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Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten (Read 24055 times)
Hablia
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #345 - Apr 12th, 2016 at 10:21pm
 
Fortsetzung von Anna und die Leichtathletikgruppe:
Quote:
Die Bauchmuskeln sind beim Turnen verdammt wichtig“ sagte Anna und wischte sich einmal über ihr astreines Sixpack, „damit man eine gute Körperspannung aufbauen kann und die Übungen sauber ausführen kann.“


http://muskelmaedchen.blogspot.de/2016/04/anna-und-die-leichtathletikgruppe-ii.h...

Viel Spaß beim Lesen!
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johnsm00007
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Absfan

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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #346 - Jan 30th, 2017 at 7:45pm
 
Schreibst du noch, Hablia?
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Hablia
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #347 - Feb 2nd, 2017 at 10:37pm
 
Es wird diesen Monat noch 1-2 Geschichten geben. In letzter Zeit waren allerdings andere Projekte im Fokus Wink
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Hablia
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Neue Geschichte
Reply #348 - Feb 9th, 2017 at 10:11pm
 
Eine neue Geschichte ist da!

Quote:
Anna nahm einen kleinen Schluck von ihrem Proteinshake und schüttelte sich kurz. „Also wir machen das jetzt wie folgt. Ich zeige ihnen wie durchtrainiert und muskulös ich bin und sie bewerten wie gut meine Muckis sind. Die gleiche Note bekomme ich dann auch in ihrem dummen Fach.“


http://muskelmaedchen.blogspot.de/2017/02/anna-in-der-physikstunde.html
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johnsm00007
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Absfan

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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #349 - Feb 11th, 2017 at 10:50am
 
sehr gut
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Hablia
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Isabelle im Park (Fooball)
Reply #350 - Apr 17th, 2017 at 10:02am
 
[...]Kennst du überhaupt die Regeln?“
„Das ist doch das Spiel mit dem Bizepsgroßen Ball.“ sagte Isabelle. Finn spannte den Arm an und ein großer Bizeps erhob sich an seinem Arm. Zum Vergleich hielt er mit der anderen Hand den Football daneben. Das Spielgerät war deutlich höher, breiter und voluminöser als sein Oberarm.
„Vielleicht Bizepsgroß für die NFL-Spieler. Das sind ja auch 130Kilo Maschinen, die jeden Tag eine halbe Kuh essen.“ lachte Finn amüsiert.
„Haha, genau“ lachte Isa „oder bizepsgroß für mich.“
„Du bist echt lustig, Isa, das muss man dir lassen.“ sagte Finn.
„Als ob ich so einen Oberarm hätte...“ sagte Isa und hielt den Ball mit ihrer linken Hand vor ihren Oberarm. Dann begann sie ihren rechten Oberarm anzuspannen. Ihr Bizeps schwoll an und dehnte sich raumgreifend in alle Richtungen aus. Die Muskelmasse baute sich immer weiter auf ihrem unschuldigen Mädchenarm auf. Ihr Bizeps war an der Spitze so ausgeprägt, dass er bereits die voller Höhe des Footballs erreicht hatte...


Hier gibt es die neue Geschichte von Isabelle:
http://muskelmaedchen.blogspot.de/

Viel Spaß
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johnsm00007
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Absfan

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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #351 - Apr 24th, 2017 at 7:26pm
 
sehr gut, mach weiter so.
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kot5510
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #352 - Jul 28th, 2017 at 7:35pm
 
Hallo, ich wollte mal eine von mir verfasste Geschichte posten. Hier ist der :
Meine starke Freundin

Wir waren mit der Familie im Restaurant essen, meine Frau, die Schwiegermutter, unser Sohn. Das Essen war einfach, aber vorzüglich. Wir waren alle guter Dinge und unterhielten uns angeregt.

Mein Blick schweift durch das Restaurant, das jetzt am frühen Nachmittag keine Gäste mehr hatte, wir waren die letzten. Die Kellnerin hatte also keine Serviceaufgaben mehr und fing schon an, aufzuräumen. Es waren auch Lieferungen einzusortieren. Mehrere Postpakete, fest verschnürt mit Bindfäden. Die Absender hatten sich viel Mühe gemacht mit dem Verschnüren und auch mehrere Knoten gesetzt. Wenn man ein Band durchgeschnitten hat, ist immer noch ein anderes da, das man auch durchschneiden muss. So ging es auch der Kellnerin. Sie hatte ein Band mit einem Gemüsemesser umständlich aufgeschnitten und wollte eben das Paket öffnen, als sie sich wieder durch ein weiteres Band daran gehindert sah. Ein wenig genervt nahm sie es einfach in je eine Hand und riss es durch. Da das schneller ging, machte sie es mit den übrigen Paketbändern genauso und war dann bald damit fertig.

Das waren die üblichen Hanfpaketbänder mit über ½ cm Dicke. Irgendwie kam es mir ko-misch vor, die kann man doch gar nicht zerreißen! Ich stelle es mir sehr schwer vor, selbst dünnere Paketbänder kann ich nicht zerreißen. Und wenn man die Kraft hätte, dann würden die im Moment des Reißens sofort die Hände einritzen, dass sie bluten. Ich war verwirrt, ließ mir aber meinen Leuten gegenüber nichts anmerken.

Eigentlich könnte ich mal zur Toilette gehen. Auf dem Weg dahin lag nämlich noch ein Rest von dem Paketband, das ich unbemerkt einsteckte. In der Toilette versuchte ich dann auch, es zu zerreißen. Völlig unmöglich und es schnitt schon sehr in die Hand. Wie konnte die Kellne-rin es schaffen? Sie wirkte nicht gerade zierlich, vielleicht vollschlank mit einem hübschen runden Hintern und war vielleicht ein bisschen größer als ich. Aber hatte sie solche Kraft? Denn mit Geschick und Übung kann man da nicht viel machen. Es schien auch so, als wenn sie selbst darüber nicht erstaunt war, im Gegensatz zu mir! Irgendwie berührte mich das Gan-ze auch. Eine Frau, so stark? Sie sah auch nicht so schlecht aus, ihr Gesicht wirkte sehr lieb.

Wir verließen das Restaurant, Schwiegermutter im Rollstuhl, Frau und Sohn schoben. Ich ging irgendwie neben mir, grübelte, wieso fasziniert mich diese Kellnerin? Dieses Gefühl ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Auch in der Nacht dachte ich über die Frau nach, hatte sie etwa Muskeln und war sehr stark, so wie ein Mann oder noch stärker? Wie ich schon erwähnte, sie war nicht zierlich, schon ein bisschen rundlich und alles dran. Aber sollte sie solche Kraft in den Armen haben?

Am nächsten Tag wollten meine Leute in dem Ort ein wenig in Geschäften bummeln. Meine Frau meinte, wenn ich Lust hätte, könnte ich mir auch die neuesten Modelle beim nahegele-genen VW-Händler ansehen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Aber konnte ich noch ei-nmal so in das Restaurant gehen und was sollte ich zu ihr sagen? Zeige mir mal deine Arme? Aber es half nichts, ich musste dahin, also ging ich. Mein Herz klopfte bis zum Hals, je näher ich kam. Von der Tür sah ich, dass nicht viel los war, es war 10 Uhr morgens, sie hatte wohl gerade aufgemacht. Zähne zusammen gebissen und rein gegangen, ein Bier an der Theke, was soll daran auffällig sein?

Nun saß ich an der Theke. Sie hatte ihre Schürze noch nicht umgebunden, trug einen Rock und T-Schirt mit halblangen Ärmeln. Sie ist ungefähr Anfang 50 (ich selbst bin Ende 50) und wirkt im Ganzen zurückhaltend, man könnte sogar sagen ein bisschen bieder. Da um diese frühe Zeit außer mir noch keine Gäste da waren, räumte sie weiter die Gaststube auf. Es mussten Tischdecken auf die Tische usw. Ein Tisch schien ein wenig zu wackeln und in alt bewährter Manier nimmt sie einen Bierdeckel, um das Wackeln auszugleichen. Sie kniete sich nieder zu dem betreffenden Tischbein und schob den Bierdeckel mit einer Hand darunter, während sie mit der anderen Hand den Tisch anhob. Es handelt sich um große schwere Knei-pentische, üblicherweise hebt einer den Tisch ein wenig an, während ein anderer den Bierde-ckel unter ein Tischbein platziert. Ich konnte mir nicht vorstellen im knien, also von unten nach oben, diesen Tisch mit einem Arm anzuheben! Sie schien doch sehr stark zu sein und diese Vorstellung erzeugte wieder dieses herzklopfende Gefühl, das ich schon kannte und mich ja auch hierher zurück getrieben hat.

