (ich selbst bin Ende 50) und wirkt im Ganzen zurückhaltend, man könnte sogar sagen ein bisschen bieder. Da um diese frühe Zeit außer mir noch keine Gäste da waren, räumte sie weiter die Gaststube auf. Es mussten Tischdecken auf die Tische usw. Ein Tisch schien ein wenig zu wackeln und in alt bewährter Manier nimmt sie einen Bierdeckel, um das Wackeln auszugleichen. Sie kniete sich nieder zu dem betreffenden Tischbein und schob den Bierdeckel mit einer Hand darunter, während sie mit der anderen Hand den Tisch anhob. Es handelt sich um große schwere Knei-pentische, üblicherweise hebt einer den Tisch ein wenig an, während ein anderer den Bierde-ckel unter ein Tischbein platziert. Ich konnte mir nicht vorstellen im knien, also von unten nach oben, diesen Tisch mit einem Arm anzuheben! Sie schien doch sehr stark zu sein und diese Vorstellung erzeugte wieder dieses herzklopfende Gefühl, das ich schon kannte und mich ja auch hierher zurück getrieben hat.

Sie war jetzt mit dem Aufräumen fertig und gesellte sich zu mir auf die andere Seite der The-ke. Sie sagte: „Mir ist aufgefallen, dass Sie mich schon die ganze Zeit beobachten, gefalle ich Ihnen?“ Ich antwortete: „Ja, Sie müssen ja sehr stark sein, das gefällt mir sehr“. „Das gefällt Ihnen oder wollen Sie mich auf den Arm nehmen?“ „Nein keineswegs, als wir gestern hier waren habe ich gesehen, wie Sie dicke Paketbänder so durchgerissen haben. Und heute mor-gen haben Sie einen schweren Holztisch mit einem Arm angehoben.“

Die Dauer ihrer Reaktion schien mir unendlich lang, war sie aber wohl gar nicht, auch ihr Ge-sicht zeigte irgendwie nichts, jedenfalls nicht die befürchtete Überraschung oder gar Ableh-nung. „Na ja, ging ja nicht anders, war auch nicht so schwer.“ „Aber ich könnte das nicht, da-zu gehört sehr viel Kraft“. „Nun gut, wenn ich dir gefalle, dann sollten wir uns heute Abend treffen, denn ich finde dich auch sehr süß. Jetzt muss ich leider arbeiten, sag mir lieb tschüß.“ Sie hielt ihre Arme auf, so dass ich auf sie zu ging, sie umarmte und ihr dabei einen Kuss auf die Wange gab. Das war schon ein etwas rundlicher, aber fester Körper, den ich da umfasste. Sie war bestimmt sehr stark und könnte mich in der Umarmung leicht anheben. Und das tat sie auch kurz, so wie es Männer machen, wenn sie ihre Freundinnen in der Umarmung anhe-ben.

Am Abend holte ich sie in der Kneipe wieder ab. Wir beschlossen zunächst gemütlich etwas trinken zu gehen. Wir setzten uns in ein Weinlokal und unterhielten uns. Sie hatte eine helle, sehr angenehm klingende Stimme. Gekleidet war sie mit dem Rock, den sie heute morgen schon anhatte und mit dem T-Shirt mit halblangen Ärmeln. Ich betrachtete mir ihre Arme ge-nauer. Frauen haben ja manchmal durchaus dickere Arme als Männer, steckt aber keine Kraft dahinter. Ihre Arme sahen auch aus wie etwas dickere Frauenarme, sie hatte aber überhaupt nicht das, was gemeinhin als „Winkfleisch“ bezeichnet wird, sondern ihre Arme wirkten sehr fest. In der Innenseite des Oberarmes, verdeckt durch das Ende des halblangen T-Shirt-Ärmels, zeichnete sich eine Erhöhung ab. Wenn das der Bizeps war, dann war er schon groß, aber nicht sehr definiert.