Sie war jetzt mit dem Aufräumen fertig und gesellte sich zu mir auf die andere Seite der The-ke. Sie sagte: „Mir ist aufgefallen, dass Sie mich schon die ganze Zeit beobachten, gefalle ich Ihnen?“ Ich antwortete: „Ja, Sie müssen ja sehr stark sein, das gefällt mir sehr“. „Das gefällt Ihnen oder wollen Sie mich auf den Arm nehmen?“ „Nein keineswegs, als wir gestern hier waren habe ich gesehen, wie Sie dicke Paketbänder so durchgerissen haben. Und heute mor-gen haben Sie einen schweren Holztisch mit einem Arm angehoben.“

Die Dauer ihrer Reaktion schien mir unendlich lang, war sie aber wohl gar nicht, auch ihr Ge-sicht zeigte irgendwie nichts, jedenfalls nicht die befürchtete Überraschung oder gar Ableh-nung. „Na ja, ging ja nicht anders, war auch nicht so schwer.“ „Aber ich könnte das nicht, da-zu gehört sehr viel Kraft“. „Nun gut, wenn ich dir gefalle, dann sollten wir uns heute Abend treffen, denn ich finde dich auch sehr süß. Jetzt muss ich leider arbeiten, sag mir lieb tschüß.“ Sie hielt ihre Arme auf, so dass ich auf sie zu ging, sie umarmte und ihr dabei einen Kuss auf die Wange gab. Das war schon ein etwas rundlicher, aber fester Körper, den ich da umfasste. Sie war bestimmt sehr stark und könnte mich in der Umarmung leicht anheben. Und das tat sie auch kurz, so wie es Männer machen, wenn sie ihre Freundinnen in der Umarmung anhe-ben.

Am Abend holte ich sie in der Kneipe wieder ab. Wir beschlossen zunächst gemütlich etwas trinken zu gehen. Wir setzten uns in ein Weinlokal und unterhielten uns. Sie hatte eine helle, sehr angenehm klingende Stimme. Gekleidet war sie mit dem Rock, den sie heute morgen schon anhatte und mit dem T-Shirt mit halblangen Ärmeln. Ich betrachtete mir ihre Arme ge-nauer. Frauen haben ja manchmal durchaus dickere Arme als Männer, steckt aber keine Kraft dahinter. Ihre Arme sahen auch aus wie etwas dickere Frauenarme, sie hatte aber überhaupt nicht das, was gemeinhin als „Winkfleisch“ bezeichnet wird, sondern ihre Arme wirkten sehr fest. In der Innenseite des Oberarmes, verdeckt durch das Ende des halblangen T-Shirt-Ärmels, zeichnete sich eine Erhöhung ab. Wenn das der Bizeps war, dann war er schon groß, aber nicht sehr definiert.

„Ich bemerke wohl, dass Du die ganze Zeit auf meine Arme guckst. Die Augen der meisten Männer hängen wie ein Magnet an meinem Hintern, aber deine an meinen Armen. Interessie-ren die Dich wirklich so sehr?“ Ich fühlte mich ertappt und gleichzeitig bemerkte ich eine leichte Erregung in der Hose, was wohl auch zu einer leichten Gesichtsröte führte. „Ja, ich finde deine Arme sehr schön, die scheinen auch sehr stark zu sein“. „Ich habe ja schon viel er-lebt, aber dass ein Mann meine Arme und meine Stärke schön findet, habe ich noch nicht er-lebt.“ Ich dachte schon, unser Date hätte sich hiermit erledigt und versuchte ein wenig abzu-wiegeln. Aber zu meiner Überraschung setzte sie fort: „Ist aber vielleicht ganz reizvoll der Gedanke, ich bin sehr stark und Du liebst mich dafür und findest meine starken Arme schön.“ Ich konnte nur noch antworten: „Du errätst meine heimlichsten Wünsche“. „Ja wenn das so ist, dann möchtest Du sicher meine Arme mal berühren. Das würde jetzt hier in dem Weinlo-kal wohl nicht so gut gehen. Deshalb schlage ich vor, wir gehen nach draußen in den Park, dort sind wir ungestört, ich zeige Dir meine Arme und Du kannst mit ihnen machen, was Du wünscht, sie gehören Dir.“

Wir gingen also und setzten uns auf eine Parkbank. Mit klopfte das Herz bis zum Hals und sie schien inzwischen auch verunsichert zu sein. Aber sie nahm das Zepter in die Hand und sagte: „Sag mir was ich machen soll?“ „Ich möchte gerne mal Deinen Arm anfassen und fühlen“. „Komm, da ist er“. Jetzt griff ich zu. Ich fing oben bei der Schulter an und ging den Oberarm herunter und wieder hinauf und fühlte und drückte ein wenig, auch an der Innenseite, wo der Bizeps sein musste. Ich schob den Ärmel nach oben und da war er auch. Mir schoss das Blut in den Kopf und die Beine musste ich unmerklich breiter machen, denn dort tat sich auch Ge-waltiges. Ich schob ihren Ellenbogen hoch und hielt ihren Unterarm so wie bei einem Flex und sagte: „Jetzt bitte mal anspannen“. Das tat sie und ganz langsam kam eine Wölbung hoch. Ihr Bizeps war nicht definiert, bildete aber im angespannten Zustand eine nicht zu übersehen-de Rundung.

Ich legte meine Hand auf ihren Bizeps um die Wölbung zu spüren. Ich umfasste den Oberarm mit beiden Händen, so spürte ich den Bizeps am besten. Seine runde Wölbung füllte meine obere Hand gut aus. Ein harter Muskel unter sehr weicher samtiger Haut.

„Du bist so stark.“ „Na ja, ich kann schon zupacken, wenn’s sein muss, ich habe ja auch einen harten Job, aber Heben und Tragen konnte ich schon immer gut. Wundert mich auch nicht, meine Brüder habe ich früher im Ringkampf immer besiegt, auch den Älteren. Wenn mein Vater Hilfe benötigte, hat er immer mich geholt, die Brüder schafften es nicht. Wenn wir mal keine Leiter zur Hand hatten, habe ich ihn einfach hochgehoben und er konnte die Äste am Baum schneiden. Meinen verstorbenen Mann konnte ich auch sehr gut heben und – jetzt, wo ich drüber nachdenke – er interessierte sich auch immer für meine Arme und hat sie massiert.

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kot5510
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #353 - Jul 28th, 2017 at 7:37pm
 
Und hier ist der 2. Teil:

Ich hielt immer noch ihren Oberarm umfasst, die Schwellung in meiner Hose erzeugte inzwi-schen schon Schmerzen in der Leistengegend. Sie sah an mir herunter und sagte: „Nicht nur ich habe meinen Arm aufgepumpt wie? Aber bevor wir uns um ihn da unten kümmern, müs-sen wir wohl erst zu mir nach Hause, im Park geht das nicht. Komm wir nehmen die Straßen-bahn.

Die Straßenbahn war voll, es gab nur Stehplätze. Sie stand neben mir und hielt sich an den Halteschlaufen fest. Dadurch hielt sie ihren Arm im 90 ° Winkel und daran habe ich mich ein-fach festgehalten. So könnte ich während der ganzen Fahrt die Bizepswölbung spüren und keiner hatte etwas mitbekommen, denn sie trug einen Trenchcoat, der die Form des Armes verdeckte. Das war unser Geheimnis und ab und zu zwinkerten wir uns zu.

Bei ihr zu Haus im Treppenhaus angekommen fragte sie: „Willst Du die Treppe gehen oder den Aufzug nehmen?“ Ich sah mich verblüfft um und antwortete: „Ich kann keinen Aufzug entdecken.“ „ Hier ist er.“ Und nun nahm sie mich mit einer Hand am Hintern und mit der an-deren unter die Achselhöhle und hob mich wie eine Mutter ihren kleinen Sohn auf den Arm und trug mich mühelos die Treppe herauf. Instinktiv hielt ich mich an ihren Oberarmen fest und konnte so mit jeder Hand einen Bizeps fühlen.

In der Wohnung angekommen setzte sie mich auf ihr Bett. Wir zogen uns schnell aus und dann setzte sie mich auf ihren Schoß. So hatte ich ihre beiden Bizepse und sie meinen…….in der Hand. Kurz bevor ich kam stand sie auf und hob mich dabei wie ein Tablett in Höhe ihrer Schulter. Von dort machte sie mit der Zunge weiter und ich kam so hart, wie noch nie in mei-nem Leben. Ohne Bodenberührung, ganz in ihren starken Armen.

Nachdem wir uns ein wenig gestärkt hatten nahm sie mich in ihr Bett. Ich lag auf ihr, spürte ihren starken Körper und massierte ihre Muskeln, auch an Beinen und Hintern. Nach einiger Zeit führte sie mich bei ihr ein, griff mit beiden Händen meinen Hintern und bewegte mich hin und her während ich ihre Schultern und Arme fühlen konnte. Wieder kam ich so hart, wie noch nie zuvor.

Dieses wiederholte sich häufig. Ich zog bei ihr ein und in unserem Zusammenleben spielte ih-re Kraft eine wichtige Rolle. Ab und zu balgten wir oder machten Armdrücken, aber sie hatte solch starke Arme, dass ich nie eine Chance hatte. Sie trug auch die schweren Sachen. Manchmal trafen wir auf andere Männer, die gerade Hilfe brauchten, z.B. beim Radwechsel den schweren Radschlüssel drehen. Das tat sie dann und die anderen Männer konnte gar nicht fassen, was sie gesehen hatten.

Wenn Zeit und Gelegenheit war hob sie mich hoch. Sie konnte mich auch im Stehen „neh-men“. Ich hing dann um ihren Hals, meine Beine waren zwischen ihren gespreizten Beinen und sie führte mich bei ihr ein und bewegte meinen Hintern hin und her.

Später haben wir das Heben und die Balance noch verbessert und konnten als Artisten im Zir-kus auftreten. Sie trug ein elegantes Abendkleid mit langen Ärmeln und ich einen Smoking. Das Publikum musste daher zunächst vermuten, wir würden als Komiker oder Sänger auftre-ten. Sie streckte dann aber ihre linke Hand zu mir aus, auf die ich mit meinem linken Fuß stieg. Und schon hob sie mich stehend auf ihre Schulter, während ich mich mit der anderen Hand an ihrer freien Hand festhielt. Von dort machte ich dann Handstand auf ihren Armen. Als ich wieder stand, stützte ich mich mit beiden Händen auf ihren rechten Arm, während sie den linken zur Seite neigte. Indem ich meine Beine anzog hielt sie mich mit einem Arm über den Kopf. Nachdem ich wieder auf ihrer Schulter stand musste ich augenzwinkernd erstmal den Schweiß von meiner Stirn wischen. Dann streckte sie den rechten Arm waagerecht aus und ich ging von ihrer Schulter mit einem Bein fast bis zu ihrer Hand. Dann zog ich das ande-re ein wenig nach, so dass es jetzt auf dem Oberarm stand und nicht mehr auf der Schulter.

Während das Publikum noch beeindruckt war von diesen atemberaubenden Kraftleistungen meiner Partnerin begann der zweite Teil, indem ich ihr von Druckknöpfen gehaltenes Abend-kleid vom Leib riss. Nun stand sie im Trikot und hatte trotz ihres Alters eine formige Figur. Jetzt waren auch ihre Arme zu sehen. Sie zerriss dann ein Telefonbuch, das ich ihr anreichte oder ein Kartenspiel. Sie verbog auch ein Hufeisen. Die Aufführung endete, indem ich zärt-lich ihren rechten Oberarm liebkoste und küsste. Sie spannte ihn dann für das Publikum an, so dass ihr großer runder Bizeps eine Wölbung im Arm bildete, auf die ich dann meine Hand legte. Der Applaus war immer sehr gut, wobei auffällig viele Männer im Publikum einfach nur sprachlos waren und auf ihren Sitzen hin und her rutschten. Später, nach dem Ende der Vorstellung, konnte man immer wieder Spermaspuren an den Toilettenwänden o.ä. feststel-len. Ich glaube, ich wurde sehr beneidet.

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rr-marc
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #354 - Aug 13th, 2017 at 8:21pm
 
Nach langer Zeit hab ich mich mal wieder entschlossen eine kurze Geschichte zu schreiben.

Es ist eine ganze Weile her als ich noch regelmäßig Erinnerungen aufschreiben konnte die mit sportlichen, starken und muskulösen Frauen zu tun haben aber nun endlich, nach einigen Jahren Abstinenz, hatte ich mal wieder ein geiles Erlebnis, das sich lohnt zu erzählen.


BEST BUDDYS

Vor einigen Wochen, an einem warmen Sommertag hatte ich ein Wiedersehenstreffen mit einer ehemaligen Klassenkameradin die wegen einer Familienfeier, für ein paar Tage, in ihrer alten Heimatstadt war.

Wir sind so etwas, wie beste Freunde auf zumeist schriftlicher Ebene, per E-Mail, weil Sarah einige hundert Kilometer weit weg gezogen ist und nur sehr selten auf Besuch in ihren Geburtsort - wo ich nach wie vor wohne – zurück kommt.

Seit wir Beide den sicheren Hafen der Ehe gefunden und auch wieder verlassen haben schreiben wir uns regelmäßig über allerlei allgemeine Dinge. Lästern natürlich über unsere jeweiligen Ex-Ehepartner, reden über den eigenen Nachwuchs und über die potentiell neuen Lebensabschnittspartner auf die wir so treffen.

An jenem Tag hatte ich Proviant und eine Picknick Decke dabei und wir fuhren aufs Land und wanderten, nachdem wir das Auto abgestellt hatten 3-4 Kilometer durch die Felder bis wir eine nette, idyllische Ecke zum kampieren gefunden hatten.

Wir machten es uns gemütlich, zogen in der warmen Sonne ein paar Klamotten und die Schuhe aus, tranken Bier nahmen einen Snack zu uns und schließlich machte ich Ihr ein ehrliches Kompliment, weil sie immer noch einen sportlich-schlanken Körper wie eine zwanzig Jährige hatte. Und das, obwohl wir beide nun mittlerweile die Vierzig überschritten haben.

Sie trug eine weißes Spagetti träger Top und eine halblange hellblaue Hose. Die langen, lockigen Blonden Haare fielen über die Schultern. Dabei war sie dezent geschminkt. Ich hatte eine schwarze 7/8 Hose an und freien Oberkörper.

Nachdem ich stolz mein antrainiertes Sixpäck präsentiert hatte, gab sie mir das Kompliment zurück und meinte, das ich auch sehr gut in Form sei. Ich erzählte ihr stolz, das ich manchmal mehrfach in der Woche trainieren würde und fragte auch sie, was ihr Hardbody-Geheimnis wäre. Sie lächelte und meinte, das sie kaum noch trainieren würde. Ihr verblödeter Ex-Mann meinte damals, das sie es übertrieben hätte und für eine Frau viel zu muskulös wäre.

Ich war natürlich ganz anderer Ansicht über dieses Thema und forderte sie sofort auf mal ihre Muskeln zu zeigen und sie gab mir ein kurzes Posing. Ihre Arme waren zwar sehr schlank aber in dem Moment als sie lächelnd anspannte war ein toll ausgeprägter Bizeps am rechten Arm zu sehen.

Wir unterhielten uns noch weiter über Fitness, weibliche und männliche Kraft und Ausdauer und schließlich brachte ich sie dazu mit mir einen kleinen, freundschaftlichen Contest zu machen.

Wir begannen mit Liegestützen, wer mehr schaffen würde und ich legte 25 vor. Sarah schaffte gerade mal 12 Stück und meinte dann etwas frustriert, das dies nicht ihre Lieblingsdisziplin sein.

''Männer sind eben doch das stärkere Geschlecht'' stänkerte ich herausfordernd und als nächstes suchten wir uns Blanken als Disziplin aus. Wir lagen nebeneinander, die Unterarme bis zum Ellenbogen auf der Decke, die Körper straf durchgestreckt, in der schwebe und wetteiferten darum wer länger in dieser Position durchhalten würde.

Keine Ahnung wie lange wir durchhielten, jedenfalls schaffte ich es erneut sie um 1-3 wenige Sekunden zu besiegen. Wenn auch nur mit größter Mühe.

Schnaufend stänkerte ich wieder ein bisschen und fragte eher scherzhaft, während ich dabei meinen Bizeps anspannte: ''Na, wie ist es, traust du dich noch ein Armdrücken mit mir zu machen? Oder gibst du dich gleich geschlagen?''

Zu meiner freudigen Überraschung willigte sie, die Augen etwas verkniffen, ein. Wir legten uns nach einer kurzen Verschnaufpause gegenüber hin und begannen mit dem rechten Arm. Ich dachte, damit es etwas spannend wird, gebe ich ihr einen Vorteil. Und kaum das wir begonnen hatten, gab ich absichtlich ein wenig nach. Dann hielt ich eine Weile meine leichte Nachteil-Position und wollte Sie schließlich zurück drücken.

Doch zu meiner Verwunderung gelang es mir nicht. Oder nur um wenige Zentimeter aber ich kam die ganze Zeit nicht in die Mittelposition zurück. Ihr Blick war verbissen und kämpferisch und mag sein, das ich auch durch den Blick auf ihr ausladendes Dekolletee zunehmend die Kontrolle verlor. Ich kämpfte zwar weiter doch mein Arm neigte sich immer mehr in die für mich negative Richtung bis schließlich mein Handrücken auf der Decke lag.

''Ok, das war jetzt echt nicht schlecht!'' staunte ich.