„Ich bemerke wohl, dass Du die ganze Zeit auf meine Arme guckst. Die Augen der meisten Männer hängen wie ein Magnet an meinem Hintern, aber deine an meinen Armen. Interessie-ren die Dich wirklich so sehr?“ Ich fühlte mich ertappt und gleichzeitig bemerkte ich eine leichte Erregung in der Hose, was wohl auch zu einer leichten Gesichtsröte führte. „Ja, ich finde deine Arme sehr schön, die scheinen auch sehr stark zu sein“. „Ich habe ja schon viel er-lebt, aber dass ein Mann meine Arme und meine Stärke schön findet, habe ich noch nicht er-lebt.“ Ich dachte schon, unser Date hätte sich hiermit erledigt und versuchte ein wenig abzu-wiegeln. Aber zu meiner Überraschung setzte sie fort: „Ist aber vielleicht ganz reizvoll der Gedanke, ich bin sehr stark und Du liebst mich dafür und findest meine starken Arme schön.“ Ich konnte nur noch antworten: „Du errätst meine heimlichsten Wünsche“. „Ja wenn das so ist, dann möchtest Du sicher meine Arme mal berühren. Das würde jetzt hier in dem Weinlo-kal wohl nicht so gut gehen. Deshalb schlage ich vor, wir gehen nach draußen in den Park, dort sind wir ungestört, ich zeige Dir meine Arme und Du kannst mit ihnen machen, was Du wünscht, sie gehören Dir.“

Wir gingen also und setzten uns auf eine Parkbank. Mit klopfte das Herz bis zum Hals und sie schien inzwischen auch verunsichert zu sein. Aber sie nahm das Zepter in die Hand und sagte: „Sag mir was ich machen soll?“ „Ich möchte gerne mal Deinen Arm anfassen und fühlen“. „Komm, da ist er“. Jetzt griff ich zu. Ich fing oben bei der Schulter an und ging den Oberarm herunter und wieder hinauf und fühlte und drückte ein wenig, auch an der Innenseite, wo der Bizeps sein musste. Ich schob den Ärmel nach oben und da war er auch. Mir schoss das Blut in den Kopf und die Beine musste ich unmerklich breiter machen, denn dort tat sich auch Ge-waltiges. Ich schob ihren Ellenbogen hoch und hielt ihren Unterarm so wie bei einem Flex und sagte: „Jetzt bitte mal anspannen“. Das tat sie und ganz langsam kam eine Wölbung hoch. Ihr Bizeps war nicht definiert, bildete aber im angespannten Zustand eine nicht zu übersehen-de Rundung.

Ich legte meine Hand auf ihren Bizeps um die Wölbung zu spüren. Ich umfasste den Oberarm mit beiden Händen, so spürte ich den Bizeps am besten. Seine runde Wölbung füllte meine obere Hand gut aus. Ein harter Muskel unter sehr weicher samtiger Haut.

„Du bist so stark.“ „Na ja, ich kann schon zupacken, wenn’s sein muss, ich habe ja auch einen harten Job, aber Heben und Tragen konnte ich schon immer gut. Wundert mich auch nicht, meine Brüder habe ich früher im Ringkampf immer besiegt, auch den Älteren. Wenn mein Vater Hilfe benötigte, hat er immer mich geholt, die Brüder schafften es nicht. Wenn wir mal keine Leiter zur Hand hatten, habe ich ihn einfach hochgehoben und er konnte die Äste am Baum schneiden. Meinen verstorbenen Mann konnte ich auch sehr gut heben und – jetzt, wo ich drüber nachdenke – er interessierte sich auch immer für meine Arme und hat sie massiert.

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kot5510
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #353 - Jul 28th, 2017 at 7:37pm
 
Und hier ist der 2. Teil:

Ich hielt immer noch ihren Oberarm umfasst, die Schwellung in meiner Hose erzeugte inzwi-schen schon Schmerzen in der Leistengegend. Sie sah an mir herunter und sagte: „Nicht nur ich habe meinen Arm aufgepumpt wie? Aber bevor wir uns um ihn da unten kümmern, müs-sen wir wohl erst zu mir nach Hause, im Park geht das nicht. Komm wir nehmen die Straßen-bahn.