''Nicht schlecht? Ich hab gewonnen!'' gab sie zufrieden zurück.

''Ja...'' sagte ich verblüfft.

''Männer, sind wohl doch nicht immer, das stärkere Geschlecht?'' feixte sie.

''Abwarten..!''

Ich war schon ein bisschen überrascht – Nein, ich war sehr Überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte ihr einen Vorteil gegeben aber gewinnen lassen hatte ich sie nicht. Und deshalb war ich Willens mit dem linken Arm nicht den gleichen Fehler zu machen.

Mit dem Linken, lieferten wir uns dann den härteren und längeren Kampf von beiden Armen. Ohne nachzugeben drückte ich sofort so fest los, wie ich konnte um mir einen schnellen Vorteil zu erkämpfen. Doch Sarah hielt tapfer stand. Gab nur wenige Millimeter nach und schob mich sofort wieder in die Mitte zurück. Ich muss zugeben, es war das härteste Duell das ich bis dato mit einer Frau hatte.

Uns beide trennen vom Alter her nur wenige Monate. Wir sind beide sportlich und schlank und eher sehnige Typen. Ich wiege zwar – schätze ich mal – 10 bis 15 Kilo mehr und bin bestimmt 10 cm größer als Sarah. Deshalb sind die körperlichen Vorteile deutlich zu meinen Gunsten. Doch trotzdem war der Kampf erstaunlich ausgeglichen.

Ich war gewiss, sie zu besiegen doch mit zunehmender Dauer begann mein Arm vor Anstrengung zu zittern. Sie dagegen schaute mich eiskalt an und brachte sich schließlich sogar in Vorteil. Ich musste wieder nachgeben..! Aber diesmal unfreiwillig.

Keine Ahnung, zwei Minuten, drei Minuten, fünf Minuten..? Gefühlt waren es mindestens zehn Minuten, ich gab mehr und mehr nach, Millimeter für Millimeter drückte sie meinen Arm in Richtung Boden. Unglaublich!

Schließlich, auf halber Distanz vor der Decke, drückte ich noch ein mal mit allen Reserven, mit aller Kraft und Energie aber wieder schaffte ich es nur einen kleinen Erfolg zu erkämpfen, ehe sie mich auch mit dem linken Arm besiegt hatte.

Sarah lachte schallend und sagte schließlich: ''Nun guck nicht so! Ich bin eben Stärker! Ist doch nicht schlimm.''

''Bist du nicht..!'' murmelte ich etwas beleidigt und dreht mich herum auf den Rücken um nicht in ihr frech grinsendes Gesicht zu sehen.

''Bist du jetzt Beleidigt?'' fragte sie.

''Nö, du bist eben nur nicht stärker, schließlich hab ich dich bei den ersten beiden Disziplinen besiegt.''

Sie kam näher, kuschelte sich ein wenig an mich heran.

''Du kannst nicht verlieren?'' flüsterte sie.

Aber ehe ich mir die richtige Antwort ausdenken konnte, warf sie sich auf mich und packte meine Handgelenke.

Pin, Schulhofpin, zwei erwachsene Menschen, über Vierzig begannen miteinander zu rangeln. Cool, meine gespieltes Schmollen über die tatsächliche Niederlage, in Wirklichkeit war ich erregt bis zum Hals, zeigte Wirkung.

Wir kämpften, sie lag auf mir und ich versuchte mich heraus zu drehen, die Arme anzuheben, sie abzuwerfen aber sie hielt mich eisern umklammert und drückte mich immer wieder energisch zurück auf den Boden. Jetzt spürte ich ihre Kraft noch mehr als beim Armwrestling.

Und sie hatte Kraft und Energie um mich gefangen zu halten. Ja, und ich genoss es von ihr so dominiert zu werden. Hilflos gefangen zu sein und mich nicht aus eigener Initiative heraus befreien zu können bis sie schließlich während einer kurzen Verschnaufpause forderte: ''Gibst du zu, das ich stärker bin?''

Zwischenzeitlich war es feucht geworden in den Lenden und völlig abgekämpft kapitulierte ich nach einer Viertelstunde des Ringens.

Wir blieben noch eine Weile auf der Wiese liegen ehe wir zum Auto zurück liefen. Auf dem Weg zu ihrer Bleibe machte sie mir noch das Geständnis. ''Sorry, aber ich hab die ganze Zeit geahnt, das ich dich Platt machen würde. Bei den ersten beiden Disziplinen hab ich mich auch deshalb zurück gehalten aber beim Armdrücken hast du meinen Ehrgeiz geweckt.''   

''Schon OK, ich kann damit leben, das meine beste Freundin stärker ist als ich. Aber beim nächsten mal....'' fügte ich schnell hinzu.

''...bekomme ich eine Revanche!''

Sie lachte und versprach mir, wenn sie mal wieder auf Verwandtschaftsbesuch ist, mir eine angemessene Revanche zu geben und flexte dabei zufrieden ihre Bizeps.
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #355 - Dec 5th, 2017 at 12:27pm
 
Hallo zusammen,

ich möchte fragen was ihr von dem Anfang dieser erfundenen Geschichte haltet. Je nach Resonanz schreibe ich daran weiter und baue gerne Vorschläge mit ein.

Lea - Ein Mädchen entdeckt ihre Kraft(1)

Lea ist ein 13-jähriges Mädchen und geht in die 8. Klasse. Sie ist für ihr Alter schon relativ groß (1,60m), da sie alle anderen Mädchen in der Klasse um 5cm überragt.
Vom Körper ist sie auch ein klein wenig weiter, da sie schon mehr Rundungen als die anderen Mädchen vorzuweisen hat. Sie ragt jedoch nicht heraus, sodass sie noch als ganz normales Mädchen in ihrer Klasse
durchgeht. In der Schule hat sie durschnittliche Noten, außer in Sport. Da gehört sie zu den Besten, obwohl sie Sport noch nie mochte. Andere Mädchen turnten oder trieben sonstigen
Sport, sie war da das krasse Gegenteil. In ihrer Freizeit bewegte sie sich so gut wie nie und als Hobbys war ihr das Lesen und Fernsehen wichtig. Den einzigen "Sport" den sie gelegentlich machte, war
im Haushalt und im Garten mitzuhelfen und täglich einen Kilometer zur Schule laufen.
Durch ihr Äußeres hatte sie in der Schule selten Probleme um Anschluss zu finden. Sie wurde von allen akzeptiert und die Jungs waren ihr zu diesem Zeitpunkt noch egal, obwohl sie
schon den ein oder anderen Anmachspruch von einem Jungen hörte, diese jedoch gekonnt ignorierte. Ihr besten Freundinnen waren Anna und Lisa, die beide in ihre Klasse gingen und
dieselben Hobbys hatten. Der einzige Unterschied ist auf ihr Äußeres zurückzuführen. Anna und Lisa waren ein paar Zentimeter kleiner und hatten für ihr Alter ein paar Pfunde
zuviel, was jedoch im Anbetracht ihres Lebensstils nicht der Rede wert war. Beide haben schön öfters zu Lea gesagt, dass sie ein wenig neidisch auf ihren Körper seien.
Dies war jedoch nicht bezogen auf ihre Größe oder ihre oberen Rundungen, die für ihr Alter schon ordentlich waren. Sie trug nämlich seit den Sommerferien ein B-Körpchen, da
die alte Weite und das Körpchen bei weitem nicht mehr ausreichten. Gemeint war ihr schlanker Körper, der in ihren normalen Klamotten kaum zur Geltung kam, jedoch im Sportunterricht
nicht versteckt werden konnte. Hauptsächlich beim Umziehen, wo in der Mädchenumkleide hauptsächlich Schminken, Körper und Jungs die Themas waren, bekam sie öfters neidische
Blicke der Mitschülerinnen. Bei ihr und ihren Freundinnen war meist die gestrige Fernsehserie oder gelesene Bücher das Thema. Mit diesen Themen waren sie aber eher Außenseiter, da
die anderen Mädchen damit nichts anfangen konnten.
Nach dem gemeinsamen Sportunterricht, der heute draußen stattfand, zogen sich die Mädchen um. Es war bereits Mitte Mai und draußen waren es schon gute 20 Grad warm, daher
entschloss sich die Lehrerin an diesem Tage Leichtathletik zu machen. Die Disziplinen lauteten Weitsprung, Laufen und Weitwurf. Bei allen Disziplinen war Lea bei den Besten
dabei, im Weitwurf übertraf sie den Rest bei weitem. Sie warf die 3KG schwere Kugel 5 Meter weiter als die anderen. Auch die Lehrerin war verwundert, denn für eine
8. Klässlerin war das eine starke Leistung. Sie hätte die Kugel vermutlich nicht viel weiter gebracht, daher verzichtete sie auf einen Wurf.
Lisa sprach Lea in der Umkleide an. "Man, du warst heute wieder so sportlich! Ich weiß nicht woher du das hast.. An den Genen kann das ja nicht liegen." sagte sie und lächelte
ein wenig. "Am Training oder Sport auch nicht" fügte Anna flott hinzu. Lea erwiderte "Ich kann mir das auch nicht wirklich erklären. Ich mache ja so gut wie keinen Sport und
zuhause helfe ich hin und wieder mal mit, aber davon wird man sicher kein Sportass. Und was meinst du mit den Genen, Lisa?" "Naja, dein großer Bruder ist 17 und vermutlich
der unsportlichste in seiner Klasse mit seinem Übergewicht. Und deine Eltern sind auch keine Sportskanonen. Deine Mutter hat ein paar Kilos zu viel und von deinem Dad wollen
wir gar nicht erst anfangen. Also von ihnen hast du deine sportliche Figur nicht." Lea lächelte und antwortete "Ja, da habt ihr wohl Recht. Wir machen uns eben nichts aus
Sport und dem ganzen Kram. Bei uns wird eben gern gegessen und auf andere Dinge wert gelegt". Sie zog dabei ihr T-Shirt aus und hatte aufgrund des Wetters kein Unterhemd
unter ihrem T-Shirt. Nur ihre Unterwäsche hatte sie noch an. "Was ist den das?" fragte Anna und zeigte ungläubig auf Lea's Bauch der nun frei war. Sie hatten Lea seit letztem
Sommer im Schwimmbad nicht mehr in Unterwäsche gesehen. "Was?" fragte Lea. Anna sagte "Dein Bauch. Das ist doch ein Sixpack, sowas hab ich im Fernsehen schon gesehen!" Daraufhin
meinte Lisa "Naja Anna. Ein richtiges Sixpack sieht wohl anders aus, aber der Ansatz ist schon vorhanden. Man sieht eindeutig die Muskeln. Lea trainierst du deinen Bauch?"
"Nein, eigentlich nicht. Ich habe zwar auch schon bemerkt, dass ich an manchen Stellen Muskeln bekommen habe, aber ich dachte das sei normal. Ich half im letzten Jahr beim renovieren
und umziehen. Mehr nicht..." Daraufhin meinte Lisa mit etwas ernstem Blick "Das kann schon sein, wenn du viel geholfen hast. Eventuell hast du einfach gute Anlagen, im Gegensatz
zum Rest deiner Familie. Warum eigentlich an manchen Stellen? Wir haben doch nur vom Bauch gesprochen, Lea." Lea antwortete nicht und machte sich ein wenig breiter und spannte
beide Arme an. Sie hatte für ihr Alter bemerkenswert breite Schultern und an den Armen waren leichte Bizepswölbungen zu sehen. "Hier hab ich auch Muskeln. Das fiel mir vor ein paar Wochen beim
Duschen auf." Lisa und Anna staunten, als sie das sahen. Wenn sie es nicht besser wussten, hätte man gerade meinen können Lea würde schon längere Zeit intensiv ihre Fitness
trainieren. "Das ist ja der Wahnsinn. Und sowas bekommt man vom renovieren? Kein Wunder, warum du in Sport so gut bist. Bei solchen Muskeln ist das ja kein Wunder" bemerkte
Anna. Lisa murmelte leise vor sich hin "nur Anlagen... Wenn das stimmt, was würde dann passieren, wenn du trainieren würdest." Die Mädchen zogen sich an und verließen die Sporthalle
Richtung Schule, da sie fast die ganze Pause zum Umziehen benötigten.
Nach der Schule wurde Lea beim Nachhauseweg klar, dass ihre sportlichen Leistungen und ihr Körper vermutlich nicht normal seien. Sie fragte sich, ob das wirklich an ihrer
Genetik liegen könnte, da offensichtlich eher vieles dagegen sprechen würde im Hinblick auf ihre Familie. "Egal", dachte sie und überlegte sich, was als nächstes in ihren
Serien oder Büchern passieren könnte.
Beim Abendessen, welches in ihrer Familie immer sehr reichlich ausfiel, schöpfte sie wie gewohnt und wurde von ihrer Mutter angesprochen. "Na Lea, wie war es in der Schule?
Habt ihr heute nicht Sportnoten gemacht?" "Ja Mama, ich war beim Sprung und Laufen bei den Besten dabei. Und beim Werfen war ich die Beste!" sagte Lea mit halbvollem
Mund. Papa sagte schmatzelnd "Wenigstens eine im Haus, die sich aus Sport etwas macht." Lea erwiderte "Ich mach mir nichts aus Sport. Viel Spaß macht es mir auch nicht, aber
wir hatten heute ein wenig unsere Körper verglichen und da stellte sich heraus, dass ich viel mehr Muskeln als die anderen Mädchen habe!" Ihr Vater lachte ein wenig auf und
auch ihr älterer Bruder grinste als er bemerkte "Lea, wo hast du den bitte Muskeln bzw. woher den auch?" Lea war etwas perplex aufgrund der Reaktionen, machte sich jedoch
nichts daraus und aß weiter. Am Ende des Essens sagte ihr Vater "Lea, wir sind ja demletzt fertig geworden mit renovieren und umziehen. Da du am Wochenende 14 wirst, wollen wir dir
heute einen Schrank kaufen, damit du wieder mehr Platz für deine Sachen hast. Ist das nicht was?" Lea freute sich und schrie "Ja." "Schön. Dann zieh dich an, dass wir gleich los können. Möchte
noch jemand mit und eventuell helfen beim Tragen?" sagte der Vater und schaute dabei relativ direkt zu ihrem Bruder. Dieser nahm jedoch eine ablehnende Haltung ein und meinte "Das ist nicht
mein Schrank und sowieso muss ich noch Lernen und ich habe mit einem Kumpel zum PC spielen verabredet" Der Vater war nicht erfreut über die schon fast zu erwartende Antwort, aber wollte deswegen
keinen Streit anfangen. "Gut, dann gehen wir eben zu zweit, Lea".
Im Möbelhaus war abends noch relativ viel los, sodass sie lange Warten mussten, bis ein Verkäufer Zeit hatte. Lea hatte in der Zwischenzeit sich schon einen Schrank mit ihrem Vater herausgesucht.
Es war ein relativ großes Exemplar, welches auf Lager war und deshalb auch sofort mitgenommen werden konnte. Sie kauften den Schrank und bekamen an der Kasse einen Beleg, der in der Warenausgabe
benötigt wurde um den Schrank mitzunehmen. Dort angekommen war es noch wesentlich schlimmer. Die Leute drängten sich und warteten auf den Mitarbeiter, der anscheinend allein war.
Er wiederholte immer wieder das seine Kollegen leider krankheitsbedingt ausfallen und es daher zu Verzögerungen komme, speziell bei größeren schweren Sachen, die sie ans Auto der Kunden brachten.
Nachdem sie nun schon fast eine halbe Stunde warteten und Lea Angst bekam ihre Lieblingssendung zu verpassen, meinte sie "Komm Papa, wir tragen den Schrank selbst zum Auto". Ihr Vater schaute
sie erstaunt an und sagte "Versuchen können wir es", weil er das warten auch satt hatte.
Angekommen beim Mitarbeiter wies dieser ihnen kurz den Weg zum Lager und ging wieder zu den nächsten Kunden. Vor sich hatten sie 3 groß verpackte Teile. Das eine war breiter als die anderen.
Auf dem Großen standen 85KG Gewicht. Die anderen hatten jeweils 50KG und sahen wesentlich handlicher aus. Ihr Vater meinte, wir beginnen mit den kleineren. Ich nehm es vorne und du hinten.
Schon beim Hochheben wurde ihm bewusst wie schwer 50KG sein können, wenn man sie anheben muss. Auf 3 hoben sie beide das Paket hoch und machten schnelle Schritte Richtung Auto. Es waren gute 20 Meter Weg.
Als sie beim Auto angekommen waren ließen sie das Paket zu Boden ab. Da bemerkte Egon (so heißt der Vater), dass er relativ erschöpft war und sah seine Tochter an die nicht danach aussah, als hätte sie gerade
ein schweres Paket getragen.
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Re: Deutsch unvollendete Geschichten / Kurzgeschichten
Reply #356 - Dec 5th, 2017 at 12:28pm
 
Lea - Ein Mädchen entdeckt ihre Kraft(2, Fortsetzung)