Die Straßenbahn war voll, es gab nur Stehplätze. Sie stand neben mir und hielt sich an den Halteschlaufen fest. Dadurch hielt sie ihren Arm im 90 ° Winkel und daran habe ich mich ein-fach festgehalten. So könnte ich während der ganzen Fahrt die Bizepswölbung spüren und keiner hatte etwas mitbekommen, denn sie trug einen Trenchcoat, der die Form des Armes verdeckte. Das war unser Geheimnis und ab und zu zwinkerten wir uns zu.

Bei ihr zu Haus im Treppenhaus angekommen fragte sie: „Willst Du die Treppe gehen oder den Aufzug nehmen?“ Ich sah mich verblüfft um und antwortete: „Ich kann keinen Aufzug entdecken.“ „ Hier ist er.“ Und nun nahm sie mich mit einer Hand am Hintern und mit der an-deren unter die Achselhöhle und hob mich wie eine Mutter ihren kleinen Sohn auf den Arm und trug mich mühelos die Treppe herauf. Instinktiv hielt ich mich an ihren Oberarmen fest und konnte so mit jeder Hand einen Bizeps fühlen.

In der Wohnung angekommen setzte sie mich auf ihr Bett. Wir zogen uns schnell aus und dann setzte sie mich auf ihren Schoß. So hatte ich ihre beiden Bizepse und sie meinen…….in der Hand. Kurz bevor ich kam stand sie auf und hob mich dabei wie ein Tablett in Höhe ihrer Schulter. Von dort machte sie mit der Zunge weiter und ich kam so hart, wie noch nie in mei-nem Leben. Ohne Bodenberührung, ganz in ihren starken Armen.

Nachdem wir uns ein wenig gestärkt hatten nahm sie mich in ihr Bett. Ich lag auf ihr, spürte ihren starken Körper und massierte ihre Muskeln, auch an Beinen und Hintern. Nach einiger Zeit führte sie mich bei ihr ein, griff mit beiden Händen meinen Hintern und bewegte mich hin und her während ich ihre Schultern und Arme fühlen konnte. Wieder kam ich so hart, wie noch nie zuvor.

Dieses wiederholte sich häufig. Ich zog bei ihr ein und in unserem Zusammenleben spielte ih-re Kraft eine wichtige Rolle. Ab und zu balgten wir oder machten Armdrücken, aber sie hatte solch starke Arme, dass ich nie eine Chance hatte. Sie trug auch die schweren Sachen. Manchmal trafen wir auf andere Männer, die gerade Hilfe brauchten, z.B. beim Radwechsel den schweren Radschlüssel drehen. Das tat sie dann und die anderen Männer konnte gar nicht fassen, was sie gesehen hatten.

Wenn Zeit und Gelegenheit war hob sie mich hoch. Sie konnte mich auch im Stehen „neh-men“. Ich hing dann um ihren Hals, meine Beine waren zwischen ihren gespreizten Beinen und sie führte mich bei ihr ein und bewegte meinen Hintern hin und her.

Später haben wir das Heben und die Balance noch verbessert und konnten als Artisten im Zir-kus auftreten. Sie trug ein elegantes Abendkleid mit langen Ärmeln und ich einen Smoking. Das Publikum musste daher zunächst vermuten, wir würden als Komiker oder Sänger auftre-ten. Sie streckte dann aber ihre linke Hand zu mir aus, auf die ich mit meinem linken Fuß stieg. Und schon hob sie mich stehend auf ihre Schulter, während ich mich mit der anderen Hand an ihrer freien Hand festhielt. Von dort machte ich dann Handstand auf ihren Armen. Als ich wieder stand, stützte ich mich mit beiden Händen auf ihren rechten Arm, während sie den linken zur Seite neigte. Indem ich meine Beine anzog hielt sie mich mit einem Arm über den Kopf. Nachdem ich wieder auf ihrer Schulter stand musste ich augenzwinkernd erstmal den Schweiß von meiner Stirn wischen. Dann streckte sie den rechten Arm waagerecht aus und ich ging von ihrer Schulter mit einem Bein fast bis zu ihrer Hand. Dann zog ich das ande-re ein wenig nach, so dass es jetzt auf dem Oberarm stand und nicht mehr auf der Schulter.