"Geht es bei dir noch?" fragte er sie. Lea antwortete "Ja, klar. Das war ja erst das leichte Teil". Danach hoben sie das Paket in ihren Anhänger, was noch schwerer war, da
dieser um einiges höher war und es ordentlich Kraft gekostet hatte, das Paket zu heben. Da er der vordere war, hatte Egon wesentlich mehr Gewicht zu stemmen beim Heben. Als das Teil geschafft war gingen sie
wieder hinein und Lea sprang vor ihm her, als würde es ihr Spaß machen diese schweren Dinge zu tragen. Beim zweiten Paket war der Ablauf derselbe. Als das geschafft war, musste Egon erstmal kurz
Pause machen.
Er war relativ stark, dass lag aber auch vermutlich an seinem Gewicht. Er brachte bei einer Größe von ca. 1,80m immerhin gute 120KG auf die Waage und spürte jede Anstrengung besonders.
Während der Pause, dachte er nochmal an seine Tochter und das Abendessen. Sie meinte, dass sie mehr Muskeln habe als die anderen Mädchen. Er sah seine Tochter nie mit dem Auge an, um nach Muskeln zu
blicken. Im Schwimmbad bemerkte er letzten Jahres das sie im Vergleich zu dem Rest der Familie eine sehr schöne athletische Figur hat, jedoch dachte er sich nicht viel dabei. Sie hat vermutlich die Gene
seiner Mutter bekommen, die auch essen konnte was sie wollte und trotzdem immer eine Top Figur hatte.
Als sie wieder im Lager waren und nun das dritte und schwerste Teil kam, war es Egon ein wenig mulmig. Ob sie das überhaupt schaffen, oder doch auf den Mitarbeiter warten müssen. Beim Anheben
merkte Egon das schwere Gewicht. Er musste nun immerhin gut 40KG anheben und setzte daraufhin kurz nochmal ab. Lea frate "Papa was ist los? Ist irgendwas?" Er blickte zu ihr rüber und schaute sie
fragend an "Ich wollte das Gewicht erst einmal testen. Aber ich glaube das schaffen wir zwei vermutlich nicht." Lea ging auf die gleiche Seite wie ihr Vater und machte es ihm nach. Sie hob es auf dieser
Seite an und ihr Vater bemerkte während dem Heben ihr relativ breites Kreuz und einzelne Muskelstränge an ihren Armen. Als sie das Paket wieder hinlegte, sah man ihr das Gewicht an. Sie kam etwas
ins Keuchen und meinte "Ja Papa, das ist deutlich schwerer, aber ich denke wir bekommen das hin. Soll ich vorne heben?" Ihr Vater verneinte mit einem Kopfschütteln und gab ihr das Zeichen auf drei
zu heben. Als er mit aller Kraft das Teil in beiden Händen hatte liefen sie mit kleinen Schritten Richtung Auto. Er achtete gar nicht auf seine Tochter, da er mit dem Gewicht und sich selbst beschäftigt war.
Am Auto angekommen schrie er laut "Ab!" und lies das Paket fast fallen, aufgrund der schwindenden Kraft. Nun ärgerte er sich, dass Leon ihr Bruder, nicht mitgekommen ist. Als sein blick Richtung Lea
ging, bemerkte er, dass sie auch schon leicht schwitzte und die Armmuskeln immer noch zu sehen waren, da sie ein T-Shirt an hatte. Sie sah noch kräftiger aus als vorhin, jedoch war ihr ebenfalls die
Erschöpfung anzusehen. Lea sagte "Papa, können wir das Teil nun aufladen? Meine Serie kommt nachher." Egon dachte er hört nicht richtig, sie waren kaum am Auto und er war immer noch fertig vom Tragen.
Da er nun auch keine Schwäche zeigen wollte, meinte er nur "in Ordnung". Auf 3 heben wir das Teil in den Hänger. Er zählte auf 3 und beide hoben das schwere Paket nach oben. Da der vorhandene Platz
belegt war, musste das dritte Teil auf die anderen beiden, sodass sie das Paket nochmals gute 20cm höher heben mussten. Er war vorne, daher musste er beim Anheben auf den Hänger einen Großteil des
Gewichtes selbst stemmen. Als noch 10cm fehlten ging Egon die Kraft aus und er sagte "Lea, lassen wir nochmal kurz ab". Als das Paket unten war fragte Lea was gewesen sei. Egon dachte sich, was Lea
eigentlich glaubt. Das Paket wiegt fast 100KG.. Das hebt man nicht einfach so zu zweit hoch, besonders nicht auf seiner Seite. Er sagte zu ihr "Das ist vorne glaube ich zu schwer, wir müssen
vielleicht doch den Mitarbeiter fragen" "Aber meine Serie, Papa. Das dauert doch viel zu lange. Lass mich vorne versuchen, danach können wir immer noch fragen!" Egon grinste kurz und dachte, dass sei
ein Witz. Doch seine Tochter stand schon neben ihm und wollte das Teil anheben. Er ging ans hintere Ende und dachte sich, dass man es versuchen könnte. Zum Glück war aktuell niemand anderes in der Nähe ihres Auto's,
sodass er sich nicht schämen musste. Auf 3 hoben sie das Paket an und er war verwundert als er sah wie Lea das Paket auf ihrer Seite immer höher bekam. Sie war nun schon so hoch wie er vorhin.
Egon fragte "Lea, geht es noch? Hinten ist es einfacher als vorne" Lea stöhnte "Ja, ich muss kurz umgreifen, damit ich mehr Kraft unter das Paket bekomme." Sie griff kurz um und hatte für einen Bruchteil der Sekunde
nur einen Arm am Paket. Das Paket sank jedenfalls nicht und als sie beide Arme wieder mit voller Kraft anlegte, konnte sie auch die letzten 10cm überwinden. Ihre Kreuz und ihre Arme waren nun im vollem
Umfang zu sehen. Die Schultern waren ein klein wenig höher als sonst und auf ihren Oberarmen sah mein einen Bizeps herausstechen. Ihr Vater konnte kaum glauben, was er sah. "Toll gemacht, Lea!
Du hast ja wirklich Muskeln und Kraft. Und das für eine 13 Jährige". Lea stöhnte "Bald 14!"
Die Heimfahrt war relativ ruhig, da Egon in seinen Gedanken versunken war. Seine Tochter war vorhin tatsächlich stärker als er. Zwar hatte er wesentlich mehr Belastung zuvor, jedoch war er sich nicht
sicher, ob er das ohne die Anstrengungen zuvor auch geschafft hätte. Und die Muskeln gingen ihm auch nicht aus dem Kopf. Woher hatte seine junge Tochter den diese Muskeln. Sie half zwar beim Renovieren und
Umziehen tatkräftig mit, bei dem ihr auch manche schwere Sachen nichts ausmachten, jedoch hat er nie bemerkt, welche Kraft seine Tochter entwickelte.
Als sie zuhause angekommen waren stellten sie den Hänger in der Garage ab und Egon meinte "Aufbauen werden wir ihn erst später". Lea stürmte in ihr Zimmer und schaute sich ihre Serien an, wobei Egon mit seiner Frau sprach.
"Brigitte, du wirst nicht glauben was vorhin passiert ist. Unsere Tochter hat verdammt viel Kraft und auch sichtbare Muskeln. Sie hat vorhin beim Tragen geholfen und man hätte meinen können, das ein Mann mir geholfen
hätte." "Wirklich? Das sie eine sehr athletische Figur hat ist mir schon vor längerer Zeit aufgefallen. Speziell seit dem Umzug waren wir öfters einkaufen und ich bemerkte, dass ihr Klamotten zu eng wurden. Speziell
ihr Oberkörper und ihre Arme sind in der letzten Zeit doch sehr gewachsen. Ich dachte mir aber nicht viel dabei. Vielleicht macht sie ja nebenher ein bisschen Sport, was ja auch gesund wäre. Ich finde es schön, wenn sie
sportlich fit bleibt. Uns könnte das auch nicht schaden" sagte sie mit ruhiger Stimme. "Da hast du wohl Recht" sagte Egon und wusste, dass seine Frau Recht hatte.
In ihrem Zimmer machte es sich Lea gemütlich und schaute eine ihrer Serien. Dabei handelte in dieser Episode die Story in einem Fitnesscenter. Es waren etliche Passagen dabei, in denen Männer und Frauen trainierten, um Muskeln zu
bekommen. Sie machte sich nichts daraus, als sie allerdings sah wie eine Frau mit einer 3KG Hantel trainierte, dachte Lea sich nur, warum sie so wenig Gewicht benutzt. Nach dem Ende der Serie ging ihr immer noch die Frau,
welche trainierte, im Kopf herum. Dabei musste sie auch an die Szene von vorhin denken, als sie gemeinsam mit ihrem Vater den Schrank getragen hatte. Und am Ende sogar sie den schweren Part übernehmen musste. Sie dachte nach
und ihr fiel ein, dass sie im Hobbyraum noch eine alte Kiste mit Hanteln aus der Vergangenheit hatten. Diese wurde bestimmt schon ewig nicht mehr benutzt und ehrlich gesagt, wusste sie gar nicht wem die gehören. Es fiel
ihr aber beim Umzug auf, denn sie hatte damals die extrem schwere Kiste getragen, die gar nicht danach aussah. Als sie im Hobbyraum betrat sah sie die Kiste in einer Ecke stehen und schaute hinein. Es waren 2 Kurzhanteln
und eine Langhantel darin enthalten. Und jede Menge Gewichte. Von 1 KG bis zu 10 KG Scheiben. Auf der Kurzhantel waren schon 5KG befestigt. "Komm das probiere ich jetzt aus. Mal schauen, ob die Frau vorhin stark war". Sie nahm die
Hantel in ihren rechten Arm und bemerkte, dass das Gewicht einfach zu heben war. Nun begann sie mit Curls wie sie es vorhin gesehen hatte. Die Frau machte 15 Wiederholungen am Stück und das wiederholte sie. Als die 15 Wiederholungen
beendet waren, sah sie wir ihr Oberarm schon ein wenig größer war als sonst. Das Gewicht war jedoch zu niedrig, da sie noch ein paar Wiederholungen locke geschafft hätte. Im Fernsehen hieß es, nach der letzten Übung sollte keine
weitere mehr möglich sein. Nach kurzer Pause wiederholte sie das ganze mit 7,5KG. Sie schaffte hier immer noch 20 Stück und erhöhte auf 8,5 KG. Nachdem die Pause etwas zu kurz war, schaffte sie diesmal nur 13 Wiederholungen. 2 Minuten später
schaffte sie dann mit ach und krach 15 Wiederholungen. Sie wusste, dass 8,5KG nun für sie das optimale Gewicht war um ihren Oberarm zu trainieren. Da sie nun etwas verschwitzt war und ebenfalls noch Durst bekam, ging sie in
die Küche und trank ein paar Gläser Milch. Milch ist ihr Lieblingsgetränk.
Beim Duschen bemerkte sie, dass ihre Oberarme spürbar größer waren als sonst. Sie war ein klein wenig stolz auf sich und ging zufrieden ins Bett und vergass sogar, in ihrem Buch weiterzulesen.
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Reply #357 - Dec 5th, 2017 at 8:37pm
 