Während das Publikum noch beeindruckt war von diesen atemberaubenden Kraftleistungen meiner Partnerin begann der zweite Teil, indem ich ihr von Druckknöpfen gehaltenes Abend-kleid vom Leib riss. Nun stand sie im Trikot und hatte trotz ihres Alters eine formige Figur. Jetzt waren auch ihre Arme zu sehen. Sie zerriss dann ein Telefonbuch, das ich ihr anreichte oder ein Kartenspiel. Sie verbog auch ein Hufeisen. Die Aufführung endete, indem ich zärt-lich ihren rechten Oberarm liebkoste und küsste. Sie spannte ihn dann für das Publikum an, so dass ihr großer runder Bizeps eine Wölbung im Arm bildete, auf die ich dann meine Hand legte. Der Applaus war immer sehr gut, wobei auffällig viele Männer im Publikum einfach nur sprachlos waren und auf ihren Sitzen hin und her rutschten. Später, nach dem Ende der Vorstellung, konnte man immer wieder Spermaspuren an den Toilettenwänden o.ä. feststel-len. Ich glaube, ich wurde sehr beneidet.

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rr-marc
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #354 - Aug 13th, 2017 at 8:21pm
 
Nach langer Zeit hab ich mich mal wieder entschlossen eine kurze Geschichte zu schreiben.

Es ist eine ganze Weile her als ich noch regelmäßig Erinnerungen aufschreiben konnte die mit sportlichen, starken und muskulösen Frauen zu tun haben aber nun endlich, nach einigen Jahren Abstinenz, hatte ich mal wieder ein geiles Erlebnis, das sich lohnt zu erzählen.


BEST BUDDYS

Vor einigen Wochen, an einem warmen Sommertag hatte ich ein Wiedersehenstreffen mit einer ehemaligen Klassenkameradin die wegen einer Familienfeier, für ein paar Tage, in ihrer alten Heimatstadt war.

Wir sind so etwas, wie beste Freunde auf zumeist schriftlicher Ebene, per E-Mail, weil Sarah einige hundert Kilometer weit weg gezogen ist und nur sehr selten auf Besuch in ihren Geburtsort - wo ich nach wie vor wohne – zurück kommt.

Seit wir Beide den sicheren Hafen der Ehe gefunden und auch wieder verlassen haben schreiben wir uns regelmäßig über allerlei allgemeine Dinge. Lästern natürlich über unsere jeweiligen Ex-Ehepartner, reden über den eigenen Nachwuchs und über die potentiell neuen Lebensabschnittspartner auf die wir so treffen.

An jenem Tag hatte ich Proviant und eine Picknick Decke dabei und wir fuhren aufs Land und wanderten, nachdem wir das Auto abgestellt hatten 3-4 Kilometer durch die Felder bis wir eine nette, idyllische Ecke zum kampieren gefunden hatten.

Wir machten es uns gemütlich, zogen in der warmen Sonne ein paar Klamotten und die Schuhe aus, tranken Bier nahmen einen Snack zu uns und schließlich machte ich Ihr ein ehrliches Kompliment, weil sie immer noch einen sportlich-schlanken Körper wie eine zwanzig Jährige hatte. Und das, obwohl wir beide nun mittlerweile die Vierzig überschritten haben.

Sie trug eine weißes Spagetti träger Top und eine halblange hellblaue Hose. Die langen, lockigen Blonden Haare fielen über die Schultern. Dabei war sie dezent geschminkt. Ich hatte eine schwarze 7/8 Hose an und freien Oberkörper.

Nachdem ich stolz mein antrainiertes Sixpäck präsentiert hatte, gab sie mir das Kompliment zurück und meinte, das ich auch sehr gut in Form sei. Ich erzählte ihr stolz, das ich manchmal mehrfach in der Woche trainieren würde und fragte auch sie, was ihr Hardbody-Geheimnis wäre. Sie lächelte und meinte, das sie kaum noch trainieren würde. Ihr verblödeter Ex-Mann meinte damals, das sie es übertrieben hätte und für eine Frau viel zu muskulös wäre.

Ich war natürlich ganz anderer Ansicht über dieses Thema und forderte sie sofort auf mal ihre Muskeln zu zeigen und sie gab mir ein kurzes Posing. Ihre Arme waren zwar sehr schlank aber in dem Moment als sie lächelnd anspannte war ein toll ausgeprägter Bizeps am rechten Arm zu sehen.

Wir unterhielten uns noch weiter über Fitness, weibliche und männliche Kraft und Ausdauer und schließlich brachte ich sie dazu mit mir einen kleinen, freundschaftlichen Contest zu machen.

Wir begannen mit Liegestützen, wer mehr schaffen würde und ich legte 25 vor. Sarah schaffte gerade mal 12 Stück und meinte dann etwas frustriert, das dies nicht ihre Lieblingsdisziplin sein.

''Männer sind eben doch das stärkere Geschlecht'' stänkerte ich herausfordernd und als nächstes suchten wir uns Blanken als Disziplin aus. Wir lagen nebeneinander, die Unterarme bis zum Ellenbogen auf der Decke, die Körper straf durchgestreckt, in der schwebe und wetteiferten darum wer länger in dieser Position durchhalten würde.

Keine Ahnung wie lange wir durchhielten, jedenfalls schaffte ich es erneut sie um 1-3 wenige Sekunden zu besiegen. Wenn auch nur mit größter Mühe.

Schnaufend stänkerte ich wieder ein bisschen und fragte eher scherzhaft, während ich dabei meinen Bizeps anspannte: ''Na, wie ist es, traust du dich noch ein Armdrücken mit mir zu machen? Oder gibst du dich gleich geschlagen?''

Zu meiner freudigen Überraschung willigte sie, die Augen etwas verkniffen, ein. Wir legten uns nach einer kurzen Verschnaufpause gegenüber hin und begannen mit dem rechten Arm. Ich dachte, damit es etwas spannend wird, gebe ich ihr einen Vorteil. Und kaum das wir begonnen hatten, gab ich absichtlich ein wenig nach. Dann hielt ich eine Weile meine leichte Nachteil-Position und wollte Sie schließlich zurück drücken.

Doch zu meiner Verwunderung gelang es mir nicht. Oder nur um wenige Zentimeter aber ich kam die ganze Zeit nicht in die Mittelposition zurück. Ihr Blick war verbissen und kämpferisch und mag sein, das ich auch durch den Blick auf ihr ausladendes Dekolletee zunehmend die Kontrolle verlor. Ich kämpfte zwar weiter doch mein Arm neigte sich immer mehr in die für mich negative Richtung bis schließlich mein Handrücken auf der Decke lag.

''Ok, das war jetzt echt nicht schlecht!'' staunte ich.

''Nicht schlecht? Ich hab gewonnen!'' gab sie zufrieden zurück.

''Ja...'' sagte ich verblüfft.

''Männer, sind wohl doch nicht immer, das stärkere Geschlecht?'' feixte sie.

''Abwarten..!''

Ich war schon ein bisschen überrascht – Nein, ich war sehr Überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte ihr einen Vorteil gegeben aber gewinnen lassen hatte ich sie nicht. Und deshalb war ich Willens mit dem linken Arm nicht den gleichen Fehler zu machen.

Mit dem Linken, lieferten wir uns dann den härteren und längeren Kampf von beiden Armen. Ohne nachzugeben drückte ich sofort so fest los, wie ich konnte um mir einen schnellen Vorteil zu erkämpfen. Doch Sarah hielt tapfer stand. Gab nur wenige Millimeter nach und schob mich sofort wieder in die Mitte zurück. Ich muss zugeben, es war das härteste Duell das ich bis dato mit einer Frau hatte.