sehr gut, bitte mehr
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Reply #358 - Dec 6th, 2017 at 2:29pm
 
Lea - Die heimliche Begeisterung für Sport (1)

Lea hatte dies nicht für möglich gehalten, dass ihr doch ein Sport gefallen könnte. Jedoch merkte sie selbst, dass sie immer mehr Sympathien für den Kraftsport entwickelte. Als sie zuletzt das erste mal die Hanteln bewegte, faszinierte sie das sehr. Vor allen Dingen gefiel ihr, dass sie für ihr Alter schon vergleichsweise sehr kräftig war. Lea trainierte die letzten Wochen fast täglich. Die ersten Tage waren es nur ihre Kurzhanteln mit 8,5 KG die sie bewegte , doch da irgendwann die Kraft ausging, wollte sie noch weitere Übungen machen. So entdeckte sie die Langhantel und das freie Training ihres Bauches für sich. Mit der Langhantel trainierte sie vorzugsweise ihre Brustmuskeln, ihre Beine und ihre Arme. Da in der alten Kiste sehr viel Gewichte vorhanden waren, hatte sie auch keine Probleme das für sie passende Gewicht zu finden. Sie tastete sich bei den Langhanteln mit kleinen Gewichten heran und merkte sehr schnell, das dies zu wenig war. So blieb sie bei 30 KG hängen, bei welchen sie saubere 15 wiederholungen drückte. Für ihren Bauch machte sie ebenfalls Übungen, die sie in der Episode ihrer Serie gesehen hatte. Meist waren das Crunches und hin und wieder versuchte sie auch Liegestütze. Sie schaffte auf Anhieb 10 Liegestütze, was sie toll fand.
Das Schuljahr neigte sich langsam dem Ende zu. Es war schon Anfang Juli als wieder einmal Sportunterricht war. Lea teilte Anna und Lisa demletzt mit, dass sie nun Gefallen am Kraftsport gefunden habe. Anna fand dies klasse, da sie Lea's Potenzial kannte und wissen wollte, wie sich das ganze entwickelt. Lisa hatte dabei Bedenken, denn sie glaubte, Lea würde durch den Sport sich von ihnen entfernen. Da sie bislang davon aber nichts bemerkten und Lea immer noch gern bei ihren beiden Freundinnen war und sie in den letzten Wochen auch nicht vernachlässigte, gab Anna nach.
Heute war ein schwüler Sommertag. Es hatte im Schatten schon um die 30 Grad und nach der ersten Laufrunde im Freien entschied die Sportlehrerin, dass in der klimatisierten Halle weitergemacht werden sollte. Da alle Noten schon gemacht wurden, konnten die Schülerinnen wählen, welchen Sport sie heute gerne machen würden. Die Mehrheit war hier für Turnen und so wurde den Rest der Stunde geturnt. Obwohl Lea atheltisch und kräftig war, konnte sie mit dem Turnen nichts anfangen. Die Beweglichkeit fehlte ihr und auch ihre Freundinnen waren froh als die Sportstunde endlich beendet war. In der Umkleide bemerkten Anna und Lisa, dass Lea's Training Erfolg hatte."Wow, Lea. Bei deinem Bauch hat sich in den letzten Wochen einiges getan. Das ist jetzt kein Ansatz mehr, sondern richtige Muskeln!" strahlte Anna. "Das gleiche wollte ich auch sagen. Die sehen ja richtig hart aus, Lea" erwiderte Lisa. Lea lächelte fröhlich, da sie die Fortschritte ihres Körpers selbst genoss. Das wäre vor ein paar Wochen noch undenkbar gewesen. "Ich mache fast täglich meine Übungen. Aber nicht nur mein Bauch, sondern auch die Brust,Arme und Beine. Ich habe damals vor meinem 14. Geburtstag als die Fitnessepisode unserer Serie kam, unsere alte Kiste mit Gewichten und Hanteln im Hobbyraum entdeckt und wollte alles ausprobieren." "Das ist ja toll, und merkst du selbst einen Fortschritt?" fragte Anna beigeistert. "Ja, klar. Sogar mehr als erwartet. Ich habe mich die letzte Zeit schlau gemacht beim Krafttraining damit ich effizient trainieren kann. Wenn ihr wollt könnt ihr heute Nachmittag vorbei kommen, dann zeige ich euch die Hanteln." "Gerne" sagte Anna und Lisa nickte leicht mit dem Kopf, wobei ihre Miene nicht von Begeisterung strotzte. "Wir können danach auch bei uns essen und ein paar Serien anschauen, Lisa" sagte Lea zu Lisa, die ebenfalls zu lächeln begann.
Nachmittags klingelte die beiden Mädchen an Lea's Tür. Leon öffnete die Tür und schrie ins Haus "Lea, dein Besuch ist da. Kommt rein.Sie wird wohl in ihrem Zimmer sein." Kurze Zeit später kamen beide Mädchen wieder zu Leon. Anna fragte "Lea ist nicht in ihrem Zimmer. Sie wird wohl im Hobbyraum sein". Leon schaute beide fragend an und meinte "Was macht sie den dort unten? Da werden normalerweise nur die Familienfeste gefeiert oder irgendwelchen Sachen abgelegt. Ich bringe euch runter". Leon fragte sich, was Lea dort unten zu suchen hat. Ihm fiel zwar die letzten Wochen auf, dass sie nicht immer in ihrem Zimmer war, jedoch hat er ihr keine Beachtung geschenkt. Außer beim Frühstück oder Abendessen sieht er seine Schwester so gut wie nie, da er selbst den ganzen Tag vor dem PC oder Fernseher verbringt. Als sie unten angelangt waren, hörten sie Musik aus dem Hobbyraum und gingen hinein.
Leon hätte nicht für möglich gehalten, was sie nun zu sehen bekamen. Lea war auf allen Vieren und machte Liegestütze. "Lea, dein Besuch ist da. Ich wusste gar nicht, dass du dich für Sport bzw. Krafttraining interessierst?" Lea beendete ihre Übung und stand auf "Tja, du bekommst eben auch nur mit, was in deinem Zimmer passiert. Ich bin seit gut 2 Monaten regelmäßig hier unten." sagte Lea zu ihrem Bruder. "Würdest du uns nun allein lassen?" Ohne Kommentar verließ Leon den Raum und machte sich auf in sein Zimmer. Lisa fragte Lea "Du bist ja ganz schön verschwitzt. Wieviele Liegestütze hast du den eben gemacht?" Lea sagte "75 Stück. 3 Sätze mit 25 Wiederholungen. Anfangs habe ich nur 10 geschafft" Lisa staunte und brachte nur ein kleines "Wow" hervor. "Ich will auch mal versuchen" sagte Anna und ging auf den Boden. Sie schaffte nicht einmal eine ganze Liegestütze und sackte in sich zusammen. "Das kann doch nicht so schwer sein" bemerkte Lisa und ging auf den Boden. Auch sie versuchte ihr Glück und schaffte gerade so 1 Liegestütze. Keuchend stand sie auf und sagte "Das liegt wohl an unserem Gewicht. Wir sind schwerer als du und dann sind Liegestütze automatisch schwieriger. Zusätzlich hast du ja auch mehr Kraft als wir". Lea überlegte kurz und sagte dann "Ich weiß nicht, ob ihr schwerer seid. Ich bin ja um einiges größer als ihr". Lisa sagte "Naja. Wir sind beide ungefähr 1,55m groß und ich wiege 60kg". "Und ich wiege 62kg" sagte Anna. "Seht ihr. Ich bin jetzt 1,66m groß und wiege auch 62kg" lachte Lea. Anna konnte das nicht glauben und meinte " wie ist den das möglich. Du hast doch kaum Fett an dir im Vergleich zu uns. Die Größe kann doch nicht so viel Gewicht ausmachen." Lea nickte und sagte "Nein die Größe macht nur einen Teil aus, den größeren Teil werden wohl die Muskeln ausmachen. Die sind nämlich schwerer." "Dann sind ja deine Arme viel stärker als unsere, wenn du gleich viel wiegst und trotzdem so viele Liegestütze schaffst" Lea grinse und fügte hinzu "wahrscheinlich sind meine Arme auch stärker als die von anderen Personen". Lisa fragte verdutzt "Wen meinst du?" Daraufhin erzählte sie die Geschichte von der Abholung ihres Schranks mit ihrem Vater. "Da habe ich erst gemerkt, dass ich für mein Alter kräftig bin" sagte Lea. "Du vararscht uns doch. Du bist doch nicht stärker als ältere Personen. Das geht doch gar nicht" sagte Anna. "Naja, ich habe nur den Vergleich mit meinem Papa vor 2 Monaten, aber Papa ist eher stark. Das sagt er auch selbst. Ob ich stärker bin als er kann ich daher nicht sagen, aber nicht alle sind so stark wie mein Papa". Das macht Sinn, dachten die beiden Mädchen. "Und was ist mit Leon" sagte Anna. "Ist der stärker als du? Schwerer ist er auf jeden Fall" Lea überlegte und meinte daraufhin "Das können wir ja testen" und lief aus dem Zimmer. 2 Minuten später kam sie mit Leon im Schlepptau wieder. "Leon, da du ja vor längerer Zeit mich ausgelacht hattest und mir wegen den Muskeln nicht geglaubt hattest, wollen wir was testen" sagte sie zu ihrem Bruder. Leon lachte und fragte "und was?" Lea nahm eine Kurzhantel mit 8,5KG als Gewicht und gab sie ihm. Schon beim Aufheben der Hantel sah man an Lea's Arm kleine Muskelstränge sichtbar werden. Leon hatte ein wenig Mühe als er die Hantel in der Hand hielt. "Und was soll ich nun damit?" Lea zeigte ihm wie man einen Bizepscurl mit der Hantel machte und sagte "Versuch einfach so viele Wiederholungen wie du schaffst" Leon stöhnte und meinte "wenn ihr mich danach in Ruhe lasst, ok". Er beugte seinen Oberarm und spürte das Gewicht. Es war wesentlich schwerer als erwartet. Er schaffte 5 einigermaßen saubere Wiederholungen und bei der sechsten musste er abrechen, da er die Hantel nicht mehr ganz hoch bekam. Leon hasste Sport, dies war für ihn ein Fremdwort. Er war immer froh, wenn er eine 3 schaffte, meistens war es eine 4. "Das war ganz schön viel Gewicht Lea, ich hätte ansonsten wesentlich mehr geschafft." "Anna und Lisa probiert das selbe wie mein Bruder" sagte Lea grinsend. Anna hatte schon Mühe beim Heben der Hantel und sie schaffte es überhaupt nicht, ihren Arm nach oben zu befördern. Lisa schaffte eine halbe Wiederholung, jedoch konnte sie das Gewicht auch nicht nach oben befördern. Leon grinste und sagte in einem triumphierenden Ton "Tja, ich bin wohl doch der stärkste hier." Lea nahm die Hantel und brachte sich in Stellung. Bei ihr sah das Aufheben sehr einfach aus. Was danach folgte, hielten sie nicht für möglich. Lea beugte ihren Oberarm und man sah schon ihren Bizeps hervortreten. Zusätzlich kamen ein paar Adern zum Vorschein. Dann begann sie und machte saubere 15 Wiederholungen. Als wäre das kaum eine Anstrengung gewesen, legte sie die Hantel wieder auf den Boden. Dabei wurden wiederum ihre Muskeln sichtbar, die nun schon größer waren als vor der Übung. Die anderen 3 kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Anna und Lisa wussten, dass Lea enorme Kraft hatte vom Schulsport bzw. von ihrer Geschichte mit ihrem Papa. Aber Leon schien es die Sprache verschlagen zu haben. "Wie hast du das gemacht? Gibt es einen Trick oder woher kommt deine Kraft? fragte er nur ungläubig. "Du bist 3 Jahre jünger als ich, dass ist doch eigentlich nicht möglich. Du trainierst wahrscheinlich schon eine Ewigkeit ohne das wir es mitbekommen haben?" "Nein, genau genommen gute 2 Monate.
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Reply #359 - Dec 6th, 2017 at 2:30pm
 
Lea - Die heimliche Begeisterung für Sport (2)

Ich habe kurz vor meine 14. Geburtstag angefangen. Und diese 8,5KG waren mein Einstiegsgewicht mit dem ich 15 Wiederholungen schaffte." Leon stand der Mund offen. "Du hast ohne Training 3x soviele Wiederholungen zum Einstieg geschafft?" "Wenn man es so nimmt, ja! Allerdings war das Renovieren und Umziehen auch anstrengend. Da habe ich bestimmt auch ein wenig Muskeln bekommen." Leon wusste nicht was er davon halten solle. Seine 3 Jahre jüngere Schwester ist ein richtiges Kraftpaket und um einiges stärker als er. Normalerweise macht er sich nichts aus Sport oder Muskeln, aber hier musste er ganz schön schlucken. "Respekt, Schwesterherz. Du bist jetzt schon stärker als ich. Und bei dieser Bizeps Übung sogar 3mal so stark." Lea erwiderte vehement "Halt. Ich habe vorhin gesagt das dies mein Einstiegsgewicht war." Leon wusste nicht was sie damit meinte und wollte schon den Raum verlassen. Als Lea die Hantel nahm und einige Änderungen an den Gewichten vornahm. Wenn er richtig geschaut hatte, waren es nun bestimmt 10 KG an dieser Hantel. Lea nahm die Hantel in die Hand begann mit den ersten Wiederholungen. Man erkannte sofort, dass dies nun auch anstrengend für Lea war. Nach der fünften Wiederholung war schon eine richtige Kugel auf ihrem Arm zu sehen, der jetzt große Ausmaße hatte. Lea machte weiter und stöhnte bei der 15 Wiederholung laut auf, als die Hantel wieder sank und auf den Boden gelegt wurde. Beim Ablegen sah man an ihrem hinteren Oberarm einen kleinen Punkt, der Trizeps genannt wird. Lea lächelte und sagte "Normalerweise mache ich das 3x mit jedem Arm. Erst dann nehmen meine Arme ihre vollen Umfang ein." Leon war sprachlos. Die beiden Mädels jubelten und schrien "Lea du bist mega stark. Stärker als dein Bruder!" Lea grinste und spannte ihre beiden Arme an, die jetzt ihren vollen Umfang einnahmen. Ihre zwei kugelförmigen Bizeps stachen richtig hervor und ihre Arme wirkten fast so breit wie die von Leon. Nur das Leon's Arm zum Großteil aus Fett bestand. Sie wirkte nun auch richtig breit in dieser Pose. Ihr Kreuz und ihre Schultern waren um einiges breiter als vor 2 Monaten nach dem Sportunterricht. Lea war stolz auf ihre Kraft und sie wusste, dass die ersten Wochen/Monate am meisten Trainingserfolg im Muskelwachstum mit sich bringen würde. Lea wandte sich ihren Freundinnen zu und sagte "Genug für heute. Wir schauen jetzt Serien an!" Die beiden Mädels jubelten und folgten Lea in ihr Zimmer. Leon stand immer noch wie angewurzelt im Hobbyraum. Er konnte das gerade Gesehene nicht richtig einordnen. "Egal" dachte er sich und ging wieder in sein Zimmer. Ein anderer Bruder hätte das jetzt nicht so schnell verarbeitet, aber er hat halt nun mal andere Prioritäten im Leben.
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