Uns beide trennen vom Alter her nur wenige Monate. Wir sind beide sportlich und schlank und eher sehnige Typen. Ich wiege zwar – schätze ich mal – 10 bis 15 Kilo mehr und bin bestimmt 10 cm größer als Sarah. Deshalb sind die körperlichen Vorteile deutlich zu meinen Gunsten. Doch trotzdem war der Kampf erstaunlich ausgeglichen.

Ich war gewiss, sie zu besiegen doch mit zunehmender Dauer begann mein Arm vor Anstrengung zu zittern. Sie dagegen schaute mich eiskalt an und brachte sich schließlich sogar in Vorteil. Ich musste wieder nachgeben..! Aber diesmal unfreiwillig.

Keine Ahnung, zwei Minuten, drei Minuten, fünf Minuten..? Gefühlt waren es mindestens zehn Minuten, ich gab mehr und mehr nach, Millimeter für Millimeter drückte sie meinen Arm in Richtung Boden. Unglaublich!

Schließlich, auf halber Distanz vor der Decke, drückte ich noch ein mal mit allen Reserven, mit aller Kraft und Energie aber wieder schaffte ich es nur einen kleinen Erfolg zu erkämpfen, ehe sie mich auch mit dem linken Arm besiegt hatte.

Sarah lachte schallend und sagte schließlich: ''Nun guck nicht so! Ich bin eben Stärker! Ist doch nicht schlimm.''

''Bist du nicht..!'' murmelte ich etwas beleidigt und dreht mich herum auf den Rücken um nicht in ihr frech grinsendes Gesicht zu sehen.

''Bist du jetzt Beleidigt?'' fragte sie.

''Nö, du bist eben nur nicht stärker, schließlich hab ich dich bei den ersten beiden Disziplinen besiegt.''

Sie kam näher, kuschelte sich ein wenig an mich heran.

''Du kannst nicht verlieren?'' flüsterte sie.

Aber ehe ich mir die richtige Antwort ausdenken konnte, warf sie sich auf mich und packte meine Handgelenke.

Pin, Schulhofpin, zwei erwachsene Menschen, über Vierzig begannen miteinander zu rangeln. Cool, meine gespieltes Schmollen über die tatsächliche Niederlage, in Wirklichkeit war ich erregt bis zum Hals, zeigte Wirkung.

Wir kämpften, sie lag auf mir und ich versuchte mich heraus zu drehen, die Arme anzuheben, sie abzuwerfen aber sie hielt mich eisern umklammert und drückte mich immer wieder energisch zurück auf den Boden. Jetzt spürte ich ihre Kraft noch mehr als beim Armwrestling.

Und sie hatte Kraft und Energie um mich gefangen zu halten. Ja, und ich genoss es von ihr so dominiert zu werden. Hilflos gefangen zu sein und mich nicht aus eigener Initiative heraus befreien zu können bis sie schließlich während einer kurzen Verschnaufpause forderte: ''Gibst du zu, das ich stärker bin?''

Zwischenzeitlich war es feucht geworden in den Lenden und völlig abgekämpft kapitulierte ich nach einer Viertelstunde des Ringens.

Wir blieben noch eine Weile auf der Wiese liegen ehe wir zum Auto zurück liefen. Auf dem Weg zu ihrer Bleibe machte sie mir noch das Geständnis. ''Sorry, aber ich hab die ganze Zeit geahnt, das ich dich Platt machen würde. Bei den ersten beiden Disziplinen hab ich mich auch deshalb zurück gehalten aber beim Armdrücken hast du meinen Ehrgeiz geweckt.''   

''Schon OK, ich kann damit leben, das meine beste Freundin stärker ist als ich. Aber beim nächsten mal....'' fügte ich schnell hinzu.

''...bekomme ich eine Revanche!''

Sie lachte und versprach mir, wenn sie mal wieder auf Verwandtschaftsbesuch ist, mir eine angemessene Revanche zu geben und flexte dabei zufrieden ihre Bizeps.
